Operation Manual

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Wenn Sie diese Einstellung automatisch einsetzen möchten, setzen Sie den dazugehörigen Regler auf 100 %. Wählen Sie dann
„Kompensierungsbeispiele“ im Menü „Ansichtsmodus“, um die Störungsbeispiele in der Zielebene anzuzeigen. Sie können die Beispiele im Zielbild
auch verschieben, indem Sie den Sampling-Modus auf „Manuell“ setzen, wodurch die Kompensierungssamplepunkte für die manuelle
Verschiebung verfügbar werden.
1. Wenden Sie den Effekt „Körnung anpassen“ auf die Zielebene an.
2. Ändern Sie im Effektfenster bei Bedarf für den Effekt „Körnung anpassen“ den Wert „Vorhandene Störungen ausgleichen“. Die Störungen in
der Quellebene und in der Zielebene werden aufgenommen und die Unterschiede berechnet. Dann werden dem Ziel nur gerade so viele
Störungen zugewiesen, dass die Quellebene und die Zielebene übereinstimmen.
3. Wenn Sie die Störungsbeispiele ändern möchten, wählen Sie im Menü „Ansichtsmodus“ die Option „Störungsbeispiele“, ändern Sie die
Einstellung „Sampling“ > „Sampleauswahl“ zu „Manuell“ und erweitern Sie dann die Kompensierungssamplepunkte. Der aktuelle Wert für
„Sampleanzahl“ bestimmt, wie viele Punkte verfügbar sind.
4. Um einen Samplepunkt zu verschieben, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Ziehen Sie den Samplepunkt im Kompositionsfenster an eine neue Stelle.
Geben Sie im Effektfenster neben dem Samplepunkt unter „Kompensierungssamplepunkte“ neue XY-Koordinaten ein.
Klicken Sie im Effektfenster auf den Punktparameter für den Kompensierungssamplepunkt und dann im Kompositionsfenster auf die
Stelle, an die der Punkt verschoben werden soll.
5. Wählen Sie unter „Ansichtsmodus“ die Option „Endausgabe“.
Effekt „Median“
Der Effekt „Median“ ersetzt die einzelnen Pixel durch einen Pixel, der den Medianwert benachbarter Pixel innerhalb eines bestimmten Radius hat.
Wenn Sie geringe Werte für den Radius festlegen, kann dieser Effekt für die Verringerung einiger Arten von Bildrauschen verwendet werden. Bei
höheren Werten für den Radius wirkt das Bild durch diesen Effekt wie ein Gemälde.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)
Effekt „Rauschen“
Der Effekt „Rauschen“ ändert Pixelwerte im gesamten Bild auf Zufallsbasis.
Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.
Szene im Original (links) und nach Anwendung des Effekts (rechts)
Stärke Gibt an, wie viel Störung hinzugefügt werden soll.
Art des Rauschens Wenn „Farbrauschen benutzen“ aktiviert ist, werden den Rot-, Grün- und Blau-Kanälen individuell Zufallswerte zugeordnet.
Andernfalls wird in allen Kanälen jedem einzelnen Pixel derselbe Zufallswert zugeordnet.
Ergebnis beschneiden Beschneidet Farbkanalwerte. Wird diese Option deaktiviert, wird mehr optische Störung erzeugt. Diese Einstellung
funktioniert nicht in einem 32-Bit-Projekt.
Effekt „Störungen - Alpha“
Mit dem Effekt „Störungen Alpha“ werden einem Alphakanal Störungen hinzugefügt.
Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.
Rauschen Der Typ der Störung. „Gleichmäßig per Zufall“ erstellt gleiche Mengen von Tiefen- und Lichterstörungen. „Im Quadrat per Zufall“ erstellt
Störungen mit hohem Kontrast. „Gleichmäßig in Animation“ erstellt animierte Störungen und „Im Quadrat in Animation“ erstellt animierte Störungen
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