Operation Manual
Solo-Schalter
Hilfsebenen
Farbtiefe
Frame-Überblendung
Halbbilder rendern
3:2 Pulldown
Bewegungsunschärfe
Zeitspanne
Framerate
Vorhandene Dateien überspringen
Hinweis:
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Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) werden die aktuellen
Einstellungen für Solo-Schalter
für jede Ebene verwendet. Bei Auswahl der Option „Alle aus“ erfolgt der
Rendervorgang so, als seien alle Solo-Schalter deaktiviert. (Siehe Isolieren einer Ebene.)
Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ werden alle Hilfsebenen in der obersten
Komposition gerendert. Bei Auswahl der Option „Alle aus“ (Standardeinstellung) werden Hilfsebenen nicht
gerendert. Hilfsebenen in verschachtelten Kompositionen werden grundsätzlich nicht gerendert. (Siehe
Hilfsebenen.)
Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ (Standardeinstellung) wird die Farbtiefe des
Projekts verwendet. (Siehe Farbtiefe und HDR-Farben.)
Bei Auswahl der Option „Ein“ wird die Frame-Überblendung nur für Ebenen
gerendert, bei denen der Schalter „Frame-Überblendung“
aktiviert ist, und zwar unabhängig von der
Einstellung „Frame-Überblendung aktivieren“ für die Komposition. (Siehe Frame-Überblendung.)
Bestimmt das Verfahren zum Rendern der Halbbilder für die gerenderte Komposition.
Wählen Sie „Aus“, wenn die Renderausgabe für einen Film oder für die Anzeige auf einem
Computerbildschirm vorgesehen ist. (Siehe Interlaced-Video und Trennen von Halbbildern.)
Legt fest, in welcher Phase das 3:2-Pulldown erfolgt. (Siehe Einführung in das 3:2-Pulldown.)
Bei Auswahl der Option „Aktuelle Einstellungen“ werden die aktuellen Einstellungen
für den Schalter „Bewegungsunschärfe“ für Ebenen
und der Schalter „Bewegungsunschärfe aktivieren“ für
Kompositionen verwendet. Bei Auswahl der Option „Ein“ wird die Bewegungsunschärfe nur für Ebenen
gerendert, bei denen der Schalter „Bewegungsunschärfe“ für Ebenen aktiviert ist, und zwar unabhängig von
der Einstellung „Bewegungsunschärfe aktivieren“ für die Komposition. Bei Auswahl der Option „Aus für alle
Ebenen“ werden alle Ebenen ohne Bewegungsunschärfe gerendert, und zwar unabhängig von den
Schaltereinstellungen für Ebenen und für Kompositionen. (Siehe Bewegungsunschärfe.)
Gibt an, welcher Teil der Komposition gerendert werden soll. Wenn die ganze Komposition
gerendert werden soll, wählen Sie „Länge der Komposition“. Wenn nur der von den Arbeitsbereichsmarken
gekennzeichnete Teil der Komposition gerendert werden soll, wählen Sie „Arbeitsbereich“. Wenn eine andere
Zeitspanne gerendert werden soll, wählen Sie „Andere“. (Siehe Arbeitsbereich.)
Die beim Rendern des Films zu verwendende Sampling-Framerate. Aktivieren Sie die Option
„Framerate der Komposition verwenden“, um die im Dialogfeld „Kompositionseinstellungen“ festgelegte
Framerate zu verwenden, oder aktivieren Sie die Option „Diese Framerate verwenden“, um eine andere
Framerate zu verwenden. Die eigentliche Framerate der Komposition ändert sich dadurch nicht. Die
Framerate des endgültigen kodierten Films wird durch die Einstellungen für Ausgabemodule bestimmt. (Siehe
Framerate.)
Damit können Sie einen Teil einer Dateisequenz neu rendern, ohne
bereits gerenderte Frames neu zu rendern. Beim Rendern einer Dateisequenz sucht After Effects die
Dateien, die zur aktuellen Sequenz gehören, und ermittelt die fehlenden Frames. Anschließend werden nur
diese Frames gerendert und an der korrekten Stelle in der Sequenz eingefügt. Diese Option eignet sich auch,
um eine Bildsequenz auf mehreren Computern zu rendern. (Siehe Rendern einer Standbildsequenz mit
mehreren Computern.)
Die aktuelle Bildsequenz muss denselben Namen haben wie die vorhandene Bildsequenz; die
Nummer des Anfangsframes, die Framerate und die Zeitspanne müssen ebenfalls jeweils identisch sein. Sie
müssen in den Ordner rendern, der die zuvor gerenderten Frames enthält.
Ausgabemodule und Einstellungen für Ausgabemodule
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