Operation Manual

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Radius
Geben Sie für jede Maske einen Namen ein, damit Sie sie im Effektfenster im Menü „Maske“ leicht unterscheiden können.
3. Wählen Sie im Zeitleistenfenster aus dem Menü „Modus“ für jede Maske die Einstellung „Ohne“.
4. Legen Sie durch Positionieren der Begrenzungsmaske den Bildbereich fest, der unverändert bleiben soll. Bereiche innerhalb der
Begrenzungsmaske werden verzerrt, Bereiche außerhalb der Maske bleiben unverändert. Achten Sie darauf, dass sich die
Begrenzungsmaske in möglichst großem Abstand von der Ausgangs- und Zielmaske befindet, um Überlagerungen zu vermeiden.
5. Skalieren Sie die Ausgangsmaske und positionieren Sie sie über dem Bild.
6. Skalieren Sie die Zielmaske und positionieren Sie sie, um die endgültige Form zu bestimmen. Verzerrungen liefern die besten Ergebnisse,
wenn sich Ausgangs- und Zielmaske ungefähr an derselben Stelle befinden.
7. Aktivieren Sie das Kompositions- oder das Zeitleistenfenster, wählen Sie die Ebene aus und klicken Sie dann auf „Effekt“ > „Verzerren“ >
„Umformen“.
8. Wählen Sie in den Maskenmenüs die Ausgangs-, die Ziel- und die Begrenzungsmaske aus.
9. Passen Sie den Prozent-Wert an und wählen Sie eine der verfügbaren Optionen unter „Elastizität“.
10. Fügen Sie der Maske im Kompositionsfenster Korrespondenzpunkte hinzu oder entfernen bzw. verschieben Sie diese, um die Verzerrung
wie gewünscht zu gestalten:
Wenn Sie einen Punkt hinzufügen möchten, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Maske.
Wenn Sie einen Punkt löschen möchten, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf den Punkt.
Wenn Sie einen Punkt verschieben möchten, ziehen Sie ihn an die gewünschte Position.
Wenn Sie die Interpolation eines Punktepaars ändern möchten, klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste auf einen der beiden Punkte.
Die Interpolationseinstellung „Glatt“ empfiehlt sich vor allem bei runden Masken, während die Interpolationseinstellung „Linear“ bei
winkligen Masken die besten Ergebnisse liefert. Sie können in einer Komposition auch eine Kombination aus glatter und linearer
Interpolation verwenden.
11. Wählen Sie eine Interpolationsmethode aus und sehen Sie sich die Verzerrung in der Vorschau an. Wenn die Interpolationsmethoden
„Linear“ oder „Glatt“ nicht die erwünschten Ergebnisse liefern, fügen Sie mehr Keyframes hinzu. Wenn Sie mit der Interpolationsmethode
„Diskret“ nicht das erwünschte Ergebnis erzielen, wählen Sie eine andere Methode aus.
Effekt „Kräuseln“
Der Effekt „Kräuseln“ erzeugt das Aussehen von kleinen Wellen, die sich auf der angegebenen Ebene in konzentrischen Kreisen vom Mittelpunkt
wegbewegen. Der Effekt wirkt so, als würde ein Stein in einen Teich geworfen werden. Sie können auch festlegen, dass sich das Kräuseln auf den
Mittelpunkt hin bewegt.
Mit der Einstellung „Geschwindigkeit“ können Sie das Kräuseln mit einer konstanten Geschwindigkeit animieren. Bei dieser Einstellung sind für die
Animation keine Keyframes erforderlich. Soll das Kräuseln mit variabler Geschwindigkeit animiert werden, müssen Sie dagegen Keyframes für die
Einstellung „Winkel“ erstellen.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Gibt an, wie weit sich die Kräuselwellen vom Mittelpunkt aus ausbreiten. Der Wert wird als Prozentsatz der Bildgröße angegeben. Wenn
der Mittelpunkt des Effekts „Kräuseln“ mit dem Mittelpunkt der Ebene übereinstimmt und für den Radius der Wert 100 festgelegt wird, breitet sich
das Kräuseln bis zum Rand des Bildes aus. Bei 0 erfolgt keinerlei Kräuseln. Wie bei den Wellen auf dem Teich werden auch die Kräuselwellen auf
einer Ebene immer flacher, je weiter sie sich vom Mittelpunkt entfernen.
Zur Erstellung einer einzelnen Kräuselwelle setzen Sie den Radius auf 100, die Wellenbreite auf einem Wert im Bereich von 90 bis 100 und die
Wellenhöhe nach Belieben.
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