Operation Manual
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Erstellen und Verwenden einer benutzerdefinierten Dateibenennungsvorlage
Zum Benennen der Ausgabe nach den Kompositions- und Projekteigenschaften können Sie benutzerdefinierte Vorlagen verwenden.
Zum Erstellen einer Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage wählen Sie die Vorlage bei gedrückter Strg-Taste (Windows) bzw. bei
gedrückter Befehlstaste (Mac OS) im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.
1. Wählen Sie im Renderlistenfenster die Option „Andere“ im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“ (Mac OS) aus.
2. Wenn die neue Dateibenennungsvorlage auf einer bereits vorhandenen Vorlage basieren soll, wählen Sie die gewünschte Vorlage aus dem
Menü „Vorgabe“ aus.
3. Klicken Sie in das Feld „Vorlage“, in das eine Dateibenennungsregel eingefügt werden soll, und führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Um dem Dateinamen eine Vorgabeeigenschaft hinzuzufügen, wählen Sie die Eigenschaft aus dem Menü „Eigenschaft hinzufügen“ aus.
Geben Sie Text in das Feld „Vorlage“ ein.
Die Einfügemarke muss sich außerhalb der rechteckigen Klammern ([ ]) der Vorgabeeigenschaften befinden.
4. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Um die Dateibenennungsvorlage als Vorgabe zur späteren Verwendung im Menü „Speichern unter“ (Windows) bzw. „Sichern unter“
(Mac OS) zu speichern, klicken Sie auf die Schaltfläche zum Speichern
. Geben Sie im Dialogfeld „Namen auswählen“ einen Namen
für die Dateibenennungsvorlage ein und klicken Sie dann auf „OK“.
Wenn Sie die ausgewählte Dateibenennungsvorlage als Standardvorlage verwenden möchten, aktivieren Sie die Option „Standard“.
Um die ausgewählte Dateibenennungsvorlage auf das aktuelle Ausgabemodul anzuwenden, klicken Sie auf „OK“.
Automatisches Benennen von Ausgabedateien
Mit der Voreinstellung „Standarddateinamen und -ordner verwenden“ wird gewährleistet, dass allen Kompositionen, die an die Renderliste angefügt
werden, automatisch ein eindeutiger Ausgabedateiname zugewiesen wird. (Eine Ausnahme sind Dateien, die durch Speichern einer RAM-
Vorschau erstellt werden. Für diese Dateien wird weiterhin der Name der Komposition verwendet). Wenn diese Option aktiviert ist, wird jedem
Renderelement derselbe Ordnername zugewiesen wie dem vorherigen Renderelement, bis Sie den Pfad ändern. Wird eine Komposition mehrmals
gerendert, hängt After Effects eine Ziffer an den Dateinamen an (z. B. Kompositionsname_1).
Verwenden Sie keine hohen ASCII-Zeichen oder andere Sonderzeichen in Dateinamen von Projekten, die auf anderen Plattformen
verwendet oder mit einem überwachten Ordner gerendert werden sollen.
1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Ausgabe“ (Windows) bzw. „After Effects“ > „Einstellungen“ > „Ausgabe“ (Mac OS).
2. Aktivieren Sie die Option „Standarddateinamen und -ordner verwenden“.
Rendereinstellungen
Rendereinstellungen gelten für jedes Renderelement und legen fest, wie die Komposition für ein bestimmtes Renderelement gerendert werden
soll. Standardmäßig basieren die Rendereinstellungen für ein Renderelement auf den aktuellen Projekt-, Kompositions- und Schaltereinstellungen
für die Komposition, auf der das Renderelement beruht. Um einige dieser Einstellungen außer Kraft zu setzen, lassen sich die
Rendereinstellungen für einzelne Renderelemente jedoch ändern.
Die Rendereinstellungen gelten für die Stammkomposition für ein Renderelement sowie für alle verschachtelten Kompositionen.
Die Rendereinstellungen wirken sich nur auf die Ausgabe des Renderelements aus, mit dem sie verknüpft sind; sie wirken sich nicht auf
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