Operation Manual
Zeitliche Glättung
Szene erkennen
Schwarz beschneiden, Weiß beschneiden
An neutralen Mitten ausrichten (nur bei „Auto-Farbe“)
Mit Original mischen
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Durch Fluktuationen von Belichtung und Farbe ausgelöstes Flimmern zwischen einem Frame und dem nächsten kann schnell entfernt (oder
zumindest reduziert) werden, indem der Effekt „Auto-Farbe“ angewendet wird. Dies ist hilfreich, wenn etwa das Flimmern eines alten Films
reduziert oder die flimmernde Farbe einer Lichtquelle korrigiert werden soll.
Diese Effekte eignen sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Der Bereich der benachbarten Frames in Sekunden, die analysiert werden, um festzustellen, inwieweit jeder Frame im
Verhältnis zu seinen benachbarten Frames korrigiert werden muss. Wenn „Zeitliche Glättung“ auf 0 eingestellt ist, wird jeder Frame unabhängig
von den umliegenden Frames analysiert. Mit der Option „Glättungszeit“ lassen sich weichere Korrekturen im Zeitverlauf vornehmen.
Wenn diese Option ausgewählt ist, werden Frames nach einem Szenenwechsel ignoriert, wenn die benachbarten Frames für
die zeitliche Glättung analysiert werden.
Gibt an, in welchem Umfang die Schatten und Glanzlichter auf die neuen Höchstwerte für Schatten-
und Glanzlichtfarben in dem Bild beschnitten werden. Wenn Sie die Beschneidungswerte zu hoch einstellen, gehen Details in den Schatten oder
Glanzlichtern verloren. Ein Wert im Bereich von 0,0 % bis 1 % wird empfohlen. Standardmäßig werden Schatten- und Glanzlichtpixel um 0,1 %
beschnitten, d. h., bei der Identifizierung der hellsten und dunkelsten Pixel in dem Bild werden die ersten 0,1 % an beiden Skalenenden ignoriert.
Die niedrigsten und die höchsten Werte innerhalb des Bereichs werden nach dem Beschneiden den Werten „Ausgabe: Tiefen“ und „Ausgabe:
Lichter“ zugeordnet. Durch diese Methode wird sichergestellt, dass die Werte für „Eingangswert: Tiefen“ und „Eingangswert: Lichter“ nicht auf
extremen, sondern auf repräsentativen Pixelwerten beruhen.
Identifiziert eine durchschnittliche, fast neutrale Farbe im Frame und passt die
Gammawerte so an, dass die Farbe neutral wird.
Die Transparenz des Effekts. Das Ergebnis des Effekts wird mit dem Originalbild gemischt und das Ergebnis des Effekts
wird darüber gelegt. Je höher Sie diesen Wert einstellen, desto weniger wird die Ebene von dem Effekt beeinflusst. Wenn Sie diesen Wert z. B.
auf 100 % setzen, hat der Effekt keine sichtbaren Auswirkungen auf die Ebene. Wenn Sie diesen Wert auf 0 % setzen, scheint das Originalbild
nicht durch.
Effekt „Auto-Tonwertkorrektur“
Mit dem Effekt „Auto-Tonwertkorrektur“ werden die hellsten und dunkelsten Pixel im Bild Weiß und Schwarz zugeordnet und die Zwischenwerte
neu verteilt. Dadurch wirken Glanzlichter heller und Schatten dunkler. Da dieser Effekt jeden Farbkanal einzeln anpasst, werden möglicherweise
Farbstiche entfernt oder hinzugefügt.
Informationen zu den Steuerelementen für diesen Effekt finden Sie unter Effekte „Auto-Farbe“ und „Auto-Kontrast“.
Durch Fluktuationen der Belichtung ausgelöstes Flimmern zwischen einem Frame und dem nächsten kann schnell entfernt (oder zumindest
reduziert) werden, indem der Effekt „Auto-Tonwertkorrektur“ angewendet wird. Dies ist beispielsweise hilfreich, wenn das Flimmern alter Filme
reduziert werden soll.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)
Effekt „Schwarz & Weiß“
Durch den Effekt „Schwarz & Weiß“ wird ein Farbbild zu Graustufen konvertiert. Dabei kann gesteuert werden, wie die einzelnen Farben
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