Operation Manual
Hinweis:
Hinweis:
Auto-Tonwertkorrektur
Partikelsimulation
Schatten/Glanzlicht
Einige Effekte von Drittanbietern, beispielsweise CC Time Blend und RE:Vision Effects Video Gogh, sind ebenfalls nicht kompatibel mit
der Mehrprozessorverarbeitung zum gleichzeitigen Rendern mehrerer Frames.
Wenn Sie in einer Ray-traced 3D-Komposition arbeiten, wird die Komposition nicht mit der Mehrprozessorverarbeitungsfunktion „Mehrere Frames
gleichzeitig rendern“ gerendert.
Siehe Von After Effects, Premiere Pro, Encore und Adobe Media Encoder gemeinsam verwendeter
Speicherbereich.
After Effects verwendet denselben Speicherbereich wie Adobe Media Encoder, Premiere Pro und Encore. Dies wird im Voreinstellungsfenster für
Arbeitsspeicher und Mehrfachverarbeitung durch die Symbole der einzelnen Anwendungen im oberen Bereich des Fensters angezeigt. Die
Symbole aktuell ausgeführter Anwendungen werden verdunkelt dargestellt.
Ein Speicherausgleicher verhindert durch die dynamische Verwaltung des Speichers aller einzelnen Anwendungen den Austausch von RAM-
Speicher zur Festplatte. Der Speicherausgleicher verfügt für jede Anwendung über die folgenden Basisinformationen:
Mindestarbeitsspeicheranforderungen, maximal verwendbare Arbeitsspeicherkapazität, aktuell verwendeter Speicher und Priorität. Für die Priorität
sind drei Einstellungen möglich: niedrig, normal und hoch. Die höchste Prioritätseinstellung ist aktuell ausschließlich für After Effects und Premiere
Pro bestimmt, sofern diese Anwendungen aktiv sind. Die normale Prioritätseinstellung ist für After Effects als Hintergrundanwendung oder Adobe
Media Encoder als Vordergrundanwendung bestimmt. Die niedrige Prioritätseinstellung ist für Hintergrundserver von Premiere Pro oder Adobe
Media Encoder als Hintergrundanwendungen bestimmt.
Ein Beispiel für ein praktisches Resultat der Verwendung eines gemeinsamen Speicherbereichs ist, dass sich die für RAM-Vorschauen
in After Effects verfügbare RAM-Kapazität beim Starten von Premiere Pro verringert; durch Beenden von Premiere Pro wird sofort RAM-Speicher
für After Effects frei und die potenzielle Dauer für RAM-Vorschauen verlängert.
Dialogfeld „Details zu Speicher/Mehrprozessoren“
Das Dialogfeld „Details zu Speicher/Mehrprozessoren“ enthält zusätzliche Informationen zum installierten RAM-Speicher und der aktuellen und
zulässigen RAM-Verwendung. Zudem enthält es eine Tabelle mit mehreren Spalten, in der auf Adobe Media Encoder, After Effects, Premiere Pro
und Encore bezogene Prozesse aufgeführt sind. Die Tabelle enthält Informationen zu den einzelnen Prozessen, z. B. ID, Anwendungsname,
benötigter Mindestarbeitsspeicher, maximal verwendbarer Arbeitsspeicher, maximal zulässiger Arbeitsspeicher, aktueller Arbeitsspeicher und
aktuelle Priorität.
Wählen Sie zum Öffnen des Dialogfelds Bearbeiten > Voreinstellungen > Speicher & Multiprozessorverarbeitung (Windows) oder After Effects >
Voreinstellungen > Speicher & Multiprozessorverarbeitung (Mac OS), und klicken Sie auf die Schaltfläche „Details“ unten im Einstellungsdialogfeld.
Sie können die Informationen mit der Schaltfläche „Kopieren“ in die Zwischenablage kopieren.
Speicheranforderungen (RAM) für das Rendern
Die Arbeitsspeicheranforderungen zum Rendern eines Frames (zur Vorschau oder Endausgabe) erhöhen sich mit der Arbeitsspeicheranforderung
der arbeitsspeicherintensivsten Ebene in der Komposition.
Frames in einer Komposition werden von After Effects ebenenweise gerendert. Aus diesem Grund ist die Arbeitsspeicheranforderung der einzelnen
Ebenen bei der Bestimmung, ob ein vorhandener Frame mit dem verfügbaren Arbeitsspeicher gerendert werden kann, relevanter als die Dauer der
Komposition oder die Anzahl der Ebenen in der Komposition. Die Menge des für eine Komposition benötigten Arbeitsspeichers entspricht der
Menge des Arbeitsspeichers, der für die speicherintensivste Einzelebene in der Komposition erforderlich ist.
Die Arbeitsspeicheranforderungen eines Layers erhöhen sich unter bestimmten Bedingungen, z. B. durch:
Erhöhung der Farb-Bit-Tiefe des Projekts
Erhöhung der Kompositionsauflösung
Verwenden eines größeren Quellbildes
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