Operation Manual

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5. Falls die Hardware des Zielcomputers für Festplatten (und ähnliche Laufwerke) einen speziellen
Massenspeichergeräte-Controller verwendet (wie SCSI, RAID oder Fibre Channel), dann
spezifizieren Sie im Schritt Treiber verwalten, wo die Treiber für diese Hardware gefunden
werden kann. Wenn der/die Treiber auf Diskette oder CD/DVD vorliegen, aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Wechselmedien nach Gerätetreibern durchsuchen. Wenn sich einige Treiber
auf einem lokalen Laufwerk oder einer Netzwerkfreigabe befinden, dann aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Folgende Speicherorte nach Gerätetreibern durchsuchen (sofern nicht schon
standardmäßig aktiviert). Spezifizieren Sie dann, nachdem Sie auf Suchpfad hinzufügen geklickt
haben, den Pfad zu diesem(n) Treiber(n).
Werden in diesem Schritt beide Kontrollkästchen aktiviert, dann verwendet Acronis Universal
Restore drei Quellen für die Treiber:
Wechselmedien;
den/die in diesem Schritt spezifizierten Speicherordner für Treiber; und
den Standardordner, den Windows zum Speichern von Treibern verwendet (im
wiederherzustellenden Image).
Das Programm sucht aus allen verfügbaren Treibern den am besten passenden heraus und
installiert diesen in das wiederherzustellende System.
6. Wählen Sie im Schritt Recovery-Quelle das Systemlaufwerk aus. Spezifizieren Sie dann das Ziel
für das wiederherzustellende Laufwerk (neues Systemlaufwerk). An dieser Stelle überprüft das
Programm, ob das Ziellaufwerk frei ist. Wenn nicht, erscheint ein Bestätigungsfenster, welches
Sie darauf aufmerksam macht, dass auf dem Ziellaufwerk Volumes mit möglicherweise
nützlichen Daten vorliegen. Um das Löschen der Volumes zu bestätigen, klicken Sie auf OK.
7. Lesen Sie die Zusammenfassung der Aktionen im Schritt Fertig stellen aufmerksam durch. Klicken
Sie direkt auf Fertig stellen, wenn Sie das Backup nicht validieren wollen. Klicken Sie anderenfalls
in der Seitenleiste auf Optionen und aktivieren Sie dort das Kontrollkästchen Backup-Archiv vor
Wiederherstellung prüfen, bevor Sie dann mit Fertig stellen die Aktion starten.
Falls sich die Kapazitäten des (im Backup vorliegenden) Quelllaufwerks von denen des Ziellaufwerks
unterscheiden, wird der Speicherplatz des neuen Laufwerks proportional unter den wiederhergestellten Volumes
aufgeteilt.