Operation Manual

Hinweis:
Keyframerate
Hinweis:
Keyframe-Halbbilder
Lineare Scheitelpunktpfade verwenden
Verbiegungsfestigkeit
Qualität
Maskenpfadscheitelpunkte hinzufügen
3. Legen Sie die Optionen im Fenster „Masken-Interpolation“ fest und klicken Sie
anschließend auf „Anwenden“.
Wenn Sie den Interpolationsvorgang unterbrechen möchten, drücken Sie die
Esc-Taste. Im Infofenster wird angezeigt, dass der Vorgang unterbrochen wurde;
außerdem wird die Zahl der erstellten Keyframes aufgeführt.
Legt fest, wie viele Keyframes pro Sekunde von der Funktion „Intelligente
Masken-Interpolation“ zwischen den ausgewählten Keyframes erstellt werden sollen. Der
Wert 10 bedeutet beispielsweise, dass jede zehntel Sekunde ein neuer Keyframe
eingefügt wird. Wählen Sie „Auto“, wenn die Keyframerate denselben Wert haben soll
wie die in Klammern angezeigte Framerate der Komposition. Mit mehr Keyframes wird
eine flüssigere Animation erzeugt; bei weniger Keyframes geht das Rendern schneller.
Unabhängig von der gewählten Keyframerate fügt die Funktion „Intelligente
Masken-Interpolation“ immer Keyframes am Frame direkt nach dem ersten Maskenpfad-
Keyframe sowie am Frame direkt vor dem zweiten Maskenpfad-Keyframe ein. Beispiel:
Wenn Sie in einer Komposition mit 30 fps zwischen Keyframes bei 0 Sekunden und
1 Sekunde mit einer Rate von 10 Keyframes pro Sekunde interpolieren, werden
Maskenpfad-Keyframes bei den Framenummern 1, 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24, 27 und 29
eingefügt.
Verdoppelt die Keyframerate. Wenn diese Option aktiviert ist und
„Keyframerate“ auf die Framerate der Komposition eingestellt wurde, wird bei jedem
Videohalbbild ein Keyframe hinzugefügt. Aktivieren Sie diese Option zum Erstellen
animierter Masken für Interlaced-Video. Wenn die Option deaktiviert ist, verschiebt sich
die Maske u. U. von dem Objekt, das Sie auskeyen wollen. Weitere Informationen über
Felder in Interlaced-Video finden Sie unter Interlaced-Video und Trennen von
Halbbildern.
Wenn Sie diese Option aktivieren, verlaufen
die Scheitelpunkte im ersten Keyframe auf einem geraden Pfad zu den entsprechenden
Scheitelpunkten im zweiten Keyframe. Lassen Sie diese Option deaktiviert, wenn Sie
möchten, dass einige Scheitelpunkte Kurvenpfaden folgen, beispielsweise wenn die
gewünschte Interpolation sich drehende Elemente enthält. Ist diese Option deaktiviert,
wird mit der Funktion „Intelligente Masken-Interpolation“ ein natürlicher Pfad für die
Maske erstellt.
Legt fest, in welchem Verhältnis der interpolierte Maskenpfad
auf Verbiegen und Dehnen reagiert. Der Wert 0 bedeutet, dass sich der Maskenpfad bei
der Animation stärker verbiegt als dehnt. Bei 100 dehnt sich der Maskenpfad mehr, als er
sich verbiegt.
Legt fest, wie genau die Funktion „Intelligente Masken-Interpolation“ die
Scheitelpunkte von einem Keyframe zum nächsten überträgt. Der Wert 0 gibt an, dass
ein bestimmter Scheitelpunkt im ersten Keyframe nur dem Scheitelpunkt mit derselben
Nummer im zweiten Keyframe entspricht. Beispiel: Der 10. Scheitelpunkt im ersten
Keyframe muss exakt dem 10. Scheitelpunkt im zweiten Keyframe entsprechen. Der
Wert 100 bedeutet, dass ein Scheitelpunkt im ersten Keyframe praktisch jedem
beliebigen Scheitelpunkt im zweiten Keyframe entsprechen darf. Höhere Werte führen
üblicherweise zu besseren Interpolationen, allerdings erhöht sich die Verarbeitungszeit
mit steigendem Wert.
Wenn diese Option aktiviert ist, fügt die
Funktion „Intelligente Masken-Interpolation“ Scheitelpunkte hinzu, um eine höhere
Qualität der Interpolation zu gewährleisten. Im Allgemeinen arbeitet die Funktion
„Intelligente Masken-Interpolation“ am besten, wenn die Maskenpfade über eine hohe
Dichte von Scheitelpunkten verfügen. Außerdem darf ein Scheitelpunkt auf dem ersten
Maskenpfad nicht dem Mittelpunkt eines Kurven- oder Geradensegments auf dem
zweiten Maskenpfad entsprechen. Daher erhalten Sie manchmal nur dann das
gewünschte Ergebnis, wenn Sie vor der Abstimmung Scheitelpunkte hinzufügen. Die
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