Operation Manual

Geschwindigkeit
Geschwindigkeit willkürlich verteilt
Farbe
Partikelradius
Hinweis:
Position
Breite, Höhe
Partikel waagerecht, Partikel senkrecht
Hinweis:
Farbe
Partikelradius/Schriftgröße
Kanonenrichtung abweichend verteilt. Geben Sie für stark gebündelte Ströme wie zum Beispiel Strahlen aus einer Laserkanone niedrige Werte
an. Für sich schnell verbreiternde Ströme legen Sie einen hohen Wert fest. Sie können bis zu 360 Grad angeben.
Bestimmt die Anfangsgeschwindigkeit der Partikel beim Austritt aus der Kanone.
Bestimmt das Ausmaß des Zufallsfaktors für die Geschwindigkeit der Partikel. Bei höheren Werten variieren
die Geschwindigkeiten stärker. Geben Sie zum Beispiel für die Geschwindigkeit den Wert 20 und für die Option „Geschwindigkeit willkürlich
verteilt“ den Wert 10 vor, werden die Partikel mit einer Geschwindigkeit zwischen 15 und 25 Pixeln pro Sekunde ausgestoßen.
Legt die Farbe von Punkten oder Textzeichen fest. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen, wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene
verwenden.
Legt für Punkte den Radius in Pixeln und für Textzeichen die Größe in Punkten fest. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen,
wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene verwenden.
Einstellungen unter „Raster“
Mit der Option „Raster“ wird aus einem Satz von Rasterschnittpunkten eine gleichmäßige Partikelebene erstellt. Die Bewegung der Rasterpartikel
wird vollständig durch die Einstellungen für „Schwerkraft“, „Abstoßen“, „Wand“ und „Eigenschaftsabbildung“ bestimmt. Standardmäßig ist die
Option „Kraft“ unter „Schwerkraft“ aktiviert, sodass die Rasterpartikel im Frame nach unten fallen.
Beim Raster wird in jedem Frame an jedem Rasterschnittpunkt ein neues Partikel angezeigt. Dieses Verhaltensmuster lässt sich nicht verändern,
Sie haben jedoch die Möglichkeit, das Raster auszuschalten oder die Partikelgenerierung zu bestimmten Zeiten zu stoppen. Setzen Sie dazu den
Wert für „Partikelradius“ bzw. „Schriftgröße“ auf 0 oder animieren Sie die Werte für die Einstellungen „Partikel waagerecht“ und „Partikel
senkrecht“ mithilfe von Keyframes. Wenn in jedem Frame mehr Partikel angezeigt werden sollen, erhöhen Sie die Werte für „Partikel waagerecht“
und „Partikel senkrecht“.
Standardmäßig ist die Kanone aktiviert und das Raster deaktiviert. Wenn Sie mit dem Raster arbeiten und die Kanone keine Partikel
mehr erzeugen soll, deaktivieren Sie die Kanone, indem Sie den Wert für die Einstellung „Partikel pro Sekunde“ auf 0 setzen.
Bestimmt die (x,y)-Koordinaten des Rastermittelpunkts. Ein Rasterpartikel wird bei der Erstellung über dem jeweiligen Rasterschnittpunkt
zentriert, unabhängig davon, ob es sich um einen Punkt, eine Ebene oder ein Textzeichen handelt. Wenn Sie Textzeichen als Partikel verwenden,
ist die Option „Raster verwenden“ im Dialogfeld „Rastertext bearbeiten“ standardmäßig aktiviert. Hierbei wird jedes Zeichen auf einem eigenen
Rasterschnittpunkt platziert, sodass normale Zeichen- und Wortabstände sowie Unterschneidungen nicht zur Anwendung kommen. Wenn die
Textzeichen mit normalen Abständen an der jeweiligen Rasterposition angezeigt werden sollen, wählen Sie eine von der Option „Raster
verwenden“ abweichende Textausrichtung aus.
Bestimmt die Abmessungen des Rasters in Pixeln.
Bestimmt die Anzahl der Partikel, die in horizontaler und vertikaler Richtung über das Raster verteilt
werden. Partikel werden nur bei Werten gleich oder höher als 1 erzeugt.
Falls die Einstellungen „Breite“, „Höhe“, „Partikel waagerecht“ und „Partikel senkrecht“ nicht verfügbar sind, wurde im Dialogfeld
„Rastertext bearbeiten“ die Option „Raster verwenden“ deaktiviert.
Legt die Farbe von Punkten oder Textzeichen fest. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen, wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene
verwenden.
Legt für Punkte den Radius in Pixeln oder für Textzeichen die Größe in Punkten fest. Diese Einstellung hat keine
Auswirkungen, wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene verwenden.
Einstellungen unter „Ebenenexplosion“ und „Partikelexplosion“
Bei der Ebenenexplosion wird eine Ebene in neue Partikel zerlegt, während bei der Partikelexplosion aus einem Partikel mehrere neue Partikel
werden. Es lassen sich nicht nur Explosionseffekte erzeugen, auch die Simulation eines Feuerwerks ist möglich oder die schnelle Erhöhung der
Partikelanzahl.
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