Operation Manual

Wellen
Keyframes festgelegt oder Expressions hinzugefügt werden müssen. Der Vorgang
„Transformation verwackeln“ ist speziell im Anschluss an einen Verstärker-Vorgang
nützlich, da Sie hierdurch für die Transformationen jeder wiederholten Form einen
separaten Zufallswert berechnen können. (Siehe Verwenden des Verstärkers zum
Replizieren von Formen.)
Manche Eigenschaften dieses Pfad-Vorgangs verhalten sich genau so wie Eigenschaften
mit demselben Namen für die Verwackeln-Auswahl für die Textanimation. (Siehe
Eigenschaften der Verwackeln-Auswahl.) Mit der Eigenschaft „Korrelation“ legen Sie fest,
wie ähnlich sich die verwackelten Transformationen einer wiederholten Form und ihr
Nachbar innerhalb einer Reihe wiederholter Formen sein sollen. Die Korrelation ist nur
relevant, wenn einem Vorgang „Transformation verwackeln“ ein Vorgang „Verstärker“
vorangeht. Wenn die Korrelation 100 % ist, werden alle wiederholten Elemente auf die
gleiche Weise transformiert. Bei einer Korrelation von 0 % werden alle wiederholten
Elemente unabhängig voneinander transformiert.
Beachten Sie Folgendes, wenn Sie wiederholten Formen Zufallswerte zuweisen:
Wenn sich der Pfad-Vorgang „Verwackeln-Transformieren“ vor (über) dem Pfad-
Vorgang „Verstärker“ befindet, werden alle wiederholten Formen auf dieselbe Weise
(mit denselben Zufallswerten) verwackelt. Wenn sich der Pfad-Vorgang „Verstärker“
vor (über) dem Pfad-Vorgang „Verwackeln-Transformieren“ befindet, werden alle
wiederholten Formen unabhängig voneinander (mit unterschiedlichen Zufallswerten)
verwackelt.
Chris Meyer veranschaulicht auf der ProVideo Coalition-Website in einem Video-
Lehrgang die Verwendung des Pfad-Vorgangs „Verwackeln-Transformieren“. In diesem
Lehrgang wird erläutert, warum Sie mehrere Instanzen des Pfad-Vorgangs „Verwackeln-
Transformieren“ verwenden müssen, wenn Sie mehrere Eigenschaften unabhängig
voneinander verwackeln möchten.
Andrew Devis zeigt in einem Video auf der Creative COW-Website die Verwendung der
Pfadoperation „Verwackeln-Transformieren“.
Verwandelt einen Pfad in eine Reihe von gezackten Gipfeln und Tälern
einheitlicher Größe. Legen Sie die Entfernung zwischen dem höchsten und niedrigsten
Punkt durch einen relativen oder absoluten Wert fest. Bestimmen Sie die Anzahl der
Zacken pro Pfadsegment und entscheiden Sie sich für wellenförmige Kanten (Übergang)
oder gezackte Kanten (Ecke).
Optionen für „Pfade zusammenführen“
Bei dem Pfad-Vorgang „Pfade zusammenführen“ werden alle in derselben Gruppe darüber liegenden Pfade
als Eingabe verwendet. Die Ausgabe besteht aus einem einzelnen Pfad, in dem alle Eingabepfade kombiniert
sind. Die Eingabepfade sind im Zeitleistenfenster immer noch sichtbar, doch im Wesentlichen haben sie mit
dem Rendern der Formebene nichts zu tun, sodass sie im Kompositionsfenster nicht angezeigt werden. Im
Zeitleistenfenster wird nach der Eigenschaftsgruppe „Pfade zusammenführen“ eine Fläche und eine Kontur
hinzugefügt, falls nicht bereits vorhanden. Andernfalls wäre der Ausgabepfad nicht sichtbar.
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