Operation Manual

Glanzlichtstärke
Zeitliche Glättung
Szene erkennen
Mit Original mischen
Schattenbreite und Glanzlichtbreite
Schatten-Radius und Glanzlicht-Radius
Farbkorrektur
Hinweis:
Mittenkontrast
Schwarz beschneiden, Weiß beschneiden
Zum Seitenanfang
Der Betrag, um den Glanzlichter in dem Bild abgedunkelt werden. Diese Option ist nur aktiviert, wenn Sie die Option
„Automatische Stärke“ deaktivieren.
Der Bereich der benachbarten Frames in Sekunden, die analysiert werden, um festzustellen, inwieweit jeder Frame im
Verhältnis zu seinen benachbarten Frames korrigiert werden muss. Wenn „Zeitliche Glättung“ auf 0 eingestellt ist, wird jeder Frame unabhängig
von den umliegenden Frames analysiert. Mit der Option „Zeitliche Glättung“ lassen sich im Zeitverlauf weichere Korrekturen vornehmen.
Ist diese Option ausgewählt, werden Frames nach einem Szenenwechsel ignoriert, wenn die benachbarten Frames für die
zeitliche Glättung analysiert werden.
Die Transparenz des Effekts. Das Ergebnis des Effekts wird mit dem Originalbild gemischt und das Ergebnis des Effekts
wird darüber gelegt. Je höher Sie diesen Wert einstellen, desto weniger wird der Clip von dem Effekt beeinflusst. Wenn Sie diesen Wert z. B. auf
100 % setzen, hat der Effekt keine sichtbaren Auswirkungen auf den Clip. Wenn Sie diesen Wert auf 0 % setzen, scheint das Originalbild nicht
durch.
Erweitern Sie die Kategorie „Weitere Optionen“, um die folgenden Optionen einzublenden:
Der Bereich anpassbarer Tonwerte bei Schatten und Glanzlicht. Bei niedrigeren Werten ist der anpassbare
Bereich auf die dunkelsten und hellsten Bildbereiche beschränkt. Je höher der Wert, desto größer ist der anpassbare Bereich. Diese Optionen sind
bei isolierten, anzupassenden Bildbereichen nützlich. Beispiel: Um einen dunklen Bereich aufzuhellen, ohne dabei die Mitteltöne zu korrigieren,
stellen Sie einen niedrigen Schatten-Tonbereich beim Anpassen der Schattenstärke ein. Sie hellen damit nur die dunkelsten Bereiche eines Bildes
auf. Wenn Sie einen Wert eingeben, der für ein Bild zu hoch ist, können an starken dunklen oder hellen Kanten Halos entstehen. Die
Standardeinstellungen des Effekts zielen auf die Vermeidung dieser unerwünschten Störungen ab. Diese Halos können auftreten, wenn die Werte
für „Schattenbetrag“ oder „Glanzlichtbetrag“ zu hoch sind. Durch eine Verringerung der Werte lassen sich die Halos abschwächen.
Der Radius (in Pixeln) des Bereichs um einen Pixel, mit dem der Effekt bestimmt, ob sich ein Pixel im
Schatten- oder Glanzlichtbereich befindet. Dieser Wert sollte in der Regel in etwa der Größe des betreffenden Motivs in dem Bild entsprechen.
Der Grad der Farbkorrektur, die der Effekt auf angepasste Schatten und Glanzlichter anwendet. Wenn Sie z. B. den Wert
„Schattenstärke“ erhöhen, werden Farben, die im Originalbild dunkel waren, stärker herausgestellt. Sie können die Intensität dieser Farben
steigern. Je höher der Farbkorrekturwert, desto satter werden diese Farben. Je stärker Sie Schatten und Glanzlichter korrigieren, desto größer ist
die verfügbare Farbkorrekturpalette.
Wenn Sie die Farbe des gesamten Bilds ändern möchten, wenden Sie nach dem Effekt „Schatten/Glanzlicht“ den Effekt
„Farbton/Sättigung“ an.
Die Kontraststärke, den der Effekt auf Mitteltöne anwendet. Höhere Werte verstärken den Kontrast nur bei den Mitteltönen und
dunkeln gleichzeitig Schatten ab bzw. hellen Glanzlichter auf. Durch einen negativen Wert wird der Kontrast verringert.
Gibt an, in welchem Umfang die Schatten und Glanzlichter auf die neuen Höchstwerte für Schatten-
und Glanzlichtfarben in dem Bild beschnitten werden. Wenn Sie die Beschneidungswerte zu hoch einstellen, gehen Details in den Schatten oder
Glanzlichtern verloren. Ein Wert im Bereich von 0,0 % bis 1 % wird empfohlen. Standardmäßig werden Schatten- und Glanzlichtpixel um 0,1 %
beschnitten; d. h., bei der Identifizierung der hellsten und dunkelsten Pixel in dem Bild werden die ersten 0,1 % an beiden Skalenenden ignoriert.
Diese werden dann „Ausgabe: Tiefen“ und „Ausgabe: Lichter“ zugeordnet. Durch diese Methode wird sichergestellt, dass die Werte für
„Eingangswert: Tiefen“ und „Eingangswert: Lichter“ nicht auf extremen, sondern auf repräsentativen Pixelwerten beruhen.
Effekt „Einfärben“
Mit dem Effekt „Einfärben“ wird eine Ebene eingefärbt, indem die Farbwerte der einzelnen Pixel durch einen Wert ersetzt werden, der zwischen
den durch „Schwarz abbilden auf“ und „Weiß abbilden auf“ definierten Farben liegt. Pixeln mit Luminanzwerten zwischen Schwarz und Weiß
werden Zwischenwerte zugeordnet. Die Option Stärke legt die Intensität des Effekts fest.
Für komplexere Einfärbungen steht der Effekt „Colorama“ zur Verfügung.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
583