Operation Manual

Zum Seitenanfang
Hinweis:
Zum Seitenanfang
Anker
Rastergröße von
Eckpunkt
Regler für Breite
Regler für Breite und Höhe
Rahmen
Weiche Kante
Raster umkehren
Farbe
Deckkraft
Füllmethode
Zum Seitenanfang
möchten, dass der Effekt „Fraktal“ aktiv ist, deaktivieren Sie ihn vor der Verwendung der Werkzeuge.)
Mithilfe des Auswahl-Werkzeugs können Sie feststellen, ob der Pfad eines Punktes innerhalb der Menge liegt. Wenn der Pfad aus dem
Begrenzungsrechteck (-2, -2, 2, 2) hinausläuft, geht er gegen Unendlich. In diesem Fall hängt die Anfangsfarbe davon ab, wie viele
Liniensegmente erforderlich sind, um nach Unendlich zu gelangen. Wenn der Pfad innerhalb des Rechtecks endet, wird er schwarz gefärbt.
Verwenden Sie das Zoom-Werkzeug, um einen bestimmten Punkt zu vergrößern oder zu verkleinern. Sie können auch die Strg-Taste
(Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrückt halten und klicken, während Sie das Zoom-Werkzeug über der Bildmitte halten, um von
der Mitte aus zu navigieren. Zum Vergrößern bleiben Sie in der Bildmitte und zum Verkleinern ziehen Sie die Maus ein wenig zur Seite und
dann sofort wieder in die Mitte.
Verwenden Sie das Hand-Werkzeug, um einen horizontalen Bildlauf durchzuführen. Um einen horizontalen Bildlaufs des jeweils anderen
Fraktals durchzuführen, drücken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS). Drücken Sie beispielsweise die Strg-Taste
(Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), während Sie sich die Julia-Menge ansehen. Dadurch wird für die Mandelbrot-Menge ein
horizontaler Bildlauf durchgeführt und Sie können sehen, wie die Julia-Menge von dem Mittelpunkt der Mandelbrot-Menge abhängt.
Verwenden Sie die Pfeiltasten, um für den Mittelpunkt um einen Pixel einen horizontalen Bildlauf durchzuführen. Wenn Sie die Umschalttaste
gedrückt halten, während Sie die Pfeiltaste betätigen, wird der Mittelpunkt um zehn Pixel verschoben. Drücken Sie die Strg-Taste (Windows)
bzw. die Befehlstaste (Mac OS), während Sie eine Pfeiltaste drücken, um den Mittelpunkt der jeweils anderen Menge zu verändern.
Effekt „Verlauf“ | CC
Der Effekt „Verlauf“ erzeugt einen Farbverlauf. Sie können lineare und kreisförmige Verläufe erstellen und deren Position und Farben über einen
Zeitverlauf ändern. Verwenden Sie die Eigenschaften „Verlaufsanfang“ und „Verlaufsende“, um die Anfangs- und Endposition anzugeben.
Verwenden Sie das Steuerelement „Rauschen einfügen“, um die Verlaufsfarben zu verteilen und bandartige Effekte zu vermeiden.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
Verläufe können meist nicht optimal gesendet werden. Da das Chrominanzsignal nicht über genügend Auflösung verfügt, um den
Verlauf einwandfrei zu reproduzieren, entstehen starke bandartige Effekte. Mithilfe des Steuerelements „Rauschen einfügen“ werden die
Verlaufsfarben gedithert, wodurch der bandartige Effekt vermieden wird.
Effekt „Raster“
Der Effekt „Raster“ erzeugt individuelle Raster. Rendern Sie dieses Raster in einer Farbfläche oder als Maske im Alphakanal der Quellebene.
Dieser Effekt eignet sich zum Erzeugen von Design-Elementen und Matten, in denen andere Effekte angewendet werden können.
John Dickinson bietet auf seiner Motionworks-Website einen Video-Lehrgang an, der die Verwendung des Effekts „Raster“ demonstriert.
Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.
Verwenden Sie den Effekt „Raster“ zusammen mit dem Effekt „Gewitter“, um Blitze mit Verzweigungen zu erzeugen, die einem Rastermuster
folgen.
Der Ursprung des Rastermusters. Durch Verschieben des Ankerpunkts verschiebt sich auch das Schachbrettmuster.
So werden die Abmessungen der Rechtecke ermittelt:
Die Abmessungen aller Rechtecke entsprechen den Abmessungen des Rechtecks mit gegenüberliegenden Ecken, das durch
die Anker- und Eckpunkte definiert ist.
Die Höhe und Breite eines Rechtecks entsprechen dem Wert „Breite“; dies bedeutet, dass es sich bei den Rechtecken
um Quadrate handelt.
Die Höhe eines Rechtecks entspricht dem Wert „Höhe“. Die Breite eines Rechtecks entspricht dem Wert
„Breite“.
Die Breite der Rasterlinien. Ein Wert von 0 blendet das Raster aus.
Hinweis: Das Glätten des Rasterrahmens kann dazu führen, dass die sichtbare Stärke variiert.
Die Glättung des Rasters.
Kehrt die transparenten und deckenden Bereiche des Rasters um.
Die Farbe des Rasters.
Die Deckkraft des Rasters.
Die Füllmethode, mit der das Rastermuster mit der Originalebene kombiniert wird. Diese Füllmethoden entsprechen denjenigen im
Zeitleistenfenster. Eine Ausnahme bildet der Standardmodus „Ohne“, mit dem nur das Raster gerendert wird.
Effekt „Blendenflecke“
593