Operation Manual
Detaileinstellungen
Detaileinfluss
Detailskalierung
Evolution
Turbulenzfaktor
Zufallsverteilung
Deckkraft
Füllmethode
Ohne
Farbton
Die Störung wird durch das Kombinieren von Störungsebenen generiert. Mit den
Detaileinstellungen wird gesteuert, wie diese Kombination vonstatten geht und wie die Eigenschaften der
Störungsebene gegeneinander versetzt sind. Durch das Verkleinern aufeinander folgender Ebenen werden
feinere Details erzeugt.
Gibt an, wie viel Einfluss jede aufeinander folgende Ebene auf die kombinierte
Störung hat. Bei 100 % haben alle Wiederholungen gleich viel Einfluss. Bei 50 % hat jede
Wiederholung halb so viel Einfluss wie die vorherige Wiederholung. Bei einem Wert von 0 % wirkt
der Effekt, als sei die Komplexität gleich 1.
Der Prozentsatz der Skalierung einer Störungsebene im Verhältnis zur vorherigen
Störungsebene.
Verwendet zunehmende Umdrehungen. Dies bedeutet, dass sich mit jeder neuen Umdrehung
auch das Bild weiter ändert. Diese Methode ist anders als bei normalen Umdrehungen, die sich nach der
Einstellung einer Skalenscheibe richten, für die das Ergebnis für alle Vielfachen von 360° gleich ist. Bei
„Evolution“ unterscheidet sich das Aussehen bei 0° vom Aussehen nach einer Umdrehung, was sich
wiederum vom Aussehen nach zwei Umdrehungen unterscheidet, usw.
Sie können angeben, wie stark die Störung sich über einen Zeitraum entwickelt, indem Sie „Evolution“
animieren. Je mehr Umdrehungen innerhalb einer angegebenen Zeit stattfinden, umso schneller ändert sich
die fraktale Störung. Zu große Änderungen des Wertes für „Evolution“ innerhalb eines kurzen Zeitraums
können abrupte Übergänge zur Folge haben.
Optionen für Evolution
Der Wert, um den sich die Geschwindigkeit kleinerer Störungselemente von der
Geschwindigkeit größerer Störungselemente unterscheidet. Bei einem Wert von 0 entspricht die
Bewegung den vom Effekt „Fraktale Störungen“ generierten Störungsbewegungen – kleinere
Elemente bewegen sich dann genauso schnell wie größere. Bei einem höheren Wert entsteht der
Eindruck, dass die Störungsebenen ähnlich aufgewühlt werden wie natürliche Turbulenzen in einer
Flüssigkeit.
Ermöglicht das Festlegen eines zufälligen Ausgangswerts für die Generierung der
Störung. Das Animieren der Eigenschaft „Zufallsverteilung“ führt zu einem plötzlichen Wechsel von
einem Störungssatz zu einem anderen (innerhalb desselben Fraktaltyps). Dies ist normalerweise kein
erwünschtes Ergebnis. Animieren Sie die Eigenschaft „Evolution“, um eine glatte Überblendung von
Störungen zu erhalten.
Durch Wiederverwenden von bereits erstellten Evolutionszyklen mit einem jeweils anderen Wert für
„Zufallsverteilung“ lassen sich schnell und einfach neue Animationen mit Störungen erstellen. Durch
Eingeben eines Wertes für „Zufallsverteilung“ wird das Störungsmuster verändert, ohne dass die
Evolutionsanimation gestört wird.
Dies ist die Deckkraft der Störung.
Art der Überblendung zwischen der Störung und dem Originalbild. Die zur Wahl stehenden
Füllmethoden sind bis auf die folgenden Ausnahmen mit denen in der Spalte „Modi“ identisch:
Eine Beschreibung der einzelnen Füllmethoden finden Sie in der Füllmethodenreferenz.
Rendert nur die fraktale Störung. Eine Mischung mit der Originalebene findet nicht statt.
Die fraktale Störung wird nicht als Graustufen, sondern als Farbtonwerte gerendert. Die
Sättigung und Helligkeit der Originalebene bleiben erhalten. Wenn es sich bei der Originalebene um
eine Graustufenebene handelt, passiert nichts.
568










