Operation Manual
Hinweis:
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Qualität
Keyframe alle
Frame-Neuanordnung
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Hinweis:
die Schaltfläche „Formatoptionen“ klicken. (Siehe Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule.)
In After Effects CC 2014 wurden Formate wie H.264, MPEG-2 und WMV aus der Renderliste
entfernt, da Adobe Media Encoder bessere Ergebnisse liefert. Verwenden Sie Adobe Media Encoder, um in
diese Formate zu exportieren.
Kodierungs- und Komprimierungseinstellungen von QuickTime
(MOV)
1. Klicken Sie in der Renderliste auf den unterstrichenen Namen des Ausgabemoduls.
2. Wählen Sie im Menü „Format“ die Option „QuickTime“.
3. Klicken Sie im Bereich „Video-Ausgabe“ auf „Formatoptionen“.
4. Wählen Sie im Dialogfeld „QuickTime-Optionen“ einen Codec aus und stellen Sie die
Optionen entsprechend eines bestimmten Codecs und gemäß Ihren Anforderungen ein:
Eine höhere Qualitätseinstellung führt zu einer besseren Bildqualität, aber auch
zu einer größeren Filmdatei.
In der QuickTime-Terminologie sind Basisbilder nicht mit den Keyframes
im Zeitleistenfenster von After Effects identisch, die sich im Zeitverlauf ändern. In
QuickTime sind Basisbilder Frames, die in regelmäßigen Intervallen im Film auftreten.
Während der Komprimierung werden sie als vollständige Frames gespeichert. Alle
zwischen den Basisbildern liegenden Frames werden mit dem jeweils vorherigen Frame
verglichen, und nur Daten, die sich geändert haben, werden gespeichert. Bei
Verwendung von Keyframes verringert sich die Filmgröße erheblich und der für
Bearbeitung und Rendering benötigte Speicherplatz erhöht sich deutlich. Kürzere
Intervalle zwischen den Basisbildern ermöglichen zwar eine schnellere Suche und eine
raschere Wiedergabe in umgekehrter Reihenfolge, können aber auch zu einer erheblich
größeren Datei führen.
Bei einigen Codecs ist ein Kodieren und Dekodieren der
Frames in veränderter Reihenfolge zum effizienteren Speichern möglich.
Hinweis: Weitere Informationen über QuickTime finden Sie auf der Website von Apple.
5. Klicken Sie auf „OK“.
6. Nehmen Sie andere Einstellungen im Dialogfeld „Einstellungen für Ausgabemodule“ vor.
Vorgänge nach dem Rendern
Mit Vorgängen nach dem Rendern können Sie einfache Arbeitsschritte nach dem Rendern einer Komposition
automatisch ausführen.
Ein gängiges Beispiel für die Verwendung von Vorgängen nach dem Rendern ist das Vor-Rendern: Durch
Auswahl von „Komposition“ > „Vor-Rendern“ wird die ausgewählte Komposition zur Renderliste hinzugefügt
und die Option „Vorgang nach dem Rendern“ auf „Verwendung importieren und ersetzen“ eingestellt.
Optionen für den Vorgang nach dem Rendern werden in der Gruppe „Ausgabemodul“ gewählt. Bei
einer Änderung der Vorlage könnte demnach auch die Option für den Vorgang nach dem Rendern geändert
werden. (Siehe Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule.)
1. Erweitern Sie die Gruppe „Ausgabemodul“ im Renderlistenfenster, indem Sie auf den
Pfeil links neben der Überschrift „Ausgabemodul“ klicken.
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