Operation Manual
Wellenformoptionen
Anzeigeoptionen
Mit Original kombinieren
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Zellmuster
Bei der Einstellung „Mono“ werden der rechte und der linke Kanal der Audioebene kombiniert. Audioebenen, die nicht in
Stereo vorliegen, werden mit der Option „Mono“ wiedergegeben.
Mit der Option „Digital“ wird jedes Sample als einzelne vertikale Linie dargestellt, die das Frequenzminimum und -maximum des
Ausgangssamples verbindet. Mit dieser Option wird die Anzeige von digitalen Geräten simuliert. Mit der Einstellung „Analoge Linien“ wird jedes
Sample als Linie dargestellt, die das vorherige und nächste Sample entweder mit dem Minimum oder Maximum des Ausgangssamples verbindet.
Mit dieser Option wird der Ausschlag simuliert, der auf einem analogen Oszilloskop zu sehen ist. Mit der Option „Analoge Punkte“ wird jedes
Sample als Punkt dargestellt, der das Minimum oder Maximum des Ausgangssamples darstellt.
Kombiniert die Audio-Wellenform mit der Originalebene mithilfe der Füllmethode „Hinzufügen“. Wenn diese Option
deaktiviert ist, ist nur die Audio-Wellenform sichtbar.
Effekt „Strahl“
Der Effekt „Strahl“ simuliert die Bewegung eines Strahls, z. B. eines Laserstrahls. Sie können Laserstrahlbeschuss imitieren oder einen
stabähnlichen Strahl mit festem Anfangs- und Endpunkt erstellen. Der Strahl sieht am besten aus, wenn die Option „Bewegungsunschärfe“
aktiviert und für den Verschlusswinkel der Wert 360 eingestellt ist.
John Dickinson stellt auf der Motionworks-Website einen Video-Lehrgang bereit, in dem die Verwendung des Effekts „Strahl“ demonstriert wird.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
Original (links) und mit simuliertem Strahl (rechts)
Die Einstellung „Länge“ legt die Länge des Strahls auf der Grundlage des unter „Zeit“ angegebenen Prozentsatzes fest. Eine Einstellung von
100 % bedeutet beispielsweise, dass die Länge des sichtbaren Strahls ihr Maximum erreicht, wenn die Einstellung „Zeit“ 50 % beträgt. Die
Einstellung „Zeit“ gibt in Prozent an, wie lange der Strahl von seinem Anfangs- zu seinem Endpunkt unterwegs ist. Mit der Option „3D-Perspektive“
wird bei der Animation der Zeit eine 3D-Perspektive auf Basis der Anfangs- und Endbreite berechnet.
Effekt „Zellmuster“
Der Effekt „Zellmuster“ erzeugt Zellmuster auf der Basis von Zellstörungen. Verwenden Sie diesen Effekt, um statische oder sich bewegende
Hintergrundstrukturen und -muster zu erstellen. Die Muster können entweder als strukturierte Matten, als Überblendungsmasken oder als Quelle
für Verschiebungsmatrizen verwendet werden.
John Dickinson demonstriert in einem Beispielprojekt auf der Motionworks-Website, wie der Effekt „Zellmuster“ in einer
Hintergrundanimationsschleife verwendet wird.
Richard Harrington stellt auf seiner Website zusätzliche Informationen und Beispiele zur Verwendung des Effekts „Zellmuster“ zur Verfügung.
Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.
Originalbild (links); der Effekt „Zellmuster“ erstellt eine Verschiebungsmatrize (Mitte), die für den Effekt „Versetzen“ verwendet wird (rechts).
Das zu verwendende Zellmuster. HQ steht für Muster hoher Qualität, die mit höherer Definition als ihre unmarkierten Gegenstücke
rendern. Die Option „Gemischte Kristalle“ ist nur als hochwertige Option verfügbar.
Hinweis: Vom Erscheinungsbild her ist die Option „Statische Platten“ mit der Option „Platten“ identisch. Bei der Entwicklung der Zellen behalten
die statischen Platten jedoch einen gleichförmigen Helligkeitswert bei, während sich bei Platten die Helligkeit des Zellmusters verschiebt.
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