Operation Manual

Rendern
Detailradius
Detailschwellenwert
Füllung
Rand
Schwellenwert
Breite
Glättung
Deckkraft
Erweitert
Kantenverbesserung
Kantentiefen
Nach Anwendung des Effekts „Zeichentrick“ mit „Rendern“-Einstellung „Füllen und Ränder“
Eigenschaften des Effekts „Zeichentrick“
„Füllen“, „Ränder“ oder „Füllen und Ränder“. Bestimmt, welche Vorgänge ausgeführt und welche Ergebnisse angezeigt werden.
Der Radius für den Weichzeichnungsvorgang, der vor dem Ermitteln der Kanten durchgeführt wird, um das Bild zu glätten und
Details daraus zu entfernen. Bei einem größeren Radius für die Weichzeichnung wird zur Bestimmung der jeweiligen Pixelwerte über mehr Pixel
gemittelt; ein höherer Detailradius verstärkt also die Weichzeichnung.
Der beim Effekt „Zeichentrick“ durchgeführte Weichzeichnungsvorgang ähnelt dem Vorgang, der beim Effekt „Beidseitiger
Weichzeichner“ zum Einsatz kommt. (Siehe Effekt „Beidseitiger Weichzeichner“.) Der Radius der Weichzeichnung wird in Bereichen mit Kanten
oder anderen auffälligen Details automatisch verringert. Die Einstellung „Detailschwellenwert“ bestimmt darüber, welche Bereiche beim Einsatz
des Effekts „Zeichentrick“ zu bewahrende Elemente enthalten und welche Bereiche in vollem Umfang weichgezeichnet werden. Bei einem
geringeren Detailschwellenwert bleiben mehr feine Einzelheiten erhalten. Bei einem höheren Detailschwellenwert entsteht ein schlichteres,
zeichentrickähnliches Ergebnis, weniger Einzelheiten bleiben erhalten.
Die Luminanzwerte im Bild werden entsprechend den Einstellungen für die Eigenschaften „Schattierungsschritte“ und
„Schattierungsglätte“ quantisiert (zur Durchführung einer Tontrennung). Bei einem Wert von 0 für die „Schattierungsglätte“ ähnelt das Ergebnis
sehr stark dem einer einfachen Tontrennung: Zwischen den Werten entstehen harte Übergänge. Bei einem höheren Wert für die
„Schattierungsglätte“ gehen die Farben natürlicher ineinander über; zwischen quantisierten Werten entstehen Abstufungen, Verläufe bleiben
erhalten.
In der Phase der Glättung werden die im Originalbild vorhandenen Details berücksichtigt. In Bereichen, die bereits relativ gleichmäßig sind (wie
etwa der Verlauf am Himmel), erfolgt nur dann eine Quantisierung, wenn der Wert für die „Schattierungsglätte“ niedrig ist.
Diese Eigenschaften bestimmen wesentlich, was als Rand eingestuft wird und wie die auf einen Rand angewendete Kontur aussieht.
Legt fest, wie unterschiedlich zwei Pixel sein müssen, damit Sie vom Effekt „Zeichentrick“ als Randbegrenzung erkannt
werden. Bei einem höheren Schwellenwert werden mehr Bereiche als Ränder eingestuft.
Die Stärke der Kontur, die an einem Rand hinzugefügt wird.
Bei höheren Werten entstehen weichere Übergänge zwischen der Kantenkontur und den angrenzenden Farben.
Die Deckkraft der Kontur, die an einem Rand hinzugefügt wird.
Erweiterte Einstellungen in Bezug auf Kanten und Leistung.
Positive Werte bewirken eine Schärfung der Kanten; negative Werte führen zu einer Streuung der Kanten. Die
Verbesserung verzerrt das gesamte Bild, da Pixel zum Schärfen bzw. Streuen zu den Kanten hin oder von den Kanten weg verkrümmt
werden.
Wenn diese Eigenschaft auf 0 eingestellt ist, erhalten nur die als Randelement erkannten Pixel eine Kantenkontur; ist dabei
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