Operation Manual
Skalieren
Standard
Soft
Streuen
Füllmethode
Ebene neu skalieren
Nach oben
Zeilen, Spalten
Qualität
Verzerrungsgitter
Hinweis:
Die Art der Skalierung, mit der das Bild vergrößert wird:
Wenn Sie diese Methode wählen, bleibt die Schärfe im Bild erhalten, bei höheren Werten sind aber deutlich stufige Kanten zu
erkennen.
Verwendet Spline-Algorithmen. Wenn Sie das Bild über 100 % hinaus skalieren, sorgt die Einstellung „Weich“ für eine Glättung der
Kanten unter Beibehaltung der Bildqualität. Die Einstellung „Weich“ empfiehlt sich bei der Verwendung von großen Werten für
„Vergrößerung“.
Erzeugt beim Vergrößern des Bildes Streupixel oder Artefakte.
Die Füllmethode, mit der der gezoomte Bereich und die Originalebene miteinander kombiniert werden. Bei Wahl von „Ohne“ werden
um den gezoomten Bereich herum transparente Pixel angezeigt.
Wenn „Ebene neu skalieren“ ausgewählt ist, kann der gezoomte Bereich über die Begrenzungen der Originalebene hinaus
erweitert werden.
Effekt „Gitter-Verkrümmung“
Der Effekt „Gitter-Verkrümmung“ weist der Ebene ein Raster aus Bézier-Zellen zu, das Sie manipulieren können, um Bereiche eines Bildes zu
verzerren. Diese Zellen enthalten an jeder Ecke einen Scheitelpunkt und zwei bis vier Tangenten (Punkte, die die Krümmung des Liniensegments
steuern, das den Rand der Zelle bildet). Die Anzahl der Tangenten hängt davon ab, ob sich der Scheitelpunkt in einer Ecke, an einer Kante oder
im Inneren des Rasters befindet. Durch Verschieben der Scheitelpunkte und Tangenten können Sie die Form des gekrümmten Liniensegments
ändern. Je feiner das Raster ist, desto genauer sind die Anpassungen, die Sie an den Bereichen des Bildes innerhalb der Rasterzelle vornehmen
können.
Der Effekt „Gitter-Verkrümmung“ wird häufig verwendet, um zwei Bilder zu morphen und so eine Überblendung von einem Bild zum anderen zu
erzeugen.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Original (oben links), mit Verzerrungsgitter (unten links) und mit Effekt „Gitter-Verkrümmung“ angewendet (unten rechts)
Wenn Sie mehrere Scheitelpunkte auswählen möchten, halten Sie beim Klicken auf die Scheitelpunkte die Umschalttaste gedrückt.
Geben die Anzahl der vertikalen (Zeilen) oder horizontalen Rasterzellen (Spalten) an. Der Maximalwert beträgt 31. Wird eine
breitere Verzerrung gewünscht, ist ein kleinerer Wert festzulegen. Soll die Verzerrung exakter gesteuert werden können, müssen Sie hier einen
höheren Wert festlegen. Ziehen Sie die Scheitelpunkte und Tangenten mit der Maus, um die Form des Rasters zu ändern. Das Bild folgt, unter
Berücksichtigung des Wertes für „Elastizität“ und der von der benachbarten Zelle gebildeten Grenze, der Form des Rasters.
Gibt an, inwieweit das Bild der durch die Kurve definierten Form folgen soll. Je höher dieser Wert, desto exakter folgt das Bild der Form.
Höhere Qualitätseinstellungen benötigen mehr Zeit zum Rendern.
Klicken Sie auf die Stoppuhr, um die Verzerrung über einen Zeitverlauf hinweg zu animieren.
Jede Rasterzelle wird zu einer Grenze für die Verzerrung. Wenn Sie z. B. eine Rasterzelle auseinander ziehen, wird der in der Zelle
enthaltene Bildbereich auseinander gezogen, während gleichzeitig der Bildbereich in der angrenzenden Zelle zusammengedrückt wird. Die
Begrenzung der angrenzenden Zelle schützt das darin enthaltene Bild davor, auf Null zusammengedrückt zu werden. Das bedeutet in anderen
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