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Hier können Sie wählen:
Ray-tracing-Qualität: Klicken Sie auf die Einstellung für die Ray-tracing-Qualität, um sie entsprechend Ihrem Arbeitsablauf zu ändern.
Höhere Werte für die Ray-tracing-Qualität reduzieren Störungen, verlängern jedoch auch erheblich die Renderzeit.
Die Ray-tracing-Qualität steuert die Anzahl der Strahlen, die pro Pixel abgefeuert werden (ein Wert von 4 feuert z. B. 16 oder 4 x 4
Strahlen ab, und ein Wert von 8 feuert 64 Strahlen ab).
Eine größere Zahl erzeugt eine höhere Pixeldichte, die Berechungszeit verlängert sich jedoch dabei.
Ein Wert von 1 erzielt eine schnellere Leistung, es sind jedoch keine Optionen zum Weichzeichnen von Reflexionen (z. B. sind
Reflexionen immer scharf), Schatten nach innen, Tiefenschärfe oder Bewegungsunschärfe verfügbar.
Das Erhöhen des Ray-tracing-Qualitätswerts erhöht nicht die Schärfe. Stattdessen wird dadurch das Rauschen beim Point Sampling verringert.
Sie sollten den Tiefstwert verwenden, der ein akzeptables Maß an Rauschen oder kein Rauschen erzeugt.
Glättungsfilter: Steuert die Methode der Mittelwertbildung der abgefeuerten Strahlen für ein Pixel. Bei der Option „None“ (Keine) werden alle
Strahlen innerhalb der Grenzen eines Pixels abgefeuert, während die anderen Raster abgefeuerter Strahlen teilweise über angrenzende
Pixel verteilt werden, um einen besseren Durchschnitt zu erzielen. „Kasten“, „Zelt“ und „Kubisch“ (nicht bikubisch) werden in der Reihenfolge
der besseren Qualität angezeigt.
Ohne
Kasten
Zelt
Kubisch
Der Glättungsfilter steuert die Stärke der Weichzeichnung. Die Option „Ohne“ erzielt das schärfste Ergebnis, aber die Kanten des
Projektionsfängers sehen u. U. wie nach einem Aliasing aus; die Ergebnisse bei den Optionen „Feld weichzeichnen“, „Dreieck“ und „Kubisch“
fallen unschärfer aus.
Ray-traced 3D-Ebenen verwenden Ray-tracing-Qualität, um die Darstellung der Bewegungsunschärfe zu steuern.
Tiefenschärfeberechnungen in Ray-traced 3D sind präziser als in klassischem 3D (und zuvor in erweitertem 3D).
Klicken Sie auf einen Pfeil, um Ebenen beim Vergrößern bzw. Verkleinern in einer Ecke oder am Rand der Komposition zu verankern.
Informationen zu bestimmten erweiterten Kompositionseinstellungen, die hier nicht aufgeführt sind, finden Sie in den jeweiligen Abschnitten:
Bestimmen der zu verwendenden Auflösung beim Rendern von Schatten
Voreinstellungen und Kompositionseinstellungen, die sich auf verschachtelte Kompositionen auswirken
Bewegungsunschärfe
Komposition: Miniaturdarstellungen
Sie können auswählen, welcher Frame einer Komposition als Miniaturbild (Titelbild) für die Komposition im Projektfenster angezeigt werden soll.
Standardmäßig ist das Miniaturbild der erste Frame der Komposition. Dabei werden die transparenten Teile schwarz dargestellt.
Um das Miniaturbild einer Komposition festzulegen, verschieben Sie im Zeitleistenfenster die Zeitmarke für den aktuellen Zeitpunkt zum
gewünschten Frame der Komposition und wählen Sie „Komposition“ > „Titelbild festlegen“.
Um der Miniaturansicht ein Transparenzraster hinzuzufügen, wählen Sie „Thumbnail-Transparenzraster“ aus dem Menü des Projektfensters.
Um die Miniaturbilder im Projektfenster auszublenden, wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Anzeige“ (Windows) bzw. „After
Effects“ > „Einstellungen“ > „Anzeige“ (Mac OS) und aktivieren Sie dann „Miniaturen im Projektfenster deaktivieren“.
Flussdiagrammfenster
Grundlagen zum Rendern und Exportieren
Erstellen von Unterkompositionen und Verschachteln
Test von Inhalten in Adobe Device Central
Ein- und Ausblenden von Ebenen im Zeitleistenfenster
Ebenenschalter und -spalten im Zeitleistenfenster
Diagrammeditor
Spalten
Tastaturbefehle
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