Operation Manual

Zurücklaufen
HDR-Ergebnisse zulassen
Transformieren
Komplexität
Hinweis:
Detaileinstellungen
Detaileinfluss
Detailskalierung, Drehung und Versatz
Detailgröße zentrieren
Evolution
Bereich bleiben. Mit dieser Option wird der Kontrast reduziert, während die Störungen grau mit
einigen wenigen rein schwarzen oder rein weißen Bereichen erscheinen. Wird die Ebene als
Luminanz-Matte verwendet, verfügt sie über feine Transparenzbereiche.
Ordnet die Werte in Dreieckform neu zu, wodurch Werte oberhalb von 1,0 oder
unterhalb von 0 als gültig betrachtet werden. Mit dieser Option erhalten Sie feine Details, wenn der
Kontrast über 100 liegt. Wird die Ebene als Luminanz-Matte verwendet, zeigt sie detaillierte
strukturierte Transparenzbereiche.
Es wird keine Neuzuordnung durchgeführt. Werte außerhalb des
Bereichs von 0 bis 1,0 werden beibehalten.
Einstellungen zum Drehen, Skalieren und Positionieren der Störungsebenen. Die Ebenen
wirken, als ob sie sich in unterschiedlichen Tiefen befinden würden, wenn Sie „Perspektivische Verschiebung“
auswählen.
Die Anzahl an Störungsebenen, die gemäß den Detaileinstellungen kombiniert werden, um die
fraktale Störung zu erzeugen. Wenn diese Zahl erhöht wird, wird die optische Tiefe und die Detailliertheit der
Störung gesteigert.
Eine Erhöhung der Komplexität führt zu längeren Renderzeiten. Versuchen Sie gegebenenfalls,
eher die Größe als die Komplexität zu reduzieren – die Ergebnisse sind ähnlich und die Renderzeiten
verkürzen sich. Mit einem Trick können Sie die optische Komplexität erhöhen, ohne die Renderzeit zu
verlängern: Verwenden Sie eine negative oder eine sehr hohe Einstellung für Kontrast bzw. Helligkeit und
wählen Sie für „Überlauf“ die Option „Zurücklaufen“.
Die fraktale Störung wird durch das Kombinieren von Störungsebenen generiert. Mit
den Detaileinstellungen wird gesteuert, wie diese Kombination vonstatten geht und wie die Eigenschaften der
Störungsebene gegeneinander versetzt sind. Durch das Verkleinern aufeinander folgender Ebenen werden
feinere Details erzeugt.
Gibt an, wie viel Einfluss jede aufeinander folgende Ebene auf die kombinierte
Störung hat. Bei 100 % haben alle Wiederholungen gleich viel Einfluss. Bei 50 % hat jede
Wiederholung halb so viel Einfluss wie die vorherige Wiederholung. Bei einem Wert von 0 % wirkt
der Effekt, als sei die Komplexität gleich 1.
Der Prozentsatz der Skalierung, der Winkel und die
Position einer Störungsebene im Verhältnis zur vorherigen Störungsebene.
Berechnet jede Störungsebene von demselben Punkt wie die vorherige
Ebene. Durch diese Einstellung kann der Eindruck von übereinander angeordneten duplizierten
Störungsebenen entstehen.
Verwendet zunehmende Umdrehungen. Dies bedeutet, dass sich mit jeder neuen Umdrehung
auch das Bild weiter ändert. Diese Methode ist anders als bei normalen Umdrehungen, die sich nach der
Einstellung einer Skalenscheibe richten, für die das Ergebnis für alle Vielfachen von 360° gleich ist. Bei
„Evolution“ unterscheidet sich das Aussehen bei vom Aussehen nach einer Umdrehung, was sich
wiederum vom Aussehen nach zwei Umdrehungen unterscheidet, usw. Wenn Sie die „Evolution“-
Einstellungen wieder auf ihren ursprünglichen Zustand zurücksetzen möchten (z. B., um eine nahtlose
Schleife zu erstellen), verwenden Sie die Option „Zyklusevolution“.
Sie können angeben, wie stark die Störung sich über einen Zeitraum entwickelt, indem Sie „Evolution“
animieren. Je mehr Umdrehungen innerhalb einer angegebenen Zeit stattfinden, umso schneller ändert sich
die fraktale Störung. Zu große Änderungen des Wertes für „Evolution“ innerhalb eines kurzen Zeitraums
können abrupte Übergänge zur Folge haben.
Wenn Sie eine nahtlose Schleife erstellen möchten, aktivieren Sie die Option „Zyklusevolution“ und richten
Sie bei vollen Umdrehungen bei „Evolution“-Keyframes ein. Nicht vollständig ausgeführte Umdrehungen
können zu einer Unterbrechung der Schleife führen.
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