Operation Manual

Lichtfarbe
Lichtposition
Lichttiefe
Umgebungslicht
Diffuse Reflexion
Glanzreflexion
Glanzlichtschärfe
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Hinweis:
Legt die Farbe des Lichts fest.
Bestimmt die Position der Lichtquelle im x,y-Raum. Sie können das Licht interaktiv positionieren, indem Sie den Effektankerpunkt
für das Licht bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) ziehen.
Legt die Position des Lichts im z-Raum fest. Negative Zahlen verschieben das Licht hinter die Ebene.
Verteilt das Licht auf der gesamten Ebene. Wird dieser Wert erhöht, werden alle Objekte im gleichen Ausmaß stärker
beleuchtet. Außerdem wird verhindert, dass Schatten völlig schwarz angezeigt werden. Wenn Sie für „Umgebungslicht“ reines Weiß einstellen und
alle anderen Lichteinstellungen auf 0 setzen, wird das Objekt voll ausgeleuchtet und die Szene verliert alle 3D-Schatten.
Einstellungen unter „Material“
Mit den Einstellungen unter „Material“ werden Reflexionswerte festgelegt.
Mit dieser Option werden Objekten formdefinierende Schattierungen verliehen. Die Schattierungen hängen vom Einfallswinkel
des Lichts auf die Oberfläche ab, sind aber unabhängig von der Betrachtungsposition.
Hier wird die Betrachtungsposition berücksichtigt. Die Reflexion der Lichtquelle wird zurück zum Betrachter modelliert. Dadurch
kann die Illusion eines Glänzens erweckt werden. Um realistischere Werte zu erzielen, können Sie diese Einstellung mit immer höheren Werten
animieren, um den Übergang von gefilterten zu ungefilterten Versionen der Ebene zu maskieren.
Steuert den Glanz. Glänzende Oberflächen erzeugen kleine, dichte Reflexionen. Mattere Oberflächen hingegen verteilen das
Glanzlicht über einen größeren Bereich. Glanzlichter haben dieselbe Farbe wie das Eingangslicht. Licht ist gewöhnlich weiß oder cremefarben.
Daher kann die Sättigung von Bildern durch breite Glanzlichter verringert werden, indem der Oberflächenfarbe Weiß hinzugefügt wird.
Gehen Sie bei der Anpassung der Beleuchtung wie folgt vor: Legen Sie die Einstellungen für „Lichtposition“ und „Diffuse Reflexion“ fest, um
die allgemeine Lichtstärke und Schatten in einer Szene zu steuern. Anschließend werden „Glanzreflexion“ und „Glanzlichtschärfe“ angepasst,
um die Stärke und die Ausbreitung der Glanzlichter zu steuern. Abschließend wird „Umgebungslicht“ angepasst, um die Schatten einzufügen.
Effekt „Kartentanz“
Weitere Informationen zu gemeinsamen Eigenschaften verschiedener Simulationseffekte finden Sie unter Gemeinsame Einstellungen
unter „Beleuchtung“ und „Material“.
Mit diesem Effekt erstellen Sie eine Kartenchoreografie, indem Sie Ebenen in zahlreiche Karten unterteilen und dann mithilfe einer zweiten Ebene
alle geometrischen Aspekte der Karten steuern. Der Effekt „Kartentanz“ ermöglicht beispielsweise die Simulation einer Skulptur mit extrudierten
Stiften, einer Menschenmenge bei der La-Ola-Welle oder von Buchstaben, die auf der Oberfläche eines Teiches schwimmen.
Chris Zwar zeigt auf seiner Website in einem Beispielprojekt, wie Sie mit dem Effekt „Kartentanz“ und einer Formebene mit der Operation
„Verstärker“ eine Moiréfarbseparation für beliebige Bilder oder Videos simulieren können.
Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.
Original (oben links), mit korrigierter Drehung unter Verwendung von Kamerapositionssteuerungen (unten links) und mit Eckpunktsteuerungen
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