Operation Manual

Table Of Contents
Hinweis:
Position
Breite, Höhe
Partikel waagerecht, Partikel senkrecht
Hinweis:
Farbe
Partikelradius/Schriftgröße
Ebene explodieren
Radius der neuen Partikel
Geschwindigkeitsverteilung
Auswirkungen
und „Partikel senkrecht“.
Standardmäßig ist die Kanone aktiviert und das Raster deaktiviert. Wenn Sie mit dem Raster arbeiten und die Kanone keine Partikel
mehr erzeugen soll, deaktivieren Sie die Kanone, indem Sie den Wert für die Einstellung „Partikel pro Sekunde“ auf 0 setzen.
Bestimmt die (x,y)-Koordinaten des Rastermittelpunkts. Ein Rasterpartikel wird bei der Erstellung über dem jeweiligen Rasterschnittpunkt
zentriert, unabhängig davon, ob es sich um einen Punkt, eine Ebene oder ein Textzeichen handelt. Wenn Sie Textzeichen als Partikel verwenden,
ist die Option „Raster verwenden“ im Dialogfeld „Rastertext bearbeiten“ standardmäßig aktiviert. Hierbei wird jedes Zeichen auf einem eigenen
Rasterschnittpunkt platziert, sodass normale Zeichen- und Wortabstände sowie Unterschneidungen nicht zur Anwendung kommen. Wenn die
Textzeichen mit normalen Abständen an der jeweiligen Rasterposition angezeigt werden sollen, wählen Sie eine von der Option „Raster
verwenden“ abweichende Textausrichtung aus.
Bestimmt die Abmessungen des Rasters in Pixeln.
Bestimmt die Anzahl der Partikel, die in horizontaler und vertikaler Richtung über das Raster verteilt
werden. Partikel werden nur bei Werten gleich oder höher als 1 erzeugt.
Falls die Einstellungen „Breite“, „Höhe“, „Partikel waagerecht“ und „Partikel senkrecht“ nicht verfügbar sind, wurde im Dialogfeld
„Rastertext bearbeiten“ die Option „Raster verwenden“ deaktiviert.
Legt die Farbe von Punkten oder Textzeichen fest. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen, wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene
verwenden.
Legt für Punkte den Radius in Pixeln oder für Textzeichen die Größe in Punkten fest. Diese Einstellung hat keine
Auswirkungen, wenn Sie als Partikelquelle eine Ebene verwenden.
Einstellungen unter „Ebenenexplosion“ und „Partikelexplosion“
Bei der Ebenenexplosion wird eine Ebene in neue Partikel zerlegt, während bei der Partikelexplosion aus einem Partikel mehrere neue Partikel
werden. Es lassen sich nicht nur Explosionseffekte erzeugen, auch die Simulation eines Feuerwerks ist möglich oder die schnelle Erhöhung der
Partikelanzahl.
Die folgenden Richtlinien sollen Ihnen beim Einstellen von durch Explosionen erzeugten Partikeln helfen:
Eine Ebene wird durch eine Explosion einmal pro Frame zerlegt. Standardmäßig entsteht dadurch ein kontinuierlicher Partikelregen, der über
die gesamte Dauer der Komposition anhält. Möchten Sie eine Ebenenexplosion starten oder anhalten, animieren Sie die Einstellung „Radius
der neuen Partikel“ mithilfe von Keyframes, sodass der Wert zu den Zeitpunkten, an denen keine Partikel erzeugt werden sollen, gleich 0 ist.
Handelt es sich bei der Quelle der Ebene um eine verschachtelte Komposition, können Sie verschiedene Werte für die Deckkraft oder In-
und Out-Points für die Ebenen innerhalb der verschachtelten Komposition festlegen. Auf diese Weise bleibt die explodierende Ebene zu
verschiedenen Zeitpunkten transparent.
Um die Position der explodierenden Ebene zu verändern, erstellen Sie eine Unterkomposition der Ebene an ihrer neuen Position. (Nutzen Sie
dazu die Option „Alle Attribute in die neue Komposition verschieben“.) Verwenden Sie dann die Unterkomposition als explodierende Ebene.
Bei der Explosion von Partikeln übernehmen die neuen Partikel die Werte für Position, Geschwindigkeit, Deckkraft, Skalierung und Drehung
der ursprünglichen Partikel.
Nach dem Explodieren von Ebenen oder Partikeln steuern die Einstellungen „Schwerkraft“, „Abstoßen“, „Wand“ und „Eigenschaftsabbildung“
die Bewegung der Partikel.
Mithilfe einiger Optionen unter „Dauerhafte Eigenschaftsabbildung“ und „Vorübergehende Eigenschaftsabbildung“ können Sie Explosionen eine
realistischere Wirkung verleihen. Durch Änderung der Werte für die Deckkraft lassen sich die erzeugten Partikel zum Beispiel langsam
ausblenden. Durch Änderung der Farbkanäle (Rot, Grün und Blau) können Sie erreichen, dass die Partikel beim „Abkühlen“ langsam die Farbe
ändern.
(nur für Ebenenexplosion) Hierüber bestimmen Sie die gewünschte Ebene. Um das Video auszublenden, sobald die Partikel
angezeigt werden, deaktivieren Sie entweder das Video für die Ebene oder trimmen Sie den Out-Point der Ebene.
Bestimmt den Radius der durch die Explosion erzeugten Partikel. Dieser Wert muss kleiner als der Radius der
Originalebene oder des ursprünglichen Partikels sein.
Bestimmt einen Wert (in Pixeln pro Sekunde) für den maximalen Geschwindigkeitsbereich, innerhalb dessen die
Geschwindigkeit der erzeugten Partikel beim Effekt „Partikelsimulation“ variiert wird. Hohe Werte resultieren in einer weiter gestreuten oder
wolkenähnlichen Explosion. Bei niedrigen Werten werden die Partikel dichter zusammengehalten, wodurch der Eindruck eines Halos oder einer
Druckwelle hervorgerufen werden kann.
Gibt an, welche Partikel von den Optionen „Ebenenexplosion“ und „Partikelexplosion“ beeinflusst werden.
Einstellungen unter „Ebenenmaske“
Bei Verwendung der Optionen „Kanone“, „Raster“, „Ebenenexplosion“ und „Partikelexplosion“ werden standardmäßig punktförmige Partikel
erzeugt. Mithilfe der Ebenenmaske können Sie die Punkte durch eine Ebene in der Komposition ersetzen. Wenn Sie zum Beispiel Filmaufnahmen
eines mit den Flügeln schlagenden Vogels als Quellebene für Partikel verwenden, werden alle Punkte von After Effects durch diesen Film ersetzt,
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