Operation Manual
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langen Sätzen in lateinischer Schrift innerhalb japanischer Texte oder wenn der Verzicht auf lateinische Klammern andere,
größere Probleme mit sich bringt.
Arbeiten mit Mojikumi-Sätzen
Führen Sie im Dialogfeld „Mojikumi-Einstellungen“ einen der folgenden Schritte durch:
Soll ein Satz exportiert werden, klicken Sie auf „Exportieren“, wählen Sie einen Speicherort für die Datei, geben Sie einen
Dateinamen ein und klicken Sie auf „Speichern“ (Windows) bzw. „Sichern“ (Mac OS). Illustrator speichert die Datei im MJK-
Format.
Soll ein Satz importiert werden, wählen Sie eine MJK-Datei und klicken Sie auf „Öffnen“.
Soll ein Satz gelöscht werden, wählen Sie im Popup-Menü „Mojikumi“ aus und klicken Sie auf „Löschen“. Der gesamte
Textbereich, auf den der Mojikumi-Satz angewendet wurde, erhält wieder seine Standardformatierung.
Hinweis: Vordefinierte Mojikumi-Sätze können nicht gelöscht werden.
Verwenden von Kinsoku
Kinsoku dient zur Bestimmung von Zeilenumbrüchen bei japanischem Text. Zeichen, die nicht am Anfang oder Ende einer Zeile stehen dürfen,
werden als Kinsoku-Zeichen bezeichnet. Illustrator verfügt über „harte“ und „weiche“ Kinsoku-Sätze und Photoshop über „schwache“ und
„maximale“ Sätze. „Weiche“ und „schwache“ Kinsoku-Sätze enthalten keine langen Vokalsymbole und keine kleinen Hiragana-Zeichen. Sie
können entweder diese bestehenden Sätze verwenden oder einzelne Kinsoku-Zeichen löschen und dadurch neue Sätze erstellen.
Sie können auch Zeichen für hängende japanische Interpunktion definieren und festlegen, welche Zeichen am Ende einer Zeile nicht voneinander
getrennt werden dürfen.
Sie können entscheiden, ob der Text nach innen oder außen verschoben werden soll, damit Kinsoku-Zeichen korrekt angeordnet werden.
Auswählen von Kinsoku-Einstellungen für einen Absatz
Wählen Sie im Absatzbedienfeld im Popup-Menü „Kinsoku-Satz“ eine Option:
Ohne Deaktiviert die Verwendung von Kinsoku Shori.
Weich, Hart Verhindert, dass ausgewählte Zeichen am Anfang oder Ende einer Zeile stehen.
Erstellen eines Kinsoku-Satzes
1. Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
Wählen Sie „Schrift“ > „Kinsoku-Shori-Einstellungen“.
Wählen Sie im Absatzbedienfeld im Popup-Menü „Kinsoku-Satz“ die Option „Kinsoku-Einstellungen“.
2. Klicken Sie im Dialogfeld „Kinsoku-Shori-Einstellungen“ auf „Neuer Satz“.
3. Geben Sie einen Namen für den Kinsoku-Satz ein, geben Sie an, auf welchem vorhandenen Satz der neue Satz basieren
soll, und klicken Sie auf „OK“.
4. Wenn einem Feld ein Zeichen hinzugefügt werden soll, wählen Sie das Feld aus und führen Sie einen der folgenden Schritte
aus:
Geben Sie ein Zeichen in das Feld „Eingabe“ ein und klicken Sie auf „Hinzufügen“.
Wählen Sie das gewünschte Codesystem (Shift JIS, JIS, Kuten oder Unicode), geben Sie den Code ein und klicken Sie
auf „Hinzufügen“.
5. Wenn ein Zeichen in einem Feld gelöscht werden soll, wählen Sie es aus und klicken Sie auf „Löschen“. Sie können auch die
Rücktaste (Windows) bzw. die Rückschritttaste (Mac OS) drücken.
6. Wenn Sie den ausgewählten Zeichencode überprüfen möchten, wählen Sie „Shift JIS“, „JIS“, „Kuten“ oder „Unicode“ und
blenden Sie das jeweilige Codesystem ein.
7. Klicken Sie auf „Speichern“ oder „OK“, um die Einstellungen zu speichern. Klicken Sie auf „Abbrechen“, wenn Sie die
Einstellungen nicht speichern möchten.
Verwenden von Kinsoku-Sätzen
Führen Sie im Dialogfeld „Kinsoku-Shori-Einstellungen“ einen der folgenden Schritte aus:
Soll ein Kinsoku-Satz exportiert werden, klicken Sie auf „Exportieren“. Wählen Sie einen Speicherort für die Datei, geben Sie
einen Dateinamen ein und klicken Sie auf „Speichern“ (Windows) bzw. „Sichern“ (Mac OS).
Illustrator speichert die Datei im KSK-Format.
Soll ein Kinsoku-Satz importiert werden, klicken Sie auf „Importieren“. Wählen Sie eine KSK-Datei aus und klicken Sie auf
„Öffnen“.
Soll ein Kinsoku-Satz gelöscht werden, wählen Sie den zu löschenden Kinsoku-Satz im Popup-Menü aus. Klicken Sie dann










