Operation Manual

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4. Freigegebenes Netzlaufwerk
Siehe auch: Authentifizierungseinstellungen (S. 34).
5. FTP-Server
Siehe auch: FTP-Verbindung (S. 34).
6. Optische Datenträger (CD, DVD, BD)
Leere optische Datenträger wie DVD-R/DVD+R sind preiswert und verursachen geringe
Backup-Kosten; allerdings ist ihr Einsatz die langsamste Lösung.
Da es meist notwendig ist, für das Erstellen von Backups auf DVDs mehrere optische
Speichermedien zu nutzen, raten wir davon ab, wenn die für die Sicherung erforderliche Anzahl
drei übersteigt. Gibt es keine Alternative zu einer Sicherung auf DVD, dann ist es ratsam, die
Inhalte aller entsprechenden DVDs vor einer Wiederherstellung in einen Ordner auf einer
Festplatte (oder einem ähnlichen Laufwerk) zu kopieren – und die Recovery-Aktion dann von
dort aus zu starten.
3.5.1 FTP-Verbindung
Acronis True Image 2015 bietet die glichkeit, Backups auf FTP-Servern zu speichern.
Klicken Sie auf FTP-Verbindung, um bei Wahl des Backup Storages einen FTP-Server als Ziel
anzugeben und stellen Sie Folgendes im geöffneten Fenster zur Verfügung:
Den Pfad zum FTP-Server, beispielsweise: mein.server.de
Port
Benutzername
Kennwort
Klicken Sie zur Überprüfung Ihrer Einstellungen auf die Schaltfläche Verbindung testen. Der
Computer wird daraufhin versuchen, eine Verbindung zum angegebenen FTP-Server aufzubauen.
Klicken Sie, wenn die Testverbindung erfolgreich war, auf die Schaltfläche Verbinden, um die
FTP-Verbindung zu speichern.
Die erstellte FTP-Verbindung erscheint dann im Verzeichnisbaum. Wählen Sie die Verbindung und
durchsuchen Sie den gewünschten Backup-Storage.
Beachten Sie, dass Sie durch einfaches Öffnen des Stammverzeichnisses eines FTP-Servers nicht automatisch
zum Verzeichnis mit Ihren Backups gelangen müssen.
Acronis True Image 2015 teilt ein Backup in Dateien mit einer Größe von 2 GB auf, wenn Sie direkte Backups zu
einem FTP-Server durchführen. Falls Sie ein Backup nur deswegen zuerst auf einem Laufwerk erstellen, weil Sie
es anschließend auf einen FTP-Server übertragen wollen, müssen Sie diese Backup in Dateien von je maximal 2
GB aufteilen. Verwenden Sie dafür die entsprechende Einstellung zur Dateigröße in den Backup-Optionen.
Ansonsten können Sie später keine Wiederherstellung von diesem Backup durchführen.
Der entsprechende FTP-Server muss für die Dateiübertragung den 'Passiven Modus' zulassen.
In den Firewall-Einstellungen des Quellcomputers müssen die Ports 20 und 21 freigegeben sein (für TCP- und
UDP-Protokolle), damit die Übertragung funktionieren kann. Der Windows-Dienst Routing und RAS sollte
deaktiviert sein.
3.5.2 Authentifizierungseinstellungen
Bei einer Verbindung zu einem Netzwerkcomputer müssen Sie normalerweise Anmeldedaten
spezifizieren, um auf die Netzwerkfreigabe zugreifen zu können. Dies ist beispielsweise möglich,