Operation Manual

Misch-Matte
Endausgabe
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200 x 200 Pixel großen Bereich angezeigt.
Mit dieser Option wird die aktuelle Farbmatte, die aktuelle Farbmaske oder
eine Kombination aus Farbmatte und -maske angezeigt, die sich aus den aktuellen
Einstellungen für „Mit Original mischen“ ergibt.
Damit wird der gesamte aktive Frame anhand der aktuellen
Effekteinstellungen gerendert.
8. Falls gewünscht, können Sie die hinzugefügte Körnung animieren.
9. Wählen Sie unter „Ansichtsmodus“ die Option „Endausgabe“.
Ausgleichen vorhandener Störungen bei der Störungsanpassung
Wenn Sie versuchen, mit dem Effekt „Körnung anpassen“ die Körnung zwischen Bildern anzupassen, und die
Zielebene bereits eine sichtbare Körnung hat, kann die dabei entstehende Körnung ungleichmäßig oder zu
stark ausfallen. Dies lässt sich mit der Einstellung „Vorhandene Störungen ausgleichen“ vermeiden. Sie
extrahiert sowohl aus der Quelle als auch aus dem Ziel ein Störungsmodell, ändert die Störungen aus der
Quelle, um den im Ziel bereits vorhandenen Störungen Rechnung zu tragen, und wendet sie dann auf das
Ziel an.
Wenn Sie diese Einstellung automatisch einsetzen möchten, setzen Sie den dazugehörigen Regler
auf 100 %. Wählen Sie dann „Kompensierungsbeispiele“ im Menü „Ansichtsmodus“, um die
Störungsbeispiele in der Zielebene anzuzeigen. Sie können die Beispiele im Zielbild auch verschieben, indem
Sie den Sampling-Modus auf „Manuell“ setzen, wodurch die Kompensierungssamplepunkte für die manuelle
Verschiebung verfügbar werden.
1. Wenden Sie den Effekt „Körnung anpassen“ auf die Zielebene an.
2. Ändern Sie im Effektfenster bei Bedarf für den Effekt „Körnung anpassen“ den Wert
„Vorhandene Störungen ausgleichen“. Die Störungen in der Quellebene und in der
Zielebene werden aufgenommen und die Unterschiede berechnet. Dann werden dem
Ziel nur gerade so viele Störungen zugewiesen, dass die Quellebene und die Zielebene
übereinstimmen.
3. Wenn Sie die Störungsbeispiele ändern möchten, wählen Sie im Menü „Ansichtsmodus“
die Option „Störungsbeispiele“, ändern Sie die Einstellung „Sampling“ > „Sampleauswahl“
zu „Manuell“ und erweitern Sie dann die Kompensierungssamplepunkte. Der aktuelle
Wert für „Sampleanzahl“ bestimmt, wie viele Punkte verfügbar sind.
4. Um einen Samplepunkt zu verschieben, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Ziehen Sie den Samplepunkt im Kompositionsfenster an eine neue Stelle.
Geben Sie im Effektfenster neben dem Samplepunkt unter
„Kompensierungssamplepunkte“ neue XY-Koordinaten ein.
Klicken Sie im Effektfenster auf den Punktparameter
für den Kompensierungssamplepunkt und dann im Kompositionsfenster auf die Stelle, an
die der Punkt verschoben werden soll.
5. Wählen Sie unter „Ansichtsmodus“ die Option „Endausgabe“.
Effekt „Median“
Der Effekt „Median“ ersetzt die einzelnen Pixel durch einen Pixel, der den Medianwert benachbarter Pixel
innerhalb eines bestimmten Radius hat. Wenn Sie geringe Werte für den Radius festlegen, kann dieser Effekt
für die Verringerung einiger Arten von Bildrauschen verwendet werden. Bei höheren Werten für den Radius
wirkt das Bild durch diesen Effekt wie ein Gemälde.
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