Operation Manual

random()
random(maxValOrArray)
random(minValOrArray, maxValOrArray)
gaussRandom()
gaussRandom(maxValOrArray)
gaussRandom(minValOrArray, maxValOrArray)
noise(valOrArray)
Nach oben
100 % liegen.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Gibt eine Zufallszahl zwischen 0 und 1 zurück.
In After Effects CC und CS6 ist das Verhalten von 'random()' noch zufälliger, wenn Ebenen-IDs dicht beieinander liegen. Die Expression
„Verwackeln()“ wird nicht beeinflusst.
Rückgabetyp: Number (Zahl) oder Array.
Argumenttyp: maxValOrArray ist eine Number (Zahl) oder ein Array.
Wenn maxValOrArray eine Number (Zahl) ist, gibt diese Methode eine Zahl zwischen 0 und maxValOrArray zurück. Ist maxValOrArray ein Array,
gibt diese Methode ein Array mit derselben Dimension wie maxValOrArray zurück, wobei die einzelnen Komponenten zwischen 0 und der
entsprechenden Komponente von maxValOrArray liegen.
Rückgabetyp: Number (Zahl) oder Array.
Argumenttyp: minValOrArray und maxValOrArray sind Numbers (Zahlen) oder Arrays.
Wenn minValOrArray und maxValOrArray Numbers (Zahlen) sind, gibt diese Methode eine Zahl zwischen minValOrArray und maxValOrArray
zurück. Wenn die Argumente Arrays sind, gibt diese Methode ein Array mit derselben Dimension wie das Argument mit der größeren Dimension
zurück, wobei jede Komponente im Bereich von der entsprechenden minValOrArray-Komponente bis zur entsprechenden maxValOrArray-
Komponente liegt. Beispiel: Die Expression random([100, 200], [300, 400]) gibt ein Array zurück, dessen erster Wert im Bereich
zwischen 100 und 300 und dessen zweiter Wert zwischen 200 und 400 liegt. Wenn die Dimensionen der beiden Eingabe-Arrays nicht
übereinstimmen, werden die Werte der höheren Dimension des kürzeren Arrays mit Nullen aufgefüllt.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Gibt eine Zufallszahl zurück. Die Ergebnisse haben eine „Gaußsche“ (glockenförmige) Verteilung. Etwa 90 % der Ergebnisse liegen im Bereich
von 0 bis 1; die übrigen 10 % liegen außerhalb dieses Bereichs.
Rückgabetyp: Number (Zahl) oder Array.
Argumenttyp: maxValOrArray ist eine Number (Zahl) oder ein Array.
Ist maxValOrArray eine Number (Zahl), gibt diese Methode eine Zufallszahl zurück. Etwa 90 % der Ergebnisse liegen im Bereich von 0 bis
maxValOrArray; die übrigen 10 % liegen außerhalb dieses Bereichs. Ist maxValOrArray ein Array, gibt diese Methode ein Array mit Zufallswerten
zurück, und zwar mit derselben Dimension wie maxValOrArray. 90 % der Werte liegen im Bereich von 0 bis maxValOrArray; die übrigen 10 %
liegen außerhalb dieses Bereichs. Die Ergebnisse haben eine „Gaußsche“ (glockenförmige) Verteilung.
Rückgabetyp: Number (Zahl) oder Array.
Argumenttyp: minValOrArray und maxValOrArray sind Numbers (Zahlen) oder Arrays.
Sind minValOrArray und maxValOrArray Numbers (Zahlen), gibt diese Methode eine Zufallszahl zurück. Ungefähr 90 % der Ergebnisse liegen im
Bereich von minValOrArray bis maxValOrArray; die übrigen 10 % liegen außerhalb dieses Bereichs. Sind die Argumente Arrays, gibt diese
Methode ein Array von Zufallszahlen zurück, dessen Dimension der des Arguments mit der größeren Dimension entspricht. Ungefähr 90 % der
Ergebnisse der einzelnen Komponenten liegen im Bereich von der entsprechenden minValOrArray-Komponente bis zur entsprechenden
maxValOrArray-Komponente; die übrigen 10 % liegen außerhalb dieses Bereichs. Die Ergebnisse haben eine „Gaußsche“ (glockenförmige)
Verteilung.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Argumenttyp: valOrArray ist eine Number (Zahl) oder ein Array [2 oder 3].
Gibt eine Number (Zahl) zwischen -1 und 1 zurück. Das Rauschen ist nicht wirklich zufällig; es basiert auf dem Perlin-Rauschen, das heißt, dass
die Rückgabewerte für zwei Eingabewerte, die nahe beieinander liegen, normalerweise ebenfalls nahe beieinander liegen. Diese Art des
Rauschens ist nützlich, wenn Sie eine Folge von scheinbar zufälligen Zahlen benötigen, die sich nicht sehr stark voneinander unterscheiden – wie
es normalerweise der Fall ist, wenn Sie scheinbar zufällige natürliche Bewegungen animieren. Beispiel: rotation + 360*noise(time)
Interpolationsmethoden (Expression-Referenz)
Für sämtliche Interpolationsmethoden ist Argument t häufig Zeit oder Wert, es kann aber auch stattdessen andere Werte haben. Falls t für
Zeit steht, findet die Interpolation zwischen Werten über einen Zeitraum statt. Falls t für Wert steht, weist die Expression einem Wertebereich
einen neuen Wertebereich zu.
Weitere Erläuterungen und Beispiele für Interpolationsmethoden finden Sie auf JJ Giffords Website.
761