Operation Manual

Glatt
Umgekehrtes Quadrat (beschränkt)
Radius (After Effects CS5.5 und höher)
Abfalldistanz
Wirft Schatten
Schattentiefe
Weiche Schattenkante
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Hinweis:
Bedeutet einen glatten linearen Abfall ab dem Wert für „Radius“ bis zum Wert für „Abfalldistanz“.
Erzeugt einen physikalisch korrekten Abfall ab dem Wert für „Radius“, der proportional zum
umgekehrten Quadrat der Entfernung ist.
Gibt den Radius an, ab dem ein Lichtabfall erfolgt. Innerhalb dieser Distanz handelt es sich bei dem
Licht um ein konstantes Licht. Außerhalb der Distanz fällt das Licht ab.
Gibt die Entfernung für den Lichtabfall an.
Legt fest, ob eine Ebene, auf die ein Licht fällt, Schatten wirft. Die Materialoption „Empfängt Schatten“ muss aktiviert sein, damit
eine Ebene einen Schatten empfängt; diese Einstellung ist der Standard. Die Materialoption „Wirft Schatten“ muss aktiviert sein, damit eine Ebene
Schatten wirft; diese Einstellung ist nicht standardmäßig aktiviert.
Drücken Sie Alt-+Umschalttaste+C (Windows) bzw. Wahl-+Umschalttaste+C (Mac OS), um „Wirft Schatten“ für ausgewählte Ebenen zu
aktivieren/deaktivieren. Drücken Sie zweimal „A“, um im Zeitleistenfenster die Eigenschaft „Materialoptionen“ anzuzeigen.
Legt die Dunkelheit des Schattens fest. Dieses Steuerelement ist nur verfügbar, wenn die Option „Wirft Schatten“ aktiviert ist.
Legt die Glättung eines Schattens entsprechend seines Abstands von der Ebene fest, die den Schatten wirft. Je größer
dieser Wert ist, desto weicher wird der Schatten. Dieses Steuerelement ist nur verfügbar, wenn die Option „Wirft Schatten“ aktiviert ist.
Online-Ressourcen zu Lichtern
Eran Stern demonstriert in einem Video-Lehrgang auf der Creative COW-Website, wie Sie Lichter als Einstellungsebenen verwenden, um präzise
zu steuern, welche Ebenen durch welche Lichter beeinflusst werden.
Chris und Trish Meyer geben in einem Artikel auf der ProVideo Coalition-Website Tipps zu Schatten und Lichtern in 3D.
Trish und Chris Meyer bieten in einem PDF-Auszug ihres Buches After Effects Apprentice (After Effects-Ausbildung) auf der Focal Press-Website
einen Lehrgang zur Verwendung von 3D-Ebenen, Lichtern und Kameras an.
Chris und Trish Meyer stellen auf der Artbeats-Website eine Schulung zur Verfügung, in der gezeigt wird, wie man Lichter und 3D-Ebenen
verwendet, um ein Video auf andere Ebenen (z. B. eine Wand) zu projizieren.
Anpassen einer 3D-Ansicht oder Bewegen einer Kamera, des Lichts oder des
Interessenbereichs
Sowohl Kameraebenen als auch Lichtebenen enthalten eine Eigenschaft „Interessenbereich“, die den Punkt in der Komposition angibt, auf den die
Kamera bzw. das Licht zeigt. Standardmäßig befindet sich der Interessenbereich in der Mitte der Komposition. Sie können diesen
Interessenbereich aber jederzeit verschieben.
Bei einer 1-Knoten-Kamera wird der Interessenbereich ignoriert. (Siehe Kameraeinstellungen.)
Um festzulegen, dass ein Licht den Interessenbereich ignoriert, muss unter den Lichtoptionen zur automatischen Ausrichtung eine andere Option
als „Zum Interessenbereich ausrichten“ ausgewählt werden. (Siehe Optionen für die automatische Ausrichtung.)
Wie bei allen Eigenschaften können auch die Lichteigenschaften einer Kamera direkt im Zeitleistenfenster geändert werden.
Bewegen von Kamera, Licht oder Interessenbereich mithilfe der Werkzeuge „Auswahl“ und „Drehung“
1. Wählen Sie eine Kameraebene oder Lichtebene aus.
2. Führen Sie mit dem Auswahl- oder Drehen-Werkzeug einen der folgenden Schritte aus:
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