Operation Manual

Ohne
Rot, Grün, Blau
Kinetische Reibung
Statische Reibung
Winkel
Winkelgeschwindigkeit
Drehmoment
Skalierung
X-Skalierung, Y-Skalierung
X, Y
Gradationsgeschwindigkeit
X-Geschwindigkeit, Y-Geschwindigkeit
Neigungskraft
Pixel in der Ebenenmaske haben keine Auswirkungen auf Partikeleigenschaften.
Bei Verwendung der folgenden Eigenschaften wird beim Effekt „Partikelsimulation“ der entsprechende Wert aus der
Ebenenmaske (der aus dem Menü „Ebene als Maske verwenden“ ausgewählten Ebene) kopiert und auf das Partikel
angewendet.
Ruft keine Änderungen an Partikeleigenschaften hervor.
Kopiert den Wert für den roten, grünen oder blauen Kanal eines Partikels innerhalb eines Bereichs von 0,0
bis 1,0.
Kopiert den Betrag der Widerstandskraft gegenüber einem bewegten Objekt, normalerweise in einem
Bereich von 0,0 bis 1,0. Vergrößern Sie diesen Wert, um die Bewegung von Partikeln zu verlangsamen oder anzuhalten (zu
bremsen).
Kopiert den Wert der Trägheit, die einen ruhenden Partikel von der Bewegung abhält, normalerweise in
einem Bereich von 0,0 bis 1,0. Ist dieser Wert auf Null eingestellt, bewegt sich ein Partikel, wenn eine andere Kraft (z. B. die
Schwerkraft) wirkt. Wenn Sie diesen Wert erhöhen, muss auf ruhende Partikel eine andere, stärkere Kraft wirken, damit sie
sich zu bewegen beginnen.
Kopiert die Richtung, in die ein Partikel zeigt, in Grad (relativ zum ursprünglichen Winkel des Partikels). Der Winkel ist
ohne weiteres erkennbar, wenn es sich um Partikel aus Textzeichen oder Ebenen ohne radiale Symmetrie handelt.
Kopiert die Geschwindigkeit der Partikeldrehung in Grad pro Sekunde. Durch diese Einstellung wird
festgelegt, wie schnell sich ein Partikel um seine eigene Achse dreht.
Kopiert die Kraft der Partikeldrehung. Die Winkelgeschwindigkeit von Partikeln wird durch ein positives
Drehmoment erhöht. Bei Partikeln mit größerer Masse erfolgt die Erhöhung langsamer. Hellere Pixel beeinflussen die
Winkelgeschwindigkeit stärker. Wenn das Drehmoment gegen die Winkelgeschwindigkeit gerichtet und groß genug ist, beginnt
das Partikel, sich in die entgegengesetzte Richtung zu drehen.
Kopiert die Skalierung eines Partikels entlang der x- und der y-Achse. Mithilfe dieser Steuerung können Sie
Partikel proportional skalieren. Mit dem Wert 1,0 wird ein Partikel auf seine volle Größe skaliert, ein Wert von 2,0 bewirkt eine
Skalierung auf 200 % usw.
Kopiert die Skalierung eines Partikels in Richtung der x- oder der y-Achse. Mithilfe dieser
Eigenschaften können Sie ein Partikel horizontal oder vertikal skalieren.
Kopiert die Position eines Partikels entlang der x- bzw. y-Achse im jeweiligen Frame in Pixeln. Der Wert 0 gibt (für „X“)
eine Position am linken Rand des Frames bzw. (für „Y“) am oberen Rand des Frames an.
Kopiert die Geschwindigkeitsanpassung je nach Bereich einer Ebenenmaske auf der
horizontalen und vertikalen Bewegungsebene.
Kopiert die horizontale Geschwindigkeit (x-Achsen-Geschwindigkeit) bzw. die
vertikale Geschwindigkeit (y-Achsen-Geschwindigkeit) eines Partikels in Pixeln pro Sekunde.
Kopiert die Anpassung der Partikelkraft je nach Bereich einer Ebenenmaske auf der horizontalen und
vertikalen Bewegungsebene. Die Helligkeitswerte der Pixel im jeweiligen Farbkanal definieren für jedes Pixel die Höhe des
Widerstands gegen die Partikelkraft, sodass der Farbkanal wie eine Ebenenmaske aus Bergen und Tälern funktioniert, durch
die die Partikelkraft abgeschwächt bzw. verstärkt wird. Bereiche der Ebenenmaske mit gleicher Helligkeit wirken sich, ähnlich
wie bei flachem Land, nicht auf die Partikelkraft aus. Niedrigere Pixelwerte bedeuten einen geringeren Widerstand gegen die
Partikelkraft, ähnlich wie auf abschüssigem Gelände. Höhere Pixelwerte bedeuten einen höheren Widerstand gegen die
Partikelkraft, ähnlich wie auf ansteigendem Gelände. Zur Erzielung optimaler Ergebnisse sollten Sie ein Bild mit weichen
637