Operation Manual
Andere Operationen Benutzerhandbuch Acronis True Image
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Assistent wird die erforderliche Anzahl mitteilen) oder ein anderes
Medium, mit dem Sie die Maschine booten können, z.B. ein Zip-Laufwerk.
Wenn Sie bei einer benutzerdefinierten Installation von Acronis True
Image Server beschlossen hatten, den Acronis Media Builder nicht mit zu
installieren, dann können Sie dieses Feature nicht nutzen.
Acronis True Image Server kann auch das ISO-Image einer bootfähigen
CD auf der Festplatte ablegen. Falls Sie einen Microsoft RIS-Server in
Ihrem lokalen Netzwerk betreiben, kann dessen Administrator die für das
Booten nötigen Daten auch auf diesem Server ablegen. Danach ist jeder
Netzwerk-Computer in der Lage, jedes dort hinterlegte Acronis-
Programm aus dem RIS-Paket zu booten.
Wenn weitere Acronis-Produkte installiert sind, z.B. Acronis Disk Director
Server, können Sie die für den exklusiven Modus nötigen Dateien auf
dem gleichen Medium unterbringen.
Beginnen Sie die Erstellung des Notfallmediums mit dem Befehl im
Startmenü von Windows oder klicken Sie nach dem Start von Acronis
True Image Server im Programmhauptfenster auf den Befehl Bootfähi-
ges Medium erstellen in der Seitenleiste bzw. im Menü Extras.
1. Es erscheint der zuständige Assistent mit einem Willkommensbild-
schirm, klicken Sie auf Weiter.
2. Entscheiden Sie, welche Acronis-Programme bzw. Programmkompo-
nenten auf das bootfähige Notfallmedium gelangen sollen (s.
Abb. 17).
Acronis True Image Server bietet dafür die folgenden Komponenten:
• Acronis True Image Server (Vollversion) – enthält die Unterstützung
für USB-, PC-Card- und SCSI-Schnittstellen, an die Speichergeräte
angeschlossen sein könnten, und ist deshalb empfohlen.
• Acronis True Image Server (Abgesicherte Version) – enthält die USB-,
PC-Card-, oder SCSI-Treiber nicht. Diese Version könnte erforderlich
sein, wenn die Vollversion nicht bootet.










