Operation Manual

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2. Farben werden vom Ausgabefarbraum in den Farbraum des simulierten Wiedergabegeräts konvertiert.
Hinweis:
3. Farben werden aus dem Farbraum des simulierten Wiedergabegeräts in den Farbraum Ihres Bildschirms konvertiert.
Hinweis:
Hinweis:
Keine Ausgabesimulation
Früherer Macintosh-RGB (Gamma 1,8)
Internet-Standard-RGB (sRGB)
Kodak 5218/Kodak 2383
Hinweis:
Andere
Wenn „RGB beibehalten“ nicht
ausgewählt ist, werden die Farben unter Verwendung des Simulationsprofils aus dem Ausgabefarbraum in den Farbraum des Vorführmediums
konvertiert. Bei dieser Einstellung wird davon ausgegangen, dass auf dem simulierten Gerät ebenfalls ein Farbmanagement durchgeführt wird und
die Farben für die Wiedergabe konvertiert werden. Die Farbdarstellung wird beibehalten, die RGB-Werte werden dabei nicht beibehalten.
Wenn „RGB beibehalten“ ausgewählt ist, werden die Farbwerte in diesem Schritt nicht konvertiert. Stattdessen werden die numerischen RGB-
Farbwerte beibehalten und neu als im Farbraum des simulierten Geräts befindlich interpretiert. Diese Simulation dient unter anderem zur Prüfung,
wie ein Film bei der Wiedergabe auf einem anderen als dem ursprünglich dafür vorgesehenen Gerät bzw. auf einem Gerät ohne Farbmanagement
wirkt.
Verwenden Sie „RGB beibehalten“ für die Simulation der Kombination von Filmmaterial für die Aufnahme und den Ausdruck.
Die Farben
werden unter Verwendung des Monitorprofils aus dem Farbraum des Vorführgeräts in den Farbraum Ihres Computerbildschirms konvertiert.
Wenn Sie Voreinstellungen für die Ausgabesimulation festlegen, können Sie für jeden dieser Schritte ein Profil auswählen.
Auch bei Verwendung einer Ausgabesimulation mit Voreinstellungen können Sie nach Auswahl der Voreinstellung im Menü „Ansicht“ >
„Ausgabe simulieren“ die Option „Andere“ wählen. Es wird dann angezeigt, welche Farbkonvertierungen und Farb-Neuinterpretationen für
diesen Simulationstyp durchgeführt werden.
Die Ausgabesimulation gilt nur für eine bestimmte Anzeige (Kompositions-, Ebenen- oder Footagefenster) und funktioniert nur als Vorschau.
Farbkonvertierungen für die Ausgabesimulation werden durchgeführt, wenn Werte an die Anzeige gesendet werden. Die tatsächlichen Farbwerte
im Projekt werden nicht verändert.
Wie bei allen Farbraumkonvertierungen wird die Leistung durch die Ausgabesimulation geringfügig verringert. Daher empfiehlt es sich, die
Ausgabesimulation nicht gerade dann durchzuführen, wenn Aufgaben ausgeführt werden, die eine Interaktion in Echtzeit erfordern.
Durch die alleinige Anwendung der richtigen Profile kann kein Ausgleich für die unterschiedlichen Farbumfänge der verschiedenen
Geräte geschaffen werden. Übliche LCD-Monitore für PCs verfügen z. B. nicht über den für die vollständige Simulation einer HDTV-Ausgabe
erforderlichen Farbumfang.
Durch Drücken von Umschalt + / (auf dem Ziffernblock) können Sie das Anzeigefarbmanagement aktivieren oder deaktivieren. Durch die
Deaktivierung des Farbmanagements wird auch die Ausgabesimulation deaktiviert. Die Simulationseinstellungen für die Ausgabe (einschließlich
der Einstellung „Keine Ausgabesimulation“) werden gespeichert, wenn das Anzeigefarbmanagement deaktiviert ist.
Ausgabesimulation für die Vorschau
1. Aktivieren Sie ein Kompositions-, Ebenen- oder Footagefenster.
2. Wählen Sie „Ansicht“ > „Ausgabe simulieren“ und wählen Sie den zu simulierenden Ausgabetyp.
Für die Ausgabesimulation muss das Anzeigefarbmanagement aktiviert sein (standardmäßig aktiviert). Falls das
Anzeigefarbmanagement deaktiviert sein sollte, ist es über „Ansicht“ > „Anzeigefarbmanagement verwenden“ zu aktivieren.
Das Anzeigefarbmanagement ist aktiviert, es wird aber keine Konvertierung zur Simulation eines Ausgabetyps
durchgeführt.
Anzeige der Farbwirkung, wenn die Ausgabe in einer Anwendung ohne Farbmanagement auf
einem Macintosh Computer mit einem Gammawert von 1,8 erfolgt, der von Mac OS vor Mac OS X 10.6 verwendet wurde. Diese Option ist
nicht verfügbar, wenn „Arbeitsfarbraum linearisieren“ aktiviert ist.
Anzeige der Farbwirkung, wenn die Ausgabe in einer Anwendung ohne Farbmanagement mit einem
Gammawert von 2,2 erfolgt. Diese Option ist nicht verfügbar, wenn „Arbeitsfarbraum linearisieren“ aktiviert ist.
Anzeige der Farbwirkung, wenn die Ausgabe auf Kodak 5218-Negativ-Filmmaterial und die Kinoprojektion mit
Kodak 2383-Positiv-Filmmaterial erfolgt.
Die in After Effects 7.0 zur Verwendung mit dem Befehl „Farb-Proof“ verfügbaren Profile „DPX-Kinovorschau“ und „DPX-
Standard-Kamera“ wurden durch die Profile „Kodak 2383“ und „Kodak 5218“ ersetzt, die mit dem Befehl „Ausgabe simulieren“ verwendet
werden.
Wenn der gewünschte Ausgabetyp nicht angezeigt wird, können Sie eigene Voreinstellungen für die Ausgabesimulation festlegen,
indem Sie „Andere“ wählen. Für alle Konvertierungs- bzw. Neuinterpretationsschritte kann ein zu verwendendes Profil angegeben werden.
Zur Vorabprüfung, wie ein Film wirkt, wenn die Ausgabe auf ein Gerät erfolgt und der Film auf diesem Gerät betrachtet wird, ist für das
Ausgabeprofil und das Simulationsprofil der gleiche Wert zu verwenden.
Zur Vorabprüfung, wie ein Film wirkt, wenn die Ausgabe auf ein Gerät erfolgt und der Film auf einem anderen Gerät mit
Farbmanagement betrachtet wird, sind für das Ausgabeprofil und das Simulationsprofil verschiedene Werte zu verwenden und „RGB
beibehalten“ ist zu deaktivieren.
Zur Vorabprüfung, wie ein Film wirkt, wenn die Ausgabe auf ein Gerät erfolgt und der Film auf einem anderen Gerät betrachtet wird, sind
für das Ausgabeprofil und das Simulationsprofil verschiedene Werte zu verwenden und „RGB beibehalten“ ist zu aktivieren.
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