Operation Manual

Es wird eine leere AI-Datei mit der angegebenen Größe in Illustrator geöffnet. Bei der neuen Datei sind standardmäßig folgende Parameter
eingestellt:
Farbmodus: RGB
Rasterauflösung: 72 ppi
7. Fügen Sie der leeren AI-Datei in Illustrator Inhalt hinzu.
8. Wählen Sie anschließend „Datei“ > „Für Web und Geräte speichern“.
9. Wählen Sie im Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ das gewünschte Format aus und ändern Sie die Exporteinstellungen nach
Bedarf.
10. Klicken Sie auf „Device Central“.
In der Registerkarte „Device Central Emulator“ wird eine temporäre Datei mit den angegebenen Exporteinstellungen angezeigt. Zum
Fortsetzen des Tests doppelklicken Sie in den Listen „Gerätegruppen“ oder „Verfügbare Geräte“ auf den Namen eines anderen Geräts.
11. Wenn Sie Änderungen an der Datei vornehmen müssen, nachdem Sie die Vorschau der Datei in Device Central angesehen haben, kehren
Sie zu Illustrator zurück.
12. Nehmen Sie im Illustrator-Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ Änderungen vor, beispielsweise durch Auswahl eines anderen
Exportformats oder einer anderen Exportqualität.
13. Um die Datei mit den neuen Exporteinstellungen zu testen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Device Central“.
14. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, klicken Sie im Illustrator-Dialogfeld „Für Web und Geräte speichern“ auf „Speichern“.
Hinweis: Um Device Central einfach von Illustrator aus zu öffnen (anstatt eine Datei zu erstellen und zu testen), wählen Sie „Datei“ >
„Device Central“.
Einen Lehrgang zum Erstellen von Inhalt mit Illustrator und Device Central finden Sie unter http://www.adobe.com/go/vid0207_de.
Tipps zum Erstellen von Bildern für mobile Geräte mit Illustrator
Um grafische Inhalte für mobile Geräte zu optimieren, speichern Sie die erstellte Grafik mit Illustrator in einem beliebigen SVG-Format
(einschließlich SVG-t, das speziell für mobile Geräte entworfen wurde).
Mithilfe der folgenden Tipps können Sie sicherstellen, dass mit Illustrator erstellte Bilder auf mobilen Geräten gut angezeigt werden.
Verwenden Sie für die Erstellung von Inhalten den SVG-Standard. Wird SVG verwendet, um Vektorgrafiken auf mobilen Geräten zu
veröffentlichen, führt dies zu einer kleinen Dateigröße, Displayunabhängigkeit, besserer Farbkontrolle, Zoomfähigkeit und bearbeitbarem Text
(innerhalb des Quellcodes). Da SVG zudem XML-basiert ist, können Sie interaktive Funktionen in Bilder integrieren, wie beispielsweise
Hervorhebungsfunktionen, QuickInfos, Spezialeffekte, Audiosequenzen und Animationen.
Arbeiten Sie von Anfang an im endgültigen Format Ihres Zielgeräts (Ihrer Zielgeräte). Auch wenn SVG skalierbar ist, wird mit der Bearbeitung
in der richtigen Größe sichergestellt, dass die endgültigen Grafiken hinsichtlich Qualität und Größe für das Zielgerät (die Zielgeräte) optimiert
werden.
Stellen Sie den Farbmodus in Illustrator auf RGB. SVG wird auf RGB-Rasteranzeigegeräten wie beispielsweise Monitoren angezeigt.
Um die Dateigröße zu reduzieren, versuchen Sie die Anzahl der Objekte (einschließlich Gruppen) zu reduzieren oder die Datei weniger
komplex zu gestalten (weniger Punkte). Wenn weniger Punkte verwendet werden, wird der Umfang an Textinformation reduziert, der für die
Beschreibung der Grafik in der SVG-Datei benötigt wird. Um Punkte zu reduzieren, wählen Sie „Objekt“ > „Pfade“ > „Vereinfachen“ und
probieren Sie unterschiedliche Kombinationen aus, um ein Gleichgewicht zwischen Qualität und Punktanzahl zu finden.
Verwenden Sie nach Möglichkeit Symbole. Symbole definieren die Vektoren, die ein Objekt einmal anstatt mehrmals beschreiben. Dies ist
hilfreich, wenn Grafiken Objekte wie Schaltflächenhintergründe enthalten, die mehrfach verwendet werden.
Wenn Grafiken animiert werden, beschränken Sie die Anzahl der verwendeten Objekte und versuchen Sie Objekte nach Möglichkeit wieder
zu verwenden, um die Dateigröße zu reduzieren. Wenden Sie Animationen auf Objektgruppen anstatt auf einzelne Objekte an, um
Wiederholungen von Codes zu vermeiden.
Ziehen Sie die Verwendung von SVGZ, der gzip-komprimierten Version von SVG, in Betracht. Je nach Inhalt kann die Dateigröße durch
Komprimierung erheblich reduziert werden. Text kann in der Regel stark komprimiert werden, wohingegen binär codierte Inhalte wie
eingebettete Raster (JPEG-, PNG- oder GIF-Dateien) nicht wesentlich komprimiert werden können. SVGZ-Dateien können von jeder
Anwendung dekomprimiert werden, die gzip-komprimierte Dateien entpackt. Um SVGZ erfolgreich zu nutzen, überprüfen Sie, ob Ihr mobiles
Zielgerät gzip-komprimierte Dateien dekomprimieren kann.
Weitere Tipps und Techniken zum Erstellen von Inhalten für Mobiltelefone und mobile Geräte finden Sie unter
www.adobe.com/go/learn_cs_mobilewiki_de.
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