Operation Manual

Linker Rand, Rechter Rand
Zeilenabstand
Grundlinienverschiebung
Sichtbare Zeichen
Hinweis:
Blendzeit
Modus
Einstellungen für Zittern
Max. Zittern: Grundlinie
Max. Zittern: Kerning
wird ignoriert.
Legen die Ränder fest. Mit „Linker Rand“ wird die Position des ersten Zeichens in Pixeln relativ zum Anfangspunkt
festgelegt; mit „Rechter Rand“ wird die Position des letzten Zeichens relativ zum Endpunkt bestimmt. Bei Pfadformen ist der Anfangspunkt von
Bézier-Kurven und -Linien „Scheitelpunkt 1“ und der Anfangspunkt für Kreise und Schleifen „Tangente 1“. Der Endpunkt von Bézier-Kurven und -
Linien ist „Scheitelpunkt 2“, der Endpunkt für Kreise und Schleifen ist „Tangente 1“. Wenn Sie Text über die von Ihnen definierte Pfadform
verschieben möchten, müssen Sie je nach der festgelegten Ausrichtung Keyframes oder Expressions für den linken oder rechten Rand erstellen.
Durch positive Werte wird der Text nach rechts verschoben, durch negative Werte nach links.
Legt den Abstand zwischen zwei Zeilen fest.
Legt den Abstand in Pixeln zwischen dem Pfad und der Unterkante der Zeichen fest. Je nach Pfadform sehen die
Textabstände u. U. besser aus, wenn der Pfad durch die Mittelpunkte der Zeichen verläuft. Sie müssen unter „Grundlinienverschiebung“ einen
negativen Wert eingeben, sodass die Mittelpunkte der Zeichen auf dem Pfad liegen.
Einstellungen unter „Erweitert“
Die Anzahl der Zeichen, die zum aktuellen Zeitpunkt sichtbar sind. Mit der Option „Sichtbare Zeichen“ können Sie zu einem
bestimmten Zeitpunkt jeweils ein oder mehrere Zeichen anzeigen und so den Eindruck entstehen lassen, dass Zeichen getippt werden. Positive
Werte geben die Anzahl der sichtbaren Zeichen vom Textanfang bis zum Textende an. Negative Werte geben die Anzahl der sichtbaren Zeichen
vom Textende bis zum Textanfang an. Denken Sie daran, dass auch Leerzeichen Zeichen sind.
Sie können diese Einstellung auch in Kombination mit der Option „Blendzeit“ einsetzen, um Zeichen einzublenden. Wenn Sie für „Blendzeit“ den
Wert 0 eingeben, erscheint das nächste Zeichen, wenn der Wert für „Sichtbare Zeichen“ die Hälfte der nächsten ganzen Zahl erreicht.
Beispielsweise wird das zweite Zeichen eingeblendet, wenn der Wert für „Sichtbare Zeichen“ 1,5 erreicht, das dritte Zeichen wird bei 2,5
eingeblendet usw. Mit einer „Blendzeit“ von 0 entsteht der Eindruck des Tippens von Zeichen über eine Tastatur.
Mit der Option „Sichtbare Zeichen“ wird nicht die durch den Pfad und andere Optionen definierte Position von Zeichen geändert.
Legt einen Zeitbereich fest, in dem ein bestimmtes Zeichen teilweise sichtbar ist. Die Option „Blendzeit“ kann in Kombination mit der
Option „Sichtbare Zeichen“ eingesetzt werden. Wenn Sie die Blendzeit auf 0 setzen, erscheinen die Buchstaben beim entsprechenden Wert für
„Sichtbare Zeichen“ vollständig deckend. Ist die Blendzeit auf 100 % gesetzt, wird ein bestimmtes Zeichen mit zunehmend größerer Deckkraft
angezeigt, wenn der Wert für „Sichtbare Zeichen“ zwischen ganzen Zahlen steigt. Der genaue Deckkraftwert des Zeichens entspricht dem
Bruchteil des Wertes für „Sichtbare Zeichen“. Beispielsweise wird das achte Zeichen mit 10 % Deckkraft angezeigt, wenn der Wert für „Sichtbare
Zeichen“ 7,10 beträgt und die Blendzeit auf 100 % gesetzt ist. Dasselbe Zeichen wird mit 60 % Deckkraft angezeigt, wenn der Wert für „Sichtbare
Zeichen“ bei 7,60 liegt.
Bei Blendzeitwerten zwischen 0 und 100 % wird die Deckkraft eines Zeichens als Bereich um die Mitte zwischen zwei ganzen Werten für
„Sichtbare Zeichen“ definiert. Ist die Blendzeit z. B. auf 20 % gesetzt, beginnt das achte Zeichen bei einem Wert von 7,40 für „Sichtbare Zeichen“
sichtbar zu werden. Bei einem Wert von 7,60 ist es vollständig deckend. Wurde die Blendzeit auf 60 % gesetzt, erscheint dasselbe Zeichen bei
einem Wert von 7,20 und ist bei 7,80 vollständig deckend.
Die Füllmethode, die beim Überlappen von Zeichen verwendet wird.
Hier können Sie einen Höchstwert für die Abweichung festlegen, die den Werten für Grundlinie, Kerning, Drehung oder
Skalierung nach einem Zufallsverfahren zugeordnet wird. Höhere Werte führen zu größeren Abweichungen. Positive Werte führen zu einer glatten
Bewegung, während negative Werte sprunghafte Bewegungen bewirken. Bewegung wird zwar ohne Keyframes oder Expressions erstellt, Sie
können aber Keyframes einsetzen, um die Höchstwerte zu ändern.
Ein bestimmter Zitterwert erzeugt für identischen Text und identische Einstellungen dieselbe, scheinbar zufällige Bewegung. Wenn eine
Komposition identische animierte Textpassagen enthält, können Sie verschiedene Bewegungseffekte für die einzelnen Instanzen des Textes
erzeugen, indem Sie eine Einstellung ändern, diese Änderung jedoch unsichtbar machen. Sie können beispielsweise der zweiten Instanz des
Textes ein Leerzeichen hinzufügen und anschließend das Kerning anpassen, damit das Leerzeichen nicht sichtbar ist. Dies führt zu einer
unsichtbaren Änderung, mit der eine andere Bewegung erzeugt wird.
Sie können die folgenden Optionen für das Zittern festlegen:
Legt in Pixeln fest, wie weit Zeichen maximal unter oder über den Pfad verschoben werden dürfen, nachdem
„Grundlinienverschiebung“ angewendet wurde.
Legt in Pixeln fest, wie weit Zeichen entlang der horizontalen Achse maximal voneinander entfernt werden dürfen,
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