Operation Manual

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Hinweis:
4. Sie können dem Bericht, der erstellt wird, eigene Informationen hinzufügen. Klicken Sie dazu auf „Kommentare“, geben Sie den
gewünschten Text ein und klicken Sie auf „OK“. Die Kommentare werden am Ende des Berichts angezeigt.
5. Klicken Sie auf „Sammeln“. Geben Sie den Ordnernamen und den Verzeichnispfad für die gesammelten Dateien an.
Sobald Sie auf „Sammeln“ klicken, erstellt After Effects den Ordner und die angegebenen Dateien werden in diesen Ordner kopiert. Die
Ordnerhierarchie ist mit der Hierarchie der Ordner und Footageelemente im Projekt identisch. Der neue Ordner enthält einen Ordner
(„Footage“) und möglicherweise auch einen Ausgabeordner (wenn Sie die Option „Renderausgabe ändern in Ordner“ aktiviert haben).
Die Namen dieser Ordner stehen in Klammern, um aktiven Render-Engines mitzuteilen, dass diese Ordner nicht nach Projekten durchsucht
werden sollen.
Carl Larsen demonstriert auf der Creative COW-Website in einem Video-Lehrgang, wie Sie mit den Befehlen „Dateien sammeln“ und „Komplettes
Footage konsolidieren“ Projektdateien und Footage organisieren, konsolidieren und archivieren können.
David Torno hat auf der After Effects Scripts-Website ein Skript veröffentlicht, das bestimmte Informationen eines Projektes exportiert.
Angeben von Dateinamen und Speicherorten für die gerenderte Ausgabe
Sie können ein bereits gerendertes Element suchen oder das Ziel eines in der Renderliste enthaltenen Elements prüfen, indem Sie die Gruppe
„Ausgabemodul“ im Renderlistenfenster erweitern und auf den unterstrichenen Dateipfad klicken. Oder klicken Sie mit der rechten Maustaste
(Windows) bzw. bei gedrückter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Überschrift „Ausgabemodul“.
Klicken Sie auf das Dreieck, um das Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) zu öffnen.
Angeben des Dateinamens und Speicherorts für ein einzelnes Renderelement
Zur manuellen Eingabe eines Dateinamens und Zielordners klicken Sie auf den unterstrichenen Text neben der Überschrift „Speichern unter“
(Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS).
Zum Benennen einer Datei mit einer Dateibenennungsvorlage klicken Sie auf das Dreieck neben der Überschrift „Speichern unter“ (Windows)
bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) und wählen Sie eine Vorlage im Menü aus.
Erstellen und Verwenden einer benutzerdefinierten Dateibenennungsvorlage
Zum Benennen der Ausgabe nach den Kompositions- und Projekteigenschaften können Sie benutzerdefinierte Vorlagen verwenden.
Zum Erstellen einer Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage wählen Sie die Vorlage bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. bei
gedrückter Befehlstaste (Mac OS) im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.
1. Wählen Sie im Renderlistenfenster die Option „Andere“ im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.
2. Wenn die neue Dateibenennungsvorlage auf einer bereits vorhandenen Vorlage basieren soll, wählen Sie die gewünschte Vorlage aus dem
Menü „Vorgabe“ aus.
3. Klicken Sie in das Feld „Vorlage“, in das eine Dateibenennungsregel eingefügt werden soll, und führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Um dem Dateinamen eine Vorgabeeigenschaft hinzuzufügen, wählen Sie die Eigenschaft aus dem Menü „Eigenschaft hinzufügen“ aus.
Geben Sie Text in das Feld „Vorlage“ ein.
Die Einfügemarke muss sich außerhalb der rechteckigen Klammern ([ ]) der Vorgabeeigenschaften befinden.
4. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Um die Dateibenennungsvorlage als Vorgabe zur späteren Verwendung im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“
(Mac OS) zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Speichern
. Geben Sie im Dialogfeld „Namen auswählen“ einen Namen
für die Dateibenennungsvorlage ein und klicken Sie dann auf „OK“.
Wenn Sie die ausgewählte Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage verwenden möchten, aktivieren Sie die Option „Standard“.
Um die ausgewählte Dateibenennungsvorlage auf das aktuelle Ausgabemodul anzuwenden, klicken Sie auf „OK“.
Automatisches Benennen von Ausgabedateien
Mit der Voreinstellung „Standarddateinamen und -ordner verwenden“ wird gewährleistet, dass allen Kompositionen, die an die Renderliste angefügt
werden, automatisch ein eindeutiger Ausgabedateiname zugewiesen wird. (Eine Ausnahme sind Dateien, die durch Speichern einer RAM-
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