Operation Manual
dot(vec1, vec2)
cross(vec1, vec2)
normalize(vec)
length(vec)
length(point1, point2)
lookAt(fromPoint, atPoint)
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Hinweis:
seedRandom(offset, timeless=false)
Coalition-Websiteclamp-Methode zur Verfügung.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Argumenttyp: vec1 und vec2 sind Arrays.
Gibt das Punktprodukt (innere Punkte) der Vektorargumente zurück.
Rückgabetyp: Array [2 oder 3].
Argumenttyp: vec1 und vec2 sind Arrays [2 oder 3].
Gibt das Vektorkreuzprodukt von vec1 und vec2 zurück. Weitere Informationen finden Sie in Mathematik- bzw. JavaScript-Referenzhandbüchern.
Rückgabetyp: Array.
Argumenttyp: vec ist ein Array.
Normalisiert den Vektor, sodass die Länge 1,0 beträgt. Mit der normalize-Methode können Sie den Vorgangdiv(vec, length(vec))
abkürzen.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Argumenttyp: vec ist ein Array.
Gibt die Länge des Vektors vec zurück.
Rückgabetyp: Number (Zahl).
Argumenttyp: point1 und point2 sind Arrays.
Gibt die Distanz zwischen zwei Punkten zurück. Das Argument point2 ist optional. So ist z. B. length(point1, point2) identisch mit
length(sub(point1, point2)).
Beispiel: Fügen Sie der Eigenschaft „Fokusentfernung“ einer Kamera folgende Expression hinzu, um die Fokalebene mit dem Zielpunkt der
Kamera zu verknüpfen, damit der Zielpunkt im Fokus bleibt:
length(position, pointOfInterest)
Rückgabetyp: Array [3].
Die Argumenttypen fromPoint und atPoint sind Arrays [3].
Das Argument fromPoint ist der Standort der auszurichtenden Ebene im Welt-Raum. Das Argument atPoint ist der Punkt im Welt-Raum, auf den
die Ebene gerichtet werden soll. Der Rückgabewert kann als Expression für die Eigenschaft „Ausrichtung“ verwendet werden, wobei die z-Achse
der Ebene auf atPoint gerichtet ist. Diese Methode eignet sich besonders für die Ausrichtung von Kameras und Lichtern. Wenn Sie diese
Expression für eine Kamera verwenden, deaktivieren Sie die Option „Automatische Ausrichtung“. Beispielsweise sorgt diese Expression für die
Eigenschaft „Ausrichtung“ eines Spotlichts dafür, dass die Lichtquelle auf den Ankerpunkt der Ebene 1 in derselben Komposition gerichtet wird:
lookAt(position, thisComp.layer(1).position)
Zahl toXMLString (Expression-Referenz)
Die Methode „Verwackeln“, mit der Sie einen Eigenschaftswert zufällig variieren können, befindet sich in der Kategorie
„Eigenschaftsattribute und -methoden“. (Siehe Objekttyp „Property“ (Eigenschaft): Attribute und Methoden (Expression-Referenz).)
Rückgabetyp: keiner.
Argumenttyp: offset ist eine Number (Zahl), timeless ist ein Boolean (boolescher Wert).
Die Methoden random und gaussRandom verwenden einen Ausgangswert, der die Reihenfolge der Zahlen steuert. Der Ausgangswert wird
standardmäßig als Funktion eines eindeutigen Ebenenbezeichners, der Eigenschaft innerhalb der Ebene, der aktuellen Zeit und einem
Versatzwert von 0 berechnet. Rufen Sie seedRandom auf, um einen anderen Versatz als 0 einzustellen und eine andere Zufallsreihenfolge zu
erstellen.
Setzen Sie das timeless-Argument auf true. Geben Sie nicht die aktuelle Zeit für die Zufallsverteilung ein. Wenn Sie das timeless-Argument
auf true setzen, können Sie eine Zufallszahl generieren, die sich nicht abhängig von der Auswertungszeit ändert.
Mit dem Wert offset, nicht aber mit dem Wert timeless wird außerdem der Startwert der Funktion wiggle gesteuert.
Beispielsweise legt diese Expression in der Eigenschaft „Deckkraft“ einen zufälligen Deckkraftwert fest, der sich nicht im Verlauf der Zeit ändert:
seedRandom(123456, true); random()*100
Durch die Multiplikation mit 100 in diesem Beispiel wird der zwischen 0 und 1 liegende Wert, der von der Zufallsmethode zurückgegeben wird,
in eine Zahl zwischen 0 und 100 konvertiert. Dieser Wertebereich ist besser für die Eigenschaft „Deckkraft“ geeignet, deren Werte zwischen 0 und
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