Operation Manual

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Radius
Mittelpunkt
Umwandlungsart
Wellengeschwindigkeit
Breite
Wellenhöhe
Winkel
9. Passen Sie den Prozent-Wert an und wählen Sie eine der verfügbaren Optionen unter „Elastizität“.
10. Fügen Sie der Maske im Kompositionsfenster Korrespondenzpunkte hinzu oder entfernen bzw. verschieben Sie diese, um die
Verzerrung wie gewünscht zu gestalten:
Wenn Sie einen Punkt hinzufügen möchten, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf
die Maske.
Wenn Sie einen Punkt löschen möchten, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf
den Punkt.
Wenn Sie einen Punkt verschieben möchten, ziehen Sie ihn an die gewünschte Position.
Wenn Sie die Interpolation eines Punktepaars ändern möchten, klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste auf einen der
beiden Punkte. Die Interpolationseinstellung „Glatt“ empfiehlt sich vor allem bei runden Masken, während die
Interpolationseinstellung „Linear“ bei winkligen Masken die besten Ergebnisse liefert. Sie können in einer Komposition
auch eine Kombination aus glatter und linearer Interpolation verwenden.
11. Wählen Sie eine Interpolationsmethode aus und sehen Sie sich die Verzerrung in der Vorschau an. Wenn die
Interpolationsmethoden „Linear“ oder „Glatt“ nicht die erwünschten Ergebnisse liefern, fügen Sie mehr Keyframes hinzu. Wenn
Sie mit der Interpolationsmethode „Diskret“ nicht das erwünschte Ergebnis erzielen, wählen Sie eine andere Methode aus.
Effekt „Kräuseln“
Der Effekt „Kräuseln“ erzeugt das Aussehen von kleinen Wellen, die sich auf der angegebenen Ebene in konzentrischen Kreisen vom Mittelpunkt
wegbewegen. Der Effekt wirkt so, als würde ein Stein in einen Teich geworfen werden. Sie können auch festlegen, dass sich das Kräuseln auf den
Mittelpunkt hin bewegt.
Mit der Einstellung „Geschwindigkeit“ können Sie das Kräuseln mit einer konstanten Geschwindigkeit animieren. Bei dieser Einstellung sind für die
Animation keine Keyframes erforderlich. Soll das Kräuseln mit variabler Geschwindigkeit animiert werden, müssen Sie dagegen Keyframes für die
Einstellung „Winkel“ erstellen.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Gibt an, wie weit sich die Kräuselwellen vom Mittelpunkt aus ausbreiten. Der Wert wird als Prozentsatz der Bildgröße angegeben. Wenn
der Mittelpunkt des Effekts „Kräuseln“ mit dem Mittelpunkt der Ebene übereinstimmt und für den Radius der Wert 100 festgelegt wird, breitet sich
das Kräuseln bis zum Rand des Bildes aus. Bei 0 erfolgt keinerlei Kräuseln. Wie bei den Wellen auf dem Teich werden auch die Kräuselwellen auf
einer Ebene immer flacher, je weiter sie sich vom Mittelpunkt entfernen.
Zur Erstellung einer einzelnen Kräuselwelle setzen Sie den Radius auf 100, die Wellenbreite auf einem Wert im Bereich von 90 bis 100 und die
Wellenhöhe nach Belieben.
Gibt den Mittelpunkt des Effekts an.
Gibt an, wie die Kräuselwellen erzeugt werden. Mit „Asymmetrisch“ werden sehr realistisch wirkende Kräuselwellen mit
Seitwärtsbewegungen und einer stärkeren Verzerrung erzeugt. Mit „Symmetrisch“ wird eine Bewegung erzeugt, die sich vom Mittelpunkt
ausschließlich nach außen ausbreitet. Die dabei entstehende Verzerrung fällt nicht so deutlich aus.
Gibt die Geschwindigkeit an, mit der sich die Kräuselwellen vom Mittelpunkt nach außen ausbreiten. Wird eine
Wellengeschwindigkeit festgelegt, werden die Kräuselwellen über den angegebenen Zeitraum automatisch mit einer konstanten Geschwindigkeit
(ohne Keyframes) animiert. Bei einem negativen Wert scheinen sich die Kräuselwellen auf den Mittelpunkt hin zu bewegen und beim Wert 0 wird
keinerlei Bewegung erzeugt. Wenn sich die Geschwindigkeit im Laufe der Zeit ändern soll, geben Sie für diese Einstellung den Wert 0 an und
richten Sie dann für die Eigenschaft „Winkel“ der Ebene einen Keyframe ein.
Gibt die Entfernung zwischen den einzelnen Wellenbergen (in Pixeln) an. Bei höheren Werten werden lange, wellenförmige Kräusel und
bei geringeren Werten viele kleine Kräusel erzeugt.
Gibt die Höhe der Kräuselwellen an. Je höher die Wellen sind, desto stärker ist die Verzerrung.
Gibt den Punkt auf der Wellenform an, von dem ein Wellenkreis ausgeht. Beim Standardwert „0 Grad“ geht die Welle vom Mittelpunkt
ihrer abfallenden Seite, bei „90 Grad“ vom tiefsten Punkt des Wellentals, bei „180 Grad“ vom Mittelpunkt ihrer ansteigenden Seite usw. aus.
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