Operation Manual

Table Of Contents
Tiefenzuordnungsebene
Tiefenzuordnungskanal
Weichzeichnen-Brennweite
Iris-Form
Wölbung der Irisblende
Iris-Drehung
Iris-Radius
Spiegelartige Schwellenwerte
Spiegelartige Helligkeit
Einstellungen für Störungen
Matrix auf Ebenengröße skalieren
Nach oben
Typ
„Kameralinsen-Weichzeichner“ (CS5.5).)
Richard Bird stellt auf der AETUTS+-Website einen Video-Lehrgang bereit, in dem die Verwendung des Effekts „Tiefenschärfe abmildern“ für den
Eindruck einer Tiefenunschärfe.
Andrew Kramer stellt auf seiner Video Copilot-Website einen Video-Lehrgang bereit, der die Verwendung des Effekts „Tiefenschärfe abmildern“
demonstriert, um den Eindruck eines Felds mit wenig Tiefe zu vermitteln.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Original (oben links), Tiefenzuordnungsebene (unten links) und Ergebnis (unten rechts)
Die Steuerungsebene, der die Tiefenzuordnung entnommen wird.
Der Kanal in der Steuerungsebene, der als Tiefenzuordnung verwendet wird. Pixel mit niedrigen Werten entsprechen
geringen Tiefen (nahe der Kamera) und Pixel mit hohen Werten entsprechen großen Tiefen (fern der Kamera). Aktivieren Sie „Tiefenzuordnung
invertieren“, um diese Beziehung umzukehren.
Tiefe der Fokalebene; dort befinden sich die Pixel im Fokus.
Das Polygon, das als Iris-Form verwendet wird.
Die Kantenrundung der Iris.
Die Drehung der Iris.
Die Größe der Iris. Je höher der Wert, desto größer die Unschärfe.
Alle Pixel mit Helligkeitswerten oberhalb des Schwellenwerts werden als Glanzlichter behandelt.
Helligkeit von Glanzlichtern.
Beim Weichzeichnen eines Bildes werden Körnung und Störungen entfernt. Soll das Bild realistischer wirken, fügen
Sie dem bearbeiteten Bild wieder Rauschen hinzu, damit es nicht retuschiert wirkt. Wenn Sie Störungen hinzufügen möchten, stellen Sie die
„Störungsmenge“ ein und wählen Sie aus dem Menü „Störungsverteilung“ den gewünschten Störungstyp aus. Wenn Sie die Störungen ohne
Auswirkungen auf die Bildfarben hinzufügen möchten, wählen Sie „Monochromatische Störungen“.
Skaliert die Steuerungsebene auf die Maße der Ebene, auf die sie angewendet wird; andernfalls wird die
Steuerungsebene in der beeinflussten Ebene zentriert.
Effekt „Radialer Weichzeichner“
Mit dem Effekt „Radialer Weichzeichner“ wird eine Weichzeichnung um einen Punkt herum erzeugt. Dadurch wird das Zoomen oder Drehen einer
Kamera simuliert.
Bei der Qualitätseinstellung „Beste“ können Sie festlegen, wie stark geglättet (Antialiasing) werden soll. Bei der Qualitätseinstellung „Entwurf“
erfolgt kein Antialiasing. Bei der Qualitätseinstellung „Entwurf“ wirkt die Weichzeichnung etwas körnig. Dies ist als Spezialeffekt nutzbar, führt aber
auf Interlaced-Bildschirmen leicht zu einem Flackern.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)
Durch „Drehung“ erfolgt die Weichzeichnung in Bögen um einen Mittelpunkt, als ob die Kamera sich dreht; mit „Stärke“ wird die Drehung in
Grad angegeben. Bei „Zoom“ erfolgt die Weichzeichnung von einem Mittelpunkt radial nach außen und mit „Stärke“ wird die Länge der
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