Operation Manual

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Masken und Effekte können angewandt werden, aber diese Art von Ebenen kann nicht abgeflacht oder extrudiert werden. Außerdem werden
Masken und Effekte auf zusammengefalteten 3D-Kompositions-Ebenen ignoriert.
In diesem Video zeigen Ihnen Todd Kopriva und video2brain, wie Sie 2D-Ebenen in einem 3D-Raum biegen und mit Kurven versehen. Sie
können diese Technik verwenden, um einen gekrümmten Hintergrund zu erstellen.
Neue Materialoptionen
Für die Oberflächen von 3D-Objekten werden Materialien verwendet, und Materialoptionen sind die Eigenschaften für die Oberflächen, die
vorgeben, wie die Objekte mit Licht interagieren. After Effects bietet einige Materialoptionseigenschaften und Möglichkeiten, Materialien auf
extrudierten Text und Formebenen anzuwenden.
Der Abschnitt „Materialoptionen“ für eine Ebene im Zeitleistenfenster enthält nun die folgenden neuen Eigenschaften:
Taucht in den Reflexionen auf: Gibt an, ob die Ebene in den Reflexionen anderer reflektierender Ebenen angezeigt wird.
Mit den Optionen zum Aktivieren bzw. Deaktivieren wird gesteuert, ob die Reflexion angezeigt wird, die Ebene selbst ist
jedoch sichtbar.
Bei der „Nur“-Option wird wie bei der Option „Ein“ reflektiert, die Ebene selbst ist jedoch unsichtbar.
Reflexionsintensität: Steuert, wie viel von anderen reflektierenden 3D-Objekten und der Umgebungskarte auf diesem Objekt
angezeigt wird.
Die Reflexionen werden etwas heller, und das Material wird abhängig vom Sichtwinkel, der wiederum auf dem
Eigenschaftswert der Reflexionsausstrahlung basiert, spiegelähnlicher. Bei der Ansicht einer Oberfläche aus einem
Einfallswinkel sind die Reflexionen heller als bei der direkten Sicht auf die Oberfläche. Reflexionen sparen auch mehr
Energie, da die Streuung automatisch pro Pixel verringert wird je kleiner der Einfallswinkel ist (d. h. bei einer schrägen
Sicht über die Oberfläche anstatt direkt darauf).
Darüber hinaus können Sie den Glanz der Reflexion steuern (von verschwommen bis zu spiegelähnlich), indem Sie die
Eigenschaft „Spiegelglanzlicht“ anpassen.
Reflexionsschärfe: Steuert die Schärfe oder die Weichzeichnung von Reflexionen.
Höhere Werte erzeugen schärfere Reflexionen, während niedrigere Werte die Weichzeichnung erhöhen.
Erhöhen Sie die Ray-tracing-Qualität auf mindestens 3, wenn Sie das Ergebnis dieser Einstellung nicht sehen können.
Reflexionsausstrahlung: Steuert das Maß des Fresnel-Effekts (d. h. die Intensität von Reflexionen in Einfallswinkeln), um die
Oberfläche reflektierend zu machen.
Transparenz: Steuert die Transparenz des Materials unabhängig von der Deckkrafteinstellung der Ebene (Deckkraft hat
jedoch Einfluss auf die Transparenz des Objekts).
Sie können auch auf einer vollständig transparenten Oberfläche Reflexionen und Glanzlichter anzeigen.
Wird die Deckkraft der Ebene verringert, wird das gesamte Erscheinungsbild reduziert. Auch das Alpha dieser Ebene wird
berücksichtigt; ist das Alpha gleich 0, wird es vollständig vom Strahl verfehlt.
Transparenzausstrahlung: Steuert die Stärke der Transparenz im Verhältnis zum Sichtwinkel, um die Oberfläche transparent
zu machen. Transparenz ist der angegebene Wert bei der direkten Sicht auf eine Oberfläche (zum Beispiel entlang den Kanten
eines gebogenen Objekts beim direkten Betrachten); beim Blick aus einem Einfallswinkel wird ein undurchsichtigerer Wert
angegeben.
Brechungsindex: Steuert, wie das Licht durch 3D-Ebenen gebogen wird, d. h. wie Objekte hinter einer halbtransparenten
Ebene angezeigt werden. Eine Liste mit Indizes finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/List_of_refractive_indices.
Diese Eigenschaften werden auf alle Oberflächen einer 3D-Text- oder 3D-Formebene angewendet, Sie können sie jedoch mit
Textanimatoren oder Formoperatoren überschreiben.
Die Materialien „Intensität“ und „Glanzlichtschärfe“ wurden aktualisiert und in „Spiegelintensität“ und „Spiegelglanzlicht“ umbenannt. Information zu
vorhandenen Materialoptionen finden Sie unter Eigenschaften für Materialoptionen.
Hinweis: Der Ray-traced 3D-Renderer verwendet einen energiesparenden Schattierer, der die Komponenten der direkten Beleuchtung („Diffus“
und „Umgebung“) und die Transparenz basierend auf der Reflexionsintensität und -transparenz sowie die Spiegelintensität basierend auf der
Reflexionsausstrahlung anpasst. Insbesondere:
Die Reflexionsintensität wird mit der Ausstrahlung (Reflexionsausstrahlung) berechnet.
Die Transparenz wird mit der Ausstrahlung (Transparenzausstrahlung) berechnet.
Die Spiegelintensität wird mit der Ausstrahlung (Reflexionsausstrahlung) berechnet.
„Diffus“ und „Umgebung“ werden folgendermaßen reduziert: (100 % - Reflexionsintensität) * (100 % - Transparenz)
„Transparenz“ wird dann folgendermaßen reduziert (100 % - Reflexionsintensität)
Beispiel:
Beträgt die Reflexionsintensität 50 % und die Transparenz 100 %, so betragen „Diffus“ und „Umgebung“ jeweils 0 % (Wert % *
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