Operation Manual
Interpolation
Umwandlungsart
Rechteckig – Polar
Polar – Rechteckig
Nach oben
Ausgangsmaske
Zielmaske
Grenzmaske
Prozent
Stu Maschwitz gibt in seinem ProLost-Blog ein Beispiel für den Einsatz der Effekte „Fraktale Störungen“ und „Colorama“. Er erstellt damit ein Bild
der Sonnenkorona und biegt die Störungslinie dann mit dem Effekt „Polarkoordinaten“ zu einem Kreis.
Legt das Ausmaß der Verzerrung fest. Bei 0 % findet keine Verzerrung statt.
Gibt an, wie die Umwandlung erfolgen soll.
Verschiebt Pixel, indem die (x,y)-Koordinaten eines jeden Pixels als (r,
)-Koordinaten verwendet werden. So wird
beispielsweise die (x,y)-Koordinate (2,3) zu einer Polarkoordinate mit einem Radius von 2 und einem Winkel von 3 Grad. Horizontale
Linien werden zu Kreisen und vertikale Linien zu Radiuslinien verzerrt.
Verschiebt Pixel, indem die (r,
)-Koordinaten eines jeden Pixels als (x,y)-Koordinaten verwendet werden. So werden
beispielsweise Polarkoordinaten mit Radius 10 und einem Winkel von 45 Grad zu den (x,y)-Koordinaten (10,45).
Umformen, Effekt
Der Effekt „Umformen“ transformiert eine Form in eine andere Form auf derselben Ebene, wobei das zu Grunde liegende Bild mit einbezogen wird.
Das Bild wird dabei verzerrt, um die Form an den neuen Bereich anzupassen. Erstellen bzw. importieren Sie zum Definieren des Bereiches, der
verzerrt werden soll, bis zu drei der folgenden Masken: die Ausgangsmaske, die Zielmaske und die Begrenzungsmaske (optional).
Chris Zwar zeigt in einem Lehrgang auf der Creative COW-Website, wie mit dem Effekt „Umformen“ ein Gesicht per Morphing in ein anderes
umgewandelt wird. Der Lehrgang enthält zahlreiche nützliche Tipps zum Verwenden und Bearbeiten von Korrespondenzpunkten.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Original einschließlich dreier Masken (oben links) und mit Variationen des Effekts „Umformen“ (unten links und rechts)
Standardmäßig weist After Effects diesen Masken ihre jeweilige Funktion (als Ausgangs-, Ziel- oder Begrenzungsmaske) auf der Grundlage der
Reihenfolge zu, in der sie erstellt bzw. importiert wurden. Sie können aber auch andere Masken festlegen. Verwenden Sie für jede Maske einen
geschlossenen Pfad. Alle drei Masken müssen sich auf der Ebene befinden, auf die Sie den Effekt „Umformen“ anwenden. Sie können allerdings
auch Masken von anderen Ebenen kopieren.
Die Maske mit dem Bildbereich, der umgeformt werden soll. Wenn hier keine Option ausgewählt wird, verwendet After Effects
die zweite erstellte Maske als Ausgangsmaske. Im Kompositions- und im Ebenenfenster wird die Ausgangsmaske durch einen roten Umriss
gekennzeichnet.
Die Maske, die die Form des endgültigen Bildes festlegt. Wenn hier keine Option ausgewählt wird, verwendet After Effects die dritte
erstellte Maske als Zielmaske. Im Kompositions- und im Ebenenfenster wird die Zielmaske durch einen gelben Umriss gekennzeichnet.
Gibt an, welcher Teil des Bildes umgeformt werden soll. Alle Elemente, die sich außerhalb dieser Begrenzung befinden, werden
nicht verändert. Wenn hier keine Option ausgewählt wird, verwendet After Effects die erste erstellte Maske als Begrenzungsmaske. Im
Kompositions- und im Ebenenfenster wird die Begrenzungsmaske durch einen blauen Umriss gekennzeichnet.
Die Stärke der Umformung. Dieser Wert ist beim Erstellen partieller Verzerrungen hilfreich, die mit der Zeit zunehmen.
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