TVIP83900 / TVIP86900 D Version 12/2014 Bedienungsanleitung
Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise zur Inbetriebnahme und Handhabung. Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses Produkt an Dritte weitergeben. Heben Sie deshalb diese Bedienungsanleitung zum Nachlesen auf! Deutsch Eine Auflistung der Inhalte finden Sie im Inhaltsverzeichnis mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen auf Seite 7.
TVIP83900 / TVIP86900 Bedienungsanleitung Version 12/2014 Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache.
Einführung Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir bedanken uns für den Kauf dieses Produkts. Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen gültiger EU-Richtlinien. Die Konformitätserklärung ist zu beziehen unter: ABUS Security-Center GmbH & Co.
Symbolerklärung Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag. Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind. Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen.
Sicherheitshinweise 1. Stromversorgung: Netzteil 100-240 VAC, 50/60 Hz / 12 VDC, 1 A (im Lieferumfang) Betreiben Sie dieses Gerät nur an einer Stromquelle, die die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung liefert. Falls Sie nicht sicher sind, welche Stromversorgung bei Ihnen vorliegt, wenden Sie sich an Ihr Energieversorgungsunternehmen. Trennen Sie das Gerät von der Netzstromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Installationsarbeiten durchführen. 2.
Inhaltsverzeichnis 1. Bestimmungsgemäße Verwendung ..................................................................................................... 9 2. Lieferumfang ........................................................................................................................................... 9 3. Merkmale und Funktionen ..................................................................................................................... 9 4. Gerätebeschreibung .......................
10.3.3.1 Video ................................................................................................................................................ 40 10.3.3.2 Audio (nur TVIP83900) .................................................................................................................... 42 10.3.3.3 ROI „Region of interest“ ................................................................................................................ 43 10.3.4 Bild ....................................
1. Bestimmungsgemäße Verwendung Mit der Hemispheric IP Dome Kamera wird eine leistungsfähige Überwachung realisiert. Diese Kamera hat den Vorteil, dass sie bis zu 5 Kameras ersetzen kann. Mit ihren bis zu 5 Videokanälen können neben der Fischaugenansicht auch weitere Ansichten separat eingestellt werden. Diese weitern Ansichten sind elektronisch schwenk-, neige- und zoombar. Aufzeichnungen auf eine optionale SD Karte sind möglich, dabei ist die Wiedergabe direkt über die Web-Oberfläche möglich. 2.
5. Beschreibung der Anschlüsse Nr. 1 2 3 4 5 6 7 Beschreibung Kameraabdeckung Schraube um Abdeckung zu lösen Lichtsensor Objektiv IR LEDs Mikrofon (nur bei TVIP83900 verwendet) Lautsprecher (nur bei TVIP83900 verwendet) Nr.
Die Netzwerkkamera erkennt automatisch ob eine direkte Verbindung zwischen PC und Kamera hergestellt werden soll. Es ist hierfür kein Cross-Over Netzwerkkabel notwendig. Für den direkten Anschluss zur Erstinbetriebnahme können Sie das mitgelieferte Patchkabel verwenden. Direkter Anschluss der Netzwerkkamera an einen PC / Laptop 1. 2. 3. 4.
7. Erster Zugang zur Netzwerkkamera Der erste Zugang zur Netzwerkkamera erfolgt unter Verwendung des ABUS IP Installers. Nach dem Start des Assistenten sucht dieser nach allen angeschlossenen ABUS Netzwerkkameras und Videoservern in Ihrem Netzwerk. Sie finden das Programm auf der beiliegenden CD-ROM. Installieren Sie das Programm auf Ihr PC-System und führen Sie es aus.
8. Passwortabfrage Ab Werk ist in der Netzwerkkamera ein Administratorkennwort vergeben. Aus Sicherheitsgründen sollte der Administrator jedoch umgehend ein neues Passwort bestimmen. Nach dem Speichern eines solchen Administrator-Passworts fragt die Netzwerkkamera vor jedem Zugang nach dem Benutzernamen und dem Passwort. Das Administratorkonto ist werksseitig wie folgt voreingestellt: Benutzername „admin“ und Passwort „12345“.
9. Benutzerfunktionen Öffnen Sie die Startseite der Netzwerkkamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt: Menüleiste Live-Bildanzeige Audio/Video -Steuerung 9.1 Menüleiste Wählen Sie durch Klicken des entsprechenden Registers „Liveansicht“ „Wiedergabe“, „Konfiguration“ oder „Protokoll“ aus.
9.2 Live-Bildanzeige Mittels Doppelklick können Sie in die Vollbildansicht wechseln. Schaltfläche Beschreibung 4:3 Ansicht aktivieren 16:9 Ansicht aktivieren Originalgröße anzeigen Ansicht automatisch an Browser anpassen 9.3 Audio / Video-Steuerung Schaltfläche Beschreibung Liveansicht deaktivieren Liveansicht aktivieren Ton aktivieren / deaktivieren, Lautstärke anpassen (nur TVIP83900) Mikrofon ein / aus (TVIP83900) Sofortbild (Momentaufnahme) Manuelle Aufzeichnung starten / stoppen Digitaler Zoom 9.
9.5 PTZ-Steuerung Um die PTZ-Steuerung einzublenden klicken Sie in der Liveansicht auf das Feld Schaltfläche . Beschreibung Pfeiltasten: Steuerung der Schwenk- Neigebewegungen 360° Drehung starten / stoppen Ein- / Auszoomen Anpassung PTZ-Geschwindigkeit 9.5.1 Preset-Einstellungen Wählen Sie den Reiter Preset aus um bis zu 256 Preset-Positionen zu rufen, setzen und zu löschen. Benutzen Sie die PTZ-Steuerschaltflächen um die gewünschte Postion auszuwählen.
9.6 Tour Einstellungen Eine Tour besteht aus einer Reihe aus Presets. Sie können bis zu 8 Touren mit bis zu je 32 Presets erstellen. Bitte beachten Sie, dass die Presets, welche zu einer Tour hinzugefügt werden sollen, bereits vordefiniert sind. Um eine neue Tour zu erstellen, gehen Sie bitte wie folgt vor: Wählen Sie den Reiter Patrouille aus. Wählen Sie die gewünschte Tour aus. Um der Tour Presets hinzuzufügen klicken Sie auf die Schaltfläche .
10. Konfiguration 10.1 Lokale Konfiguration Unter dem Menüpunkt „Lokale Konfiguration“ können Sie Einstellungen für die Live-Ansicht, Dateipfade der Aufzeichnung und Momentaufnahmen vornehmen. Live-Ansicht Parameter Hier können Sie den Protokolltyp und die Live-Ansicht-Leistung der Kamera einstellen.
Bildformat Einstellung, in welchem Format das Einzelbild aus der Liveansicht (Schaltfläche Sofortbild) gespeichert werden soll (JPEG, BMP). Aufzeichnung-Dateieinstellungen Hier können Sie die Dateigröße für Aufzeichnungen, den Aufzeichnungspfad und den Pfad für heruntergeladene Dateien definieren. Um die Änderungen zu übernhemen klicken Sie auf „Speichern“.
10.2 Basiskonfiguration Alle Einstellungen der „Basiskonfiguration“ finden Sie auch unter dem Menüpunkt „Weiterführende Konfiguration“. Bitte beachten Sie hierzu die Spalte „Verfügbar in“ unter den Beschreibungen der „Weiterführenden Konfiguration“. 10.3 Weiterführende Konfiguration 10.3.1 System Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Gerätinformation Anzeige der Geräteinformationen Zeiteinstellungen Konfiguration der Zeitangabe Basiskonfiguration, Weiterf.
10.3.1.1 Geräteinformation Basisinfo Gerätename: Hier können Sie einen Gerätenamen für den Speeddome vergeben. Klicken Sie auf „Speichern“ um diesen zur übernehmen. Modell: Anzeige der Modellnummer Seriennummer: Anzeige der Seriennummer Firmware-Version: Anzeige der Firmware Version Cod.-Version: Anzeige der Codierungsversion Anzahl Kanäle: Anzeige der Kanalanzahl Anzahl HDDs/SDs: Anzahl der installierten Speichermedien (SD-Karte, max.
10.3.1.2 Zeiteinstellungen Zeitzone Auswahl der Zeitzone (GMT) SetTime NTP Mit Hilfe des Network Time Protokolls (NTP) ist es möglich, die Uhrzeit des Speeddomes mit einem Zeitserver zu synchronisieren. Aktivieren Sie NTP um die Funktion zu nutzen. Server-Adresse IP-Serveradresse des NTP Servers. NTP-Port Netzwerk-Portnummer des NTP Dienstes (Standard: Port 123) Man. Zeitsynchron.
10.3.1.3 Instandhaltung Neustart Klicken Sie „Neustart“ um das Gerät neu zu starten. Standard Wiederherst. Klicken Sie „Wiederherst.“ um alle Parameter bis auf die IP-Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen. Standard Wählen Sie diesen Punkt aus um alle Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen. Konf.Datei imp. Konfig-Datei Wählen Sie hier den Dateipfad um eine Konfigurations-Datei zu importieren. Status Anzeige des Import-Status Konf.-Datei exp.
10.3.1.4 Sommerzeit Sommerzeit Sommerzeit aktivieren Wählen Sie „Sommerzeit“, um die Systemzeit automatisch an die Sommerzeit anzupassen. Startzeit Legen Sie den Zeitpunkt für die Umstellung auf Sommerzeit fest. Endzeit Legen Sie den Zeitpunkt der Umstellung auf die Winterzeit fest.
10.3.1.5 Installationsart Echtzeitmodus: Bei aktiviertem Echtzeitmodus kann die Fischaugenansicht mit bis zu 25 Bilder/Sekunde dargestellt werden (der nicht aktivierte Echtzeitmodus wird als Normalmodus bezeichnet). Bei aktiviertem Echzeitmodus stehen aber nicht alle Liveansichtsoptionen zur Verfügung.
10.3.2 Netzwerk Menüpunkt Beschreibung TCP/IP Einstellungen der TCP/IP Daten Port Einstellungen der verwendeten Ports DDNS Einstellungen der DDNS Daten PPPoE 802.1X Einstellungen für das Point-to-Point Protokoll (PPP) Simple Network Management Protokolleinstellungen Authentifizierungsfunktion 802.
10.3.2.1 TCP/IP Um den Speeddome über ein Netzwerk bedienen zu können, müssen die TCP/IP-Einstellungen korrekt konfiguriert werden. NIC-Einstell. NIC-Typ Wählen Sie die Einstellung für ihren Netzwerkadapter. Sie haben die Auswahl zwischen folgenden Werten: 10M Half-dup; 10M Full-dup; 100M Half-dup; 100M Full-dup; 10M/100M/1000M Auto DHCP Falls ein DHCP-Server verfügbar ist, klicken Sie DHCP an, um automatisch eine IP-Adresse und weitere Netzwereinstellungen zu übernehmen.
IPv6 Adresse Anzeige der IPv6 Adresse. Im IPv6 Modus „Manuell“ kann die Adresse konfiguriert werden. IPv6 Subnetzmaske Anzeige der IPv6 Subnetzmaske. IPv6 Standard Gateway Anzeige des IPv6 Standard Gateways (Standard Router) MAC-Adresse Hier wird die IPv4 Hardware-Adresse der Kamera angezeigt, diese können Sie nich verändern. MTU Einstellung der Übertragungseinheit, wählen Sie einen Wert 500 – 9676. Standardmäßig ist 1500 voreingestellt.
10.3.2.2 Port Falls Sie auf den Speeddome von extern zugreifen möchten, müssen folgende Ports konfiguriert werden. HTTP-Port Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80. Alternativ dazu kann dieser Port einen Wert im Bereich von 1024~65535 erhalten. Befinden sich mehrere Speeddomes im gleichen Subnetz, so sollte jede Kamera einen eigenen, einmalig auftretenden HTTP-Port erhalten. RTSP-Port Der Standard-Port für die RTSP- Übertragung lautet 554.
10.3.2.3 DDNS DDNS DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit DomainName-Einträge aktualisieren kann. Die Netzwerkkamera verfügt über einen integrierten DynDNS-Client, der selbstständig die Aktualisierung der IP-Adresse bei einem DynDNS-Anbieter durchführen kann. Sollte sich die Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, empfehlen wir die DynDNS-Funktion des Routers zu verwenden.
DDNS aktivieren Aktiviert oder Deaktiviert die DDNS Funktion. DDNS-Typ Wählen Sie den DDNS Typen aus. Sie haben die Möglickeit zwischen „DynDNS“ und „ABUS DDNS“ zu wählen. Server-Adresse Wählen Sie einen DDNS Serviceanbieter aus. Sie müssen über einen registrierten Zugang bei diesem DDNSServiceanbieter verfügen (z.B. www.dyndns.org). Falls Sie als DDNS-Typ „ABUS DDNS“ gewählt haben, wird die Server-Adresse automatisch hinterlegt. Domäne Geben Sie hier den registrierten Domainnamen (host-service) ein (z.B.
Notieren Sie Ihre Benutzerdaten und übertragen Sie diese in die Konfiguration der Netzwerkkamera. Zugriff auf die Netzwerkkamera über DDNS Sollte sich Ihre Netzwerkkamera hinter einem Router befinden, ist der Zugriff über DynDNS im Router zu konfigurieren. Hierzu finden Sie auf der ABUS Security-Center Homepage www.abus-sc.com eine Beschreibung zur DynDNS-Router-Konfiguration für gängige Router-Modelle. Folgende Abbildung veranschaulicht den Zugriff auf eine Netzwerkkamera hinter einem Router über DynDNS.
10.3.2.4 PPPoE PPPoE aktivieren: Dynamische IP: Benutzername: Kennwort: Bestätigen: Auswahlhaken zur Aktivierung der Funktion setzen Die IP Adresse wird autmatisch ermitteln Benutzername vom Serviceprovider Kennwort für den Zugang Kennwortbestätigung 10.3.2.
10.3.2.6 802.1X IEEE 802.1x aktvieren: Protokoll: EAPOL-Version: Benutzername: Kennwort: Bestätigen: 802.1X Authentifizierung aktivieren Protokolltyp EAP-MD5 (ausschließlich) Extensible Authentification Protocol over LAN, Wahl zwischen Version 1 oder 2 Geben Sie den Benutzernamen ein Geben Sie das Kennwort ein Kennwortbestätigung 10.3.2.7 QoS Video/Audio-DSCP: (Differentiated Service Code Point) (0~63): Priorität für Video/Audio IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität.
10.3.2.8 FTP Um erfasste Videos oder Bilder auf einen FTP Server hochzuladen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden. Server-Adresse Hinterlegen Sie hier die IPAdresse des FTP-Servers Port Geben Sie hier die Port-Nummer des FTP-Servers ein. Der Standard-Port für ftp Server lautet 21. Benutzername Benutzername des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde Kennwort Passwort des Kontos, das im FTP-Server konfiguriert wurde Bestätigen Bitte geben sie hier das Passwort erneut ein.
10.3.2.9 UPnP™ Die UPnP Funktion (Universal Plug and Play) ermöglicht eine komfortable Ansteuerung von Netzwerkgeräten in einem IP-Netzwerk. Dadurch ist die Netzwerkkamera z.B. als Netzwerkgerät in der Windows Netzwerkumgebung sichtbar.
10.3.2.10 E-Mail Sie haben hier die Möglichkeit die Einstellungen für den E-Mail Versand vorzunehmen. Absender Absender Geben Sie hier einen Namen ein, welcher als Absender angezeigt werden soll. Absender-Adresse Tragen Sie hier die E-Mail Adresse des Absenders ein. SMTP-Server Geben Sie hier die SMTP-Server-IP-Adresse oder den Hostnamen ein. (z.B. smtp.googlemail.com) SMTP-Port Geben Sie hier den SMTP-Port ein, standardmäßig ist dieser auf 25 konfiguriert.
Authentifizierung Falls der verwendete E-Mail-Server eine Authentifizierung verlangt, aktivieren Sie diese Funktion um sich mittels Authentifizierung am Server anzumelden. Benutzername und Kennwort können nur nach Aktivierung dieser Funktion eingegeben werden. Benutzername Geben Sie ihren Benutzernamen des E-Mail-Accounts ein. Dies ist der Teil bis zum @-Zeichen. Kennwort Geben Sie das Kennwort des E-Mail-Kontos ein. Bestätigen Bestätigen Sie durch erneute Eingabe das Kennwort.
10.3.3 Video / Audio Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Video Einstellungen für die Videoausgabe Audio (nur TVIP83900) Einstellungen für die Audioausgabe Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration ROI „Region of interest“ Basiskonfiguration, Weiterf.
10.3.3.1 Video Kanalnummer Wählen Sie einen der 5 Unterkanäle für die Einstellung der Videoparameter aus. Kanalnummer 1 2 3 4 5 Normalmodus Fischauge Panorama PTZ PTZ PTZ Echtzeitmodus Fischauge PTZ PTZ PTZ PTZ Im Echzeitmodus kann entweder die Fischaugenansicht oder die 4 PTZ Ansichten im Browser oder Aufzeichnungsgerät angezeigt werden. Die gleichzeitige Anzeige aller 5 Kanäle ist nicht möglich. Stream-Typ Die Kamera verfügt über einen Stream pro Kanal („Main Stream (Normal)“).
Verfügbare Auflösungen: Echzeitmodus: Fischauge ( , 2048x2048, 1280x1280), PTZ (1024x768, 704x576, 640x480, 320x240) Normalmodus: Fischauge (1536x1536), PTZ (800x600, 704x576, 640x480, 320x240), Panorama (1600x1200, 1280x720)) TVIP86900 Verfügbare Auflösungen: Echzeitmodus: Fischauge (3072x2048, 2048x2048, 1280x1280), PTZ (1024x768, 704x576, 640x480, 320x240) Normalmodus: Fischauge (1280x1280), PTZ (1024x768, 704x576, 640x480, 320x240), Panorama (2048x1536, 1920x1080) Bitratentyp Gibt die Bitrate des Videos
10.3.3.2 Audio (nur TVIP83900) Audiocodierung Wählen Sie hier die Codierung für die Audioübertragung aus. Sie haben die Auswahl zwischen G.711ulaw; G.711alaw und G.726. Audioeingang MicIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Mikrofon angepasst (unverstärkte Quelle). LineIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Line-Signal angepasst (aktive verstärkte Quelle). Lautstärke Einstellen der Lautstärke des Eingangssignals.
10.3.3.3 ROI „Region of interest“ Die Funktion „Region of interest (ROI)“ definiert Bereiche im Videobild, welche mit einer höheren Bitrate als umliegende Bereiche übertragen werden. Kanalnummer: Auswahl der Kanalnummer zum Hinzufügen von ROIs. Fläche: Zeichnen von bis zu 4 ROI-Bereichen pro Kanal (für einen neuen Bereich muss unten die Regionsnummer geändert werden). Alle löschen: Löschen aller ROI-Bereiche im Videobild.
10.3.4 Bild Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Anzeigeeinstellungen Einstellungen der Anzeigeparameter OSD-Einstellungen Einstellung des Datums-und Uhrzeitformats Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration Weiterf. Konfiguration Privatzonenmaskierung Hinzufügen von Privatzonenmasken Weiterf.
10.3.4.1 Anzeigeeinstellungen Unter diesem Menüpunkt können Sie die Bildquliät des Speeddomes, einschließlich Helligkeit, Schärfe, Kontrast, usw. vornehmen. Klicken Sie auf „Standard“ umd die Standardwerte wiederherzustellen. Bitte beachten Sie: Die Parameter unter Anzeigeeinstellungen können je nach Modell varieren. Bildanpassung Helligkeit Einstellung für die Bildhelligkeit. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100. Kontrast Einstellung für den Bildkontrast. Einstellbar sind Werte zwischen 0 und 100.
Belichtungseinstellungen Belichtungsmodus Automatische oder manuelle Einstellung der Belichtungsparameter. Belichtungsdauer Einstellen der max. Belichtungszeit. Diese Einstellung ist unabhängig vom Iris Modus. Verstärkung Einstellungen des Verstärkungswertes für das Videobild. Tag/Nacht-Umschaltung Tag/Nacht-Umsch. Die Tag/Nacht-Umsch. Bietet die Optionen Auto, Tag und Nacht. Auto Die Kamera schaltet je nach herrschenden Lichtbedingungen Automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus um.
Weißabgleich Wählen Sie hier die Beleuchtungsumgebung aus, in der die Kamera installiert wird. Sie haben folgende Optionen zur Auswahl: „MWB“, „AWB1“, „Gesperrt WB“, „Leuchtstofflampe“, „Glühlampe“, „Warmlicht“, „Naturlicht“. MWB Sie können den Weißabgleich mit folgenden Werten manuell anpassen. Gesperrt WB Der Weißabgleich wird einmalig durchgeführt und gespeichert. Andere Verwenden Sie die weiteren Weißabgleichoptionen zur Anpassung der Funktion an das Umgebungslicht.
10.3.4.2 OSD-Einstellungen Sie können mit diesem Menüpunkt auswählen welches Datums- und Uhrzeitformat in das Livebild eingeblendet werden sollen. Name anz. Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Kameranamen einblenden möchten. Datum anz. Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie das Datum in das Kamerbild einblenden möchten. Woche anz. Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Wochentag anzeigen möchten.
10.3.4.3 Privatzonen-Maskierung Mit Hilfe von Privatzonen können Sie gewisse Bereiche der Live-Ansicht abdecken, um zu verhindern, dass diese Bereiche weder aufgezeichnet noch im Live-Bild betrachtet werden können. Die können max. 4 rechteckige Privatzonen im Videobild einrichten. Gehen Sie wie folgt vor um eine Privatzone einzurichten. Aktivieren Sie das Kästchen „Privatzone aktivieren“. Um eine Privatzone hinzuzufügen, wählen Sie die Schaltfläche „Fläche“ aus.
10.3.5 Sicherheit Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Benutzer Administration der Benutzer RTSP-Authent. Einstellung des Datums-und Uhrzeitformats Basiskonfiguration, Weiterf. Konfiguration Weiterf. Konfiguration IP-Adressfilter Filtern von IP Adressen um den Zugang zur Kamera zu steuern Weiterf. Konfiguration 10.3.5.1 Benutzer Unter diesem Menüpunkt können Sie Benutzer hinzufügen, bearbeiten oder löschen. Um einen Benutzer hinzuzufügen bzw.
Benutzername Vergeben Sie hier den Benutzernamen, der für den Zugang zur Kamera eingegeben werden muss Level Wählen Sie hier einen individuellen Benutzertyp für die Benutzerkennung. Sie haben die Auswahl zwischen zwei vordefinierten Stufen: Bediener oder Benutzer. Als Bediener haben Sie folgende Remote-Funktionen zur Verfügung: Live-Ansicht, PTZ-Steuerung, Manuelle Aufzeichnung, Wiedergabe, Zwei-Wege-Audio, Suche/ Arbeitsstatus abfragen.
10.3.5.2 RTSP-Authentifiziuerung Mit dieser Funktion können Sie den Videostrom der Live-Ansicht absichern. Wählen Sie „disable“ um die Funktion zu deaktivieren. Um die Funktion zu aktivieren wählen Sie „basic“ aus. Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ 10.3.5.3 IP-Adressfilter IP-Adressfilter aktivieren Setzen des Auswahlhakens aktiviert die Filterfunktion. IP-Adressfiltertyp Erlaubt: Die weiter unten definierten IP Adressen werden für einen Zugang zur Kamera akzeptiert.
10.3.6 Ereignisse Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Bew.-Erkennung Sabotagealarm Alarmeingang Alarmausgang Einstellung der Bewegungserkennung Einstellung der Sabotagealarm Einstellung des Alarmeingangs Einstellung des Alarmausgangs Weiterf. Konfiguration Weiterf. Konfiguration Weiterf. Konfiguration Weiterf. Konfiguration 10.3.6.1 Bew.-Erkennung Bereichseinst. Aktivieren Sie die Bewegungserkennung indem Sie das Kontrollkästchen „Bewegungserkennung aktivieren“ anklicken.
Über das Kontrollkästchen „Dynamische Bewegungsanalyse aktivieren“ werden Bewegungen grafisch im Vorschaubild sowie im Livebild markiert (dynamische Markierung je nach Bewegung). Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“. Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein.
10.3.6.2 Sabotagealarm Mit diesem Menüpunkt können Sie den Speeddome so konfigurieren, dass ein Sabotagealarm ausgelöst wird, sobald das Objektiv abgedeckt wird. Bereichseinst. Aktivieren Sie den Sabotagealarm indem Sie das Kontrollkästchen „Sabotagealarm aktivieren“ anklicken. Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich. Stellen Sie die Empfindlichkeit über den Auswahlbalken ein. Um den Bereich zu übernehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zeichnen stoppen“. Rechts: geringe Empfindlichkeit Links: hohe Empfindlichkeit. Aktivierungszeit Um einen Zeitplan für den Sabotagealarm zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“. Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Sabotagealarm aktiviert sein soll.
10.3.6.3 Alarmeingang (nur TVIP83900) Unter diesem Menüpunkt können Sie die Alarmeingänge des Speeddomes konfigurieren Alarmeingang Nr. Wählen Sie hier den Alarmeingang aus, welchen Sie konfigurieren möchten. Alarmname Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmeingang vergeben. Bitte verwenden Sie nich t die Alarmeingang Nr. und keine Sonderzeichen. Alarmtyp Wählen Sie hier den Alarmtyp aus. Sie haben die Auswahl zwischen „NO“ (Normally open) oder „NC“ (Normallly closed).
Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmeingang aktiviert sein soll. Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmeingang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00. Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an.
10.3.6.4 Alarmausgang (nur TVIP83900) Sie haben hier die Möglichkeit die beiden Alarmausgänge zu konfigurieren. Alarmausgang Nr. Wählen Sie hier den Alarmausgang aus, welchen Sie konfigurieren möchten. Alarmname Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmausgang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmausgang Nr. und keine Sonderzeichen. Aktivierungszeit Um einen Zeitplan für einen Alarmausgang zu hinterlegen, klickenSie auf „Bearbeiten“.
Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmausgang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00. Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Einstellungen auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
10.3.8 Speicherung 10.3.8.1 Aufzeichnungszeitplan Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Aufzeichnungen vornehmen um diese auf der SD-Karte zu speichern. Voraufzeichnung Stellen Sie hier die Dauer für die Aufzeichnung der Bilddaten vor einem Ereignis ein. Nachaufzeichnung Stellen Sie hier die Dauer für die Aufzeichnung der Bilddaten nach einem Ereignis ein.
Wählen Sie nun einen Wochentag für die Aufzeichnungseinrichtung aus. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00. Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an. Um die Einstellungen auf andere Wochentage zu kopieren, wählen Sie den Wochentag aus und klicken Sie „Kopieren“.
10.3.8.2 Speicherverwaltung Hier haben Sie die möglichkeit die eingesetze microSD-Karte zu formatieren und die Eigenschaften anzuzeigen.
10.3.8.3 NAS In diesem Menü ist die Einrichtung von NAS Speicherorten möglich, diese sind dann in der Kamera als Laufwerk (HDD) zur Speicherung verfügbar.
10.3.8.4 Schnappschuss Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Schnappschüsse vornehmen um diese auf einem FTP-Server hochzuladen. Zeitablauf Timing-Schnappschuss aktivieren Aktivieren Sie diese Funktion um in bestimmten Zeitintervallen Bilder abzuspeichern. Format Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert. Auflösung Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein. Qualität Wählen Sie die Qualität für die gespeicherten Bilder ein.
11. Wartung und Reinigung 11.1 Wartung Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
13.
14. GPL Lizenzhinweise Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Netzwerküberwachungskameras TVIP83900 und TVIP86900 u.a. Open Source Software enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert wird. Um eine GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen, verweisen wir auf die Lizenzbedingungen der GPL.
D Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Linker Kreuthweg 5, 86444 Affing. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z.B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.
PL Nota redakcyjna Niniejsza instrukcja obsługi jest publikacją ABUS Security-Center GmbH & Co. KG, Linker Kreuthweg 5, 86444 Affing. Wszystkie prawa, także do tłumaczenia, zastrzeżone. Reprodukcje wszelkiego rodzaju, np. fotokopia mikrofilm oraz zapis w elektronicznych systemach przetwarzania danych wymagają pisemnej zgody wydawcy. Przedruk, także we fragmentach, zabroniony. Niniejsza instrukcja obsługi odzwierciedla stan faktyczny w dacie złożenia do druku.