Operation Manual
Perzeptiv
Sättigung
Relativ farbmetrisch
Absolut farbmetrisch
Ein
Aus
Projekteinstellungen verwenden
Hinweis:
Nach oben
Hinweis:
beim Übertragen in einen kleineren Farbraum erhalten bleibt.
Die Ergebnisse der ausgewählten Render-Methode hängen von den Grafikinhalten des Bildes und von den Profilen ab, die zum Festlegen der
Farbräume verwendet werden. Bei einigen Profilen werden trotz unterschiedlicher Render-Methoden stets dieselben Ergebnisse erzielt.
Beim Angeben der Render-Methode können Sie auch eine Schwarzpunkt-Komprimierung einsetzen. Durch Schwarzpunkt-Komprimierung wird
sichergestellt, dass die Tiefendetails im Bild beibehalten werden, indem der gesamte dynamische Bereich des Ausgabegeräts simuliert wird.
Folgende Render-Methoden stehen für den Effekt „Farbprofil konvertieren“ zur Verfügung:
Versucht, die visuellen Beziehungen zwischen Farben beizubehalten, sodass eine für das menschliche Auge natürlich wirkende
Darstellung entsteht, selbst wenn die eigentlichen Farbwerte geändert werden. Diese Methode eignet sich für Bilder, in denen viele Farben
außerhalb des Farbumfangs liegen.
Versucht, auf Kosten der Farbgenauigkeit leuchtende Farben im Bild zu erzeugen. Diese Render-Methode eignet sich für Bilder, in
denen Leuchtkraft und Sättigung wichtiger sind als die exakten Beziehungen zwischen den Farben, also z. B. für Logos.
Vergleicht den Spitzenwert für Höhen im Quellfarbraum mit dem Spitzenwert für Höhen im Zielfarbraum und verschiebt alle
Farben entsprechend. Farben außerhalb des Farbumfangs werden zur nächsten darstellbaren Farbe im Zielfarbraum verschoben. Mit dieser
Methode werden mehr ursprüngliche Bildfarben beibehalten als mit der Methode „Perzeptiv“. Diese Render-Methode wird in After Effects
standardmäßig verwendet.
Führt keinerlei Änderungen an Farben durch, die innerhalb des Zielfarbraums liegen. Farben außerhalb des Farbumfangs
werden beschnitten. Es erfolgt keine Skalierung der Farben zum Weißpunkt des Zielfarbraums. Diese Methode zielt auf Beibehaltung der
Farbgenauigkeit auf Kosten der Beziehungen zwischen den Farben.
Mit der Option „Szenenbez. Profilkompensierung“ können Sie bestimmen, ob bei den einzelnen Instanzen des Farbprofilkonvertierungseffekts ein
Ausgleich für Szeneprofile erfolgt:
Szeneprofile werden ausgeglichen.
Szeneprofile werden nicht ausgeglichen.
Legt fest, dass die Einstellung der Option „Szeneprofile ausgleichen“ des Projekts verwendet wird.
Eine Erläuterung zu Szeneprofilen finden Sie unter Systemgamma, Gerätegamma und der Unterschied zwischen Szene und
Betrachtungsumgebung.
Wenn Sie ein After Effects 7-Projekt öffnen, bei dem die Farbprofile „DPX Scene“ und „DPX Theater“ im Effekt „Farbprofil konvertieren“
verwendet wurden, aktualisiert After Effects CS5 diese Profile nicht automatisch auf die entsprechenden neuen Profile
(Kodak 5218/7218 Printing Density und Kodak 2383 Theater Preview). Stattdessen werden diese Profile mit dem Hinweis „Eingebettet“ aufgelistet.
Sie können das Projekt konvertieren, indem Sie die neuen Profile manuell in After Effects CS5 zuweisen. Wenn dieselben Profile in After Effects 7
jedoch dem Footage zugewiesen oder unter „Farb-Proof“ ausgewählt wurden, werden sie in After Effects CS5 automatisch auf die neuen Profile
aktualisiert. („Farb-Proof“ wurde durch die Ausgabensimulation ersetzt.)
Auf seiner fnord-Website erläutert Brendan Bolles, wie Sie mit dem Effekt „Farbprofil konvertieren“ und mit Film-Farbprofilen Farben anpassen und
Tonzuordnungen durchführen, sodass HDR-Bilder wie Spielfilmaufnahmen aussehen.
Grenzen erweitern, Effekt
Mit dem Effekt „Grenzen erweitern“ kann die Ebene für den Effekt vergrößert werden, der unmittelbar darauf folgt. Dieser Effekt bietet sich vor
allem bei Ebenen an, für die der Schalter „Transformationen falten“/„Optimieren“ aktiviert ist, weil diese unter Verwendung eines Puffers gerendert
werden, der der Größe der Komposition entspricht. Wenn Sie z. B. einer Textebene, die sich teilweise außerhalb des Kompositionsframes
befindet, den Effekt „Schlagschatten“ zuweisen, wird der Schatten beschnitten, da nur der Teil des Textes Schatten wirft, der sich im
Kompositionsframe befindet. Wenn Sie jedoch den Effekt „Grenzen erweitern“ vor dem Effekt „Schlagschatten“ anwenden, wird der Schatten nicht
beschnitten. Mit dem festgelegten Pixelwert legen Sie die Höhe und die Breite des Ebenenpuffers fest.
Beim Arbeiten mit Effekten, die für 32-Bit-Farben geeignet sind, sollte die Verwendung dieses Effekts nicht erforderlich sein, da diese
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