Operation Manual

Fraktaltyp
Art des Rauschens
Umkehren
Kontrast
Überlauf
Beschneiden
Weich beschränken
Zurücklaufen
HDR-Ergebnisse zulassen
Transformieren
Komplexität
Hinweis:
Zeitablauf. Sie können so beispielsweise vorüberziehende Wolken oder fließendes Wasser darstellen.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
Regler
Die fraktale Störung wird durch Generierung eines Rasters von Zufallszahlen für die einzelnen
Störungsebenen erstellt. Die Einstellung „Komplexität“ gibt die Anzahl der Störungsebenen an. Mit der
Einstellung „Fraktaltyp“ werden die Eigenschaften dieses Rasters festgelegt.
Die Art der Interpolation, die zwischen den Zufallswerten im Störungsraster verwendet
werden soll.
Kehrt die Störung um. Schwarze Bereiche werden zu weißen und weiße Bereiche zu schwarzen.
Der Standardwert ist 100. Bei höheren Werten erhalten Sie größere, schärfer definierte Schwarz-
und Weißbereiche in der Störung, wodurch sich im Allgemeinen die Detailschärfe reduziert. Je niedriger die
Werte werden, desto größere Graubereiche entstehen, die zu einem Aufweichen oder sogar gänzlichen
Eliminieren der Störung führen.
Ordnet die Werte neu zu, die außerhalb des Bereichs von 0 bis 1,0 liegen. Folgende Optionen
stehen zur Auswahl:
Sorgt dafür, dass jeder Wert über 1,0 als reines Weiß und jeder Wert unter 0 als
reines Schwarz angezeigt wird. Mit dem Wert für „Kontrast“ wird festgelegt, wie groß der Anteil des
Bildes ist, der außerhalb dieses Bereichs liegt. Bei höheren Werten erhalten Sie ein zumeist
schwarzes und/oder weißes Bild mit geringerem Grauanteil. Daher führen höhere Kontrastwerte zu
einer geringeren Detailschärfe. Wird die Ebene als Luminanz-Matte verwendet, verfügt sie über
schärfere, deutlicher ausgeprägte Transparenzbereiche.
Weist die Werte auf einer unendlichen Kurve so zu, dass alle Werte im gültigen
Bereich bleiben. Mit dieser Option wird der Kontrast reduziert, während die Störungen grau mit
einigen wenigen rein schwarzen oder rein weißen Bereichen erscheinen. Wird die Ebene als
Luminanz-Matte verwendet, verfügt sie über feine Transparenzbereiche.
Ordnet die Werte in Dreieckform neu zu, wodurch Werte oberhalb von 1,0 oder
unterhalb von 0 als gültig betrachtet werden. Mit dieser Option erhalten Sie feine Details, wenn der
Kontrast über 100 liegt. Wird die Ebene als Luminanz-Matte verwendet, zeigt sie detaillierte
strukturierte Transparenzbereiche.
Es wird keine Neuzuordnung durchgeführt. Werte außerhalb des
Bereichs von 0 bis 1,0 werden beibehalten.
Einstellungen zum Drehen, Skalieren und Positionieren der Störungsebenen. Die Ebenen
wirken, als ob sie sich in unterschiedlichen Tiefen befinden würden, wenn Sie „Perspektivische Verschiebung“
auswählen.
Die Anzahl an Störungsebenen, die gemäß den Detaileinstellungen kombiniert werden, um die
Störung zu erzeugen. Wenn diese Zahl erhöht wird, wird die optische Tiefe und die Detailliertheit der Störung
gesteigert.
Eine Erhöhung der Komplexität führt zu längeren Renderzeiten. Versuchen Sie gegebenenfalls,
eher die Größe als die Komplexität zu reduzieren – die Ergebnisse sind ähnlich und die Renderzeiten
verkürzen sich. Mit einem Trick können Sie die optische Komplexität erhöhen, ohne die Renderzeit zu
verlängern: Verwenden Sie eine negative oder eine sehr hohe Einstellung für Kontrast bzw. Helligkeit und
wählen Sie für „Überlauf“ die Option „Zurücklaufen“.
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