SGS Solar-Gas-Vorratsheizer in Brennwerttechnik 0311185 3015 - Änderungen vorbehalten. SGS - 28/30/50/60/80/100/120 Installations-, Benutzer- und Wartungsanleitung Innovation has a name.
Ihr Installateur A.O. Smith Europa, De Run 5305, 5503 LW Veldhoven, Niederlande www.aosmith.
Errata Folgende Änderungen beziehen sich auf: der Vorbereitung das Elektrischer Anschluss Steuerung Solaranlage (3.11.1 "Vorbereitung"); der Wartung abschließen (15.6 "Wartung abschließen"); der Elektrischer Schaltplan Solaranlage (17.4 "Elektrische Schaltplan Solaranlage"). Damit verfällt der bisher aktuelle Text 3.11.1 Vorbereitung Entfernen Sie die Abdeckung (Klickverschluss), unter der sich die Klemmleiste für den Steuerung der Solaranlage befindet.
17.4 Elektrische Schaltplan Solaranlage Elektrischer Schaltplan 0309687b R2.
ANSCHLÜSSE KLEMMLEISTE N L L3 PWM + PWM - Erde Nullleiter Phaseneingang der Steuerung Phaseneingang der modulierenden Pumpe Solaranlage PWM+ Signal der Pumpe Solaranlage (modulating) PWM- Signal der Pumpe Solaranlage (modulating) KOMONENTEN AA BB [VAC] BB [PWM] CC DD EE GG Steuerung Pumpe Solaranlage (modulierend) (230 VAC) Pumpe Solaranlage (modulierend) (PWM Signal) Temperatursensor (S1 - Sonnenkollektor) Temperatursensor (S2 - Wasserbehälter) Kombinierter Q/T-Sensor (inkl.
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gis Dieses Handbuch aufmerksam durchlesen Warnumg Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Eine Nichtbeachtung dieses Handbuchs und ein Nichtbefolgen der hierin gegebenen Anweisungen kann Unfälle mit Personenund Sachschäden zur Folge haben. Copyright © 2013 A.O. Smith Water Products Company Alle Rechte vorbehalten. Diese Ausgabe darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung von A.O.
gis 4 Installationsanleitung SGS
gis Inhalt 1 Einleitung- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 2 Gerätebeschreibung - - - - Verhalten bei Gasgeruch - - Vorschriften - - - - - - - - Zielgruppen - - - - - - - - Wartung - - - - - - - - - - Hinweisarten- - - - - - - - Übersicht dieses Dokuments - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -9 -9 -9 10 11 11 11 Arbeitsweise des Geräts - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 13 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.
Inhalt 8 Gerätestatus - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 63 8.1 8.2 8.3 8.4 8.5 8.6 8.7 9 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 63 - 63 - 64 - 64 - 64 - 65 - 65 Inbetriebnahme - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 67 9.1 9.2 9.
15 Wartungsarbeiten - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 107 15.1 15.2 15.3 15.4 15.5 15.6 16 Einleitung - - - - - - - Wartungsvorbereitung - Wasserseitige Wartung Gasseitige Wartung - - Sonnenkollektor Wartung Wartung abschließen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 107 - 107 - 108 - 109 - 110 - 110 Garantie (Zertifikat)- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 111 16.1 16.2 16.3 16.4 16.5 16.6 16.
Inhalt 8 Installationsanleitung SGS
gis 1 1.1 Gerätebeschreibung Einleitung Dieses Handbuch beschreibt die Installation, die Wartung und den Gebrauch eines SGS-Geräts. Das SGS-Gerät ist ein kondensierender Boiler mit einem Ventilator in der Luftzufuhr. Das Gerät wird immer in Kombination mit einem Speicher geliefert, der mit einem an eine Solaranlage angeschlossenen Wärmetauscher ausgestattet ist. Der SGS kann sowohl als geschlossenes als auch offenes Gerät installiert werden.
1 gis Einleitung • Vorschriften hinsichtlich der Ableitung von Abgasen; • Bestimmungen für Gasverbrauchsanlagen; • Vorschriften hinsichtlich der Kanalisation innerhalb von Gebäuden; • Vorschriften von Feuerwehr, Energieversorgungsunternehmen und Gemeinde. Des Weiteren muss die Anlage den Vorschriften des Herstellers entsprechen.
gis 1.5 Wartung Eine Wartung muss mindestens ein Mal jährlich sowohl wasser- als auch gasseitig erfolgen. Die Häufigkeit der Wartung ist unter anderem von der Wasserqualität, der durchschnittlichen Anzahl von Brennstunden pro Tag und der eingestellten Wassertemperatur abhängig. Hinweis Zur Ermittlung der korrekten Wartungshäufigkeit wird empfohlen, das Gerät drei Monate nach Installation wasser- und gasseitig durch den ServiceTechniker überprüfen zu lassen.
1 Kapitel gis Einleitung Zielgruppen Beschreibung Gerätestatus In diesem Kapitel wird beschrieben, in welchem Status (Zustand) Sie das Gerät vorfinden können und was die möglichen daraus folgenden Handlungen sind. Inbetriebnahme In diesem Kapitel wird die Inbetriebnahme des Geräts beschrieben. Des Weiteren wird hier der allgemeine Aufheizzyklus des Geräts beschrieben. Außerbetriebnahme In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie das Gerät für kürzere oder längere Zeit außer Betrieb nehmen.
gis 2 2.1 2.2 Einleitung Allgemeine Arbeitsweise des Geräts Arbeitsweise des Geräts In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Allgemeine Arbeitsweise des Geräts; • Aufheizzyklus des Geräts; • Sicherheits-einrichtungen des Geräts; • Sicherheit der Anlage; • Sicherheits-einrichtungen der Solar-anlage; • Sicherheits-einrichtung der Solaranlage. Bei diesem Gerät strömt das Kaltwasser über den Kaltwasserzulauf (14) unten in den Wasserbehälter ein.
14 Querschnitt des Geräts Installationsanleitung SGS Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Abdeckung 2. Warmwasserauslass 3. elektrische Klemmleiste 4. Steuerung 5. Druckschalter 6. Bedienfeld 7. Temperatursensor T1 8. Brennkammer 9. Anode 10. Wasserbehälter 11. Wärmetauscher 12. Inspektions- und Reinigungsöffnung 13. Temperatursensor T2 14. Kaltwasserzulauf 15. Ablasshahn 16. Gasregler 17. Brenner 18. Ventilator 19. Luftzufuhrschlauch 20. Glühzünder 21. Ionisationssonde 22.
gis 2.3 Aufheizzyklus des Geräts Für das Ein- und Ausschalten des Gasbrenners wird die Wassertemperatur (T1) oben im Gerät verwendet. Für das Ein- und Ausschalten der Solaranlage wird der Temperaturverlauf (mittels T1 und S2) im Gerät verwendet. In der Abbildung ist T1 die Kurve. Die Steuerung berechnet diese Temperatur basierend auf zwei Messwerten: T1 (7) und T2 (13). Darüber hinaus werden für die Steuerung der Solaranlage die Temperaturen S1, S2 und S3verwendet. S1 wird im Sonnenkollektor gemessen.
2 gis Arbeitsweise des Geräts Hinweis T1 kann höher werden als Tset. Dies ist jedoch nur möglich, wenn TSolar-Limit im Servicemenü erhöht wird. 2.4 Sicherheitseinrichtungen des Geräts 2.4.1 Einleitung Die Steuerung überwacht die Wassertemperatur, gewährleistet damit eine sichere Verwendung der Solaranlage und sorgt für eine sichere Verbrennung. Dies erfolgt durch: 2.4.
gis 2.4.4 Gasregler Die Steuerung öffnet den Gasregler, so dass eine Gaszufuhr an den Brenner ermöglich wird. Der Gasregler hat als Sicherheitseinrichtung zwei Klappen. Beide Klappen verschließen die Gaszufuhr. 2.4.5 Ventilator Der Ventilator (18) sorgt im Falle einer Wärmeanforderung für eine optimale Luftzufuhr. Aus Sicherheitsgründen führt der Ventilator vor und nach der Verbrennung eventuell vorhandenes Gas aus der Brennkammer ab. Dies wird als Vor- und Nachbelüftung bezeichnet.
2 2.6 Arbeitsweise des Geräts gis Sicherheitseinrichtungen der Solar-anlage 2.6.1 Rücklaufgefäß Die Solaranlage kann optional mit einem Rücklaufgefäß (auch "Drain Back" genannt) ausgestattet werden. Dieses Gefäß füllt sich mit dem Heizmedium, wenn keine Wärmeanforderung vorliegt. Damit wird ein Überhitzen der Solaranlage vermieden. Durch die hohen Isolationswerte des Gefäßes bietet dieses auch einen Schutz gegen das Einfrieren des Mediums.
is? 3 Installation Warnumg Die Installation muss in Übereinstimmung mit den allgemeinen und örtlichen Vorschriften der Gas-, Wasser-, Strom-Unternehmen und der Feuerwehr von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Das Gerät darf nur in einem Raum installiert werden, der den erforderlichen nationalen und lokalen Lüftungsvorschriften (1.3 "Vorschriften") entspricht 3.
3 is? Installation 3.3.1 Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur Der Aufstellungsort muss frostfrei oder vor Frost geschützt sein. In der Tabelle sind die Umgebungsbedingungen aufgeführt, die für eine fehlerfreie Funktion der verwendeten Elektronik erfüllt sein müssen. Spezifikationen Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur 3.3.2 Luftfeuchtigkeit max.
is? Arbeitsraum BB BB AA AA AA AA SGS 28 bis 60 SGS 80 bis 120 IMD-0766 R0 Hinweis Achten Sie bei der Installation darauf, dass das Gerät im Falle einer Leckage am Wasserbehälter und/oder an den Anschlüssen in der direkten Umgebung oder in tiefer liegenden Stockwerken keine Schäden verursachen kann. Besteht diese Gefahr, muss das Gerät in der Nähe eines Bodenabflusses oder in einer entsprechenden Metall-Auffangwanne installiert werden.
22 3.4.1 Abmessungen des Geräts Ober- und Vorderansicht der Geräte Legende Siehe Tabelle.
Installationsanleitung SGS Abmessungen (alle Maße in mm, falls nicht anders angegeben) Maße Beschreibung Einheit SGS 28 SGS 30 SGS 50 SGS 60 SGS 80 SGS 100 SGS 120 A Gesamthöhe mm 1485 2015 2015 2015 2060 2060 2060 C Position auf Palette mm 490 490 490 490 530 530 530 D Durchmesser Gerät mm 705 705 705 705 850 850 850 E Tiefe mm 925 925 925 925 1000 1000 1000 F Breite mm 850 850 850 850 900 900 900 G Durchmesser Abgasableitung mm 100/150 100/1
24 3.4.
Installationsanleitung SGS Beschreibung Einheit Wert Maximaler Leitungsdruck Kaltwasserzulauf kPa (bar) 800 (8) Maximaler Leitungsdruck Sicherheitsgruppe kPa (bar) 500 (5) Überströmdruck T&P kPa (bar) 1000 (10) Überströmtemperatur T&P o 97 C 25
26 3.4.
is? 3.5 Anschlussplan Diese Abbildung zeigt den Anschlussplan. Dieser Plan wird in den folgenden Kapiteln verwendet, in denen das eigentliche Anschließen beschrieben wird. Anschlussplan 26 12 T 12 T S1 42 11 11 B 14 B D 14 10 14 S3 3 3 38 4 8 5 4 4 6 16 5 F 4 S2 37 G Q S4 T 2 13 2 A 9 1 9 C IMD-0785 R0 Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Regelventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck zu hoch ist) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3.
3 3.6 is? Installation Wasseranschlüsse 3.6.1 Warnumg Die Anlage darf nur von einem anerkannten Installateur und entsprechend den allgemein geltenden und örtlichen Vorschriften (1.3 "Vorschriften") durchgeführt werden. Kaltwasserseitig Siehe (A) im Anschlussplan (3.5 "Anschlussplan"). 1. Falls der Wasserleitungsdruck den vorgeschriebenen (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten") Druck überschreitet, muss ein zugelassener Druckminderer (1) installiert werden. 2.
is? 3.6.4 Kondensatablauf 1. Montieren Sie am Siphon (13) ein kleines Ablaufrohr mit Gefälle für den Kondensatablauf und schließen Sie das Rohr mit einer offenen Verbindung an das Wasserablaufrohr an. Vorsicht Wird der Kondensatablauf nicht mit einer offenen Verbindung am Wasserablaufrohr angeschlossen, kann dies zu Störungen führen. 3.7 Gasanschluss Warnumg Die Anlage darf nur von einem anerkannten Installateur und entsprechend den allgemein geltenden und örtlichen Vorschriften (1.
3 Installation is? 4. Schließen Sie das Kommunikationskabel zwischen der Steuerung der Solaranlage und dem Gerät an, siehe: - elektrischer Schaltplan (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") und - Anschlusstabelle (3.10.2 "Vorbereitung"). Warnumg Der Anschlussplan zeigt eine Pumpenstation mit integriertem Rückschlagventil. Dieser Typ von Rückschlagventil darf ausschließlich bei geschlossenen Systemen verwendet werden.
Gerätetypen Installationsanleitung SGS 31
3 is? Installation Erklärung Gerätetyp Gerätetyp Beschreibung B23 Verbrennungsluft wird aus dem Aufstellungsraum gezogen. C13 Konzentrische und/oder parallele Wanddurchführung C33 Konzentrische und/oder parallele Dachdurchführung C43 Geräte an gemeinsamer Zufuhr und Ableitung (konzentrisch und/oder parallel) bei mehrstöckigen Gebäuden. C53 Zufuhr und Ableitung in unterschiedlicher Auflagefläche. C63 Die Geräte werden ohne Abgasableitungskomponenten und/oder Anschlussleiste geliefert.
is? Praxisbeispiel für konzentrische Abgasableitung Beispiel Die Abbildung zeigt ein SGS 30. Das Gerät muss an 25 m konzentrisches Rohr (C13/C33) und vier Bögen von 90 Grad angeschlossen werden. Es muss geprüft werden, ob diese Konfiguration die in der Tabelle genannten Anforderungen erfüllt. Gerät mit konzentrischer Abgasableitung IMD-0791 R0 Gemäß der Tabelle beträgt die maximale Länge 40 Meter und die zulässige Anzahl 90°-Bögen 7 Stück. Beide Anforderungen sind also erfüllt.
3 is? Installation Spezifikation konzentrische Dachdurchführung C33 Objekt Beschreibung Dachdurchführungsset: • 1x Dachdurchführung LQNO Klemmband) • 1x Rohr 1000 mm • 1x Klebeplatte Art. Nr. Rohrmaterial Rohrdurchmesser SGS 28, 30, 50, 60 0311 460 1 SGS 80, 100, 120 0311 461 1 Hersteller Muelink & Grol Typ Skyline 3000 (28-60) und Mugro 2000 (80-120) Aufbau Konzentrisch Abgasableitung Dickwandiges Aluminium mit Lippendichtung Luftzufuhr Dünnwandiger verzinkter Stahl.
is? Praxisbeispiel paralleles Abgasrohr Beispiel Die Abbildung zeigt ein SGS 30. Das Gerät muss an 10 m paralleles Rohr, 100 mm Durchmesser, und acht Bögen von 90 Grad angeschlossen werden. Es muss geprüft werden, ob die Konfiguration die in der Tabelle genannten Anforderungen erfüllt. Gerät mit parallelen Abgasableitungskomponenten Für die Kontrolle der Rohrlänge muss das längste Rohr zugrunde gelegt werden. In diesem Fall ist das das Abgasrohr. Dieses ist 10 Meter lang.
3 is? Installation Darüber hinaus wird der Anschluss der Solaranlage beschrieben: • Kommunikationskabel an Solaranlage anschließen Hinweis Die optionalen Komponenten wurden bei der in der Tabelle (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten") angegebenen elektrischen Nennleistung nicht berücksichtigt. 3.10.2 Vorbereitung Vorsicht Das Gerät ist phasenempfindlich.
is? 3. Lösen Sie die 2 Schrauben (A) des Elektroanschlusskastens und nehmen Sie dessen Schutzabdeckung (B) ab. Jetzt ist die Klemmleiste (C) zu sehen. Hinweis Sehen Sie für die Anschlüsse in der Tabelle nach und zum Anschließen der elektrischen Komponenten im elektrischen Schaltplan. Elektrische Klemmleiste Trenntransformator Netzspannung N L 1 2 3 primär N L1 4 5 sekundär 6 3.10.
3 is? Installation 4. Wenn keine weiteren Anschlüsse mehr vorgenommen werden müssen: - Montieren Sie die Abdeckung der elektrischen Klemmleiste. - Montieren Sie die Abdeckungen des Geräts. 5. Schließen Sie das Netzkabel am Hauptschalter an. 3.10.5 Regelungsgesteuerte Pumpe anschließen Hinweis Die maximale Leistung der regelungsgesteuerten Pumpe beträgt 100 W. 1. Schließen Sie Nullleiter (N), Phase (L) und Erde ( ) an den Klemmen 13, 14 und 15 gemäß Tabelle (3.10.2 "Vorbereitung") an. 2.
is? 3.11 Elektrischer Anschluss Solaranlage In diesem Abschnitt werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Vorbereitung • Netzspannung anschließen • Pumpenstation anschließen - modulierende Pumpe • Sensor des Sonnenkollektors anschließen • Sensor Wasserbehälter anschließen • Oberen Sensor Wasserbehälter anschließen • Kommunikationskabel anschließen Optional kann eine zusätzliche Druckerhöhungspumpe und ein Q/T-Sensor angeschlossen werden: 3.11.
3 is? Installation 3.11.3 Pumpenstation anschließen - modulierende Pumpe In der Pumpenstation ist eine modulierende Pumpe installiert (PWM gesteuert). Diese Pumpe muss an die Steuerung der Solaranlage angeschlossen werden. 1. Schließen Sie Erde, Phase und Nullleiter an den Klemmen 10 bis 12 an. 2. Schließen Sie PWM- und PWM+ an den Klemmen 1 und 2 von J18 an. 3. Montieren Sie die Kabel in der Zugentlastung. 4. Gehen Sie weiter (3.11.4 "Sensor des Sonnenkollektors anschließen"). 3.11.
is? 3. Schließen Sie das andere Ende des Kommunikationskabels an der Klemmleiste des Geräts an. Siehe: - Anschluss des Kommunikationskabels am Gerät (3.11.7 "Kommunikationskabel anschließen"). - Elektrischer Schaltplan des Geräts (17.3 "Elektrischer Schaltplan des Geräts") - Elektrischer Schaltplan der Solaranlage (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") 4. Schließen Sie die optionale Druckerhöhungspumpe (3.11.8 "Zusätzliche Druckerhöhungspumpe anschließen") oder den Q/T-Sensor (3.11.
3 is? Installation 3.12 Vordruck, Gasreglerdruck , CO2-Wert und Schaltdruck überprüfen Hinweis Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen und/oder den Vordruck und/oder den CO2-Wert und/oder den Schaltdruck überprüfen, müssen Sie das Gerät befüllen (5 "Befüllen"). Vorsicht Bei der ersten Inbetriebnahme und nach einem Umrüsten müssen Vordruck, Gasreglerdruck, CO2-Wert und Schaltdruck überprüft werden.
is? IMD-1097a R0 6. Öffnen Sie die Gaszufuhr und entlüften Sie die Gasleitung am Messnippel. 7. Schließen Sie ein Manometer an den Messnippel an, sobald Gas aus diesem Nippel austritt. 8. Schalten Sie mit dem Hauptschalter des Geräts die Spannungsversorgung ein. 9. Schalten Sie die Steuerung EIN, indem Sie den 0/I-Schalter auf Position I stellen. Das Display zeigt nun ca. 10 Sekunden lang INTERNE KONTROLLE an und wechselt danach zum Hauptmenü.
3 is? Installation 13. Lesen Sie am Manometer den Vordruck ab und vergleichen Sie ihn mit dem Wert in der Gastabelle (3.4.3 "Gasdaten"). Hinweis Wenden Sie sich an das Gasversorgungsunternehmen, falls der Vordruck nicht stimmt. Sie können das Gerät jetzt in Betrieb nehmen. Sie müssen das Gerät jetzt außer Betrieb nehmen (10.3 "Gerät spannungsfrei schalten"). Hinweis Kontrollieren Sie nach einer Umrüstung den Gasregler auf Gasdichtigkeit. 14. Schließen Sie die Gaszufuhr. 15.
is? 10. Bestätigen Sie mit . Daraufhin wird der folgende Bildschirm angezeigt. SERVICEBETRIEB VOLLLAST »TEILLAST Das Gerät befindet sich nun im "TEILLAST-Modus" und zündet. 11. Sobald das Display den Text IN BETRIEB anzeigt, warten Sie ca. 1 Minute, bevor Sie die dynamischen Drücke ablesen (der Ventilator benötigt diese Zeit, um seine volle Drehzahl zu erreichen, sodass Sie zuverlässig messen können). 12. Lesen Sie am Manometer den Druck ab und vergleichen Sie ihn mit dem Wert in der Gastabelle (3.4.
3 is? Installation 9. Generieren Sie eine Wärmeanforderung, indem Sie Wasser aus dem Gerät ablaufen lassen oder indem Sie im unten stehenden Menü SERVICE den Wert für Tset erhöhen. Verwenden Sie dafür . Volllastmessung 10. Wählen Sie im Servicemenü: - SERVICEBETRIEB | VOLLLAST - Bestätigen Sie mit . Das Gerät befindet sich nun im "VOLLLAST-Modus" und zündet. SERVICE Ê Ê VOLLLAST 65ÉC Tset 70?C IN BETRIEB 11. Das Gerät arbeitet jetzt mit VOLLLAST.
is? 14. Falls Sie den Wert Tset erhöht haben, muss dieser mit seinen ursprünglichen Wert zurückgestellt werden. wieder auf 15. Führen Sie jetzt die CO2-Teillastmessung durch. SGS 80 bis 120 16. Wenn der Messwert innerhalb der Grenzwerte des CO2-Tabellenwerts liegt: - Falls Sie den Wert Tset erhöht haben, muss dieser mit seinen ursprünglichen Wert zurückgestellt werden. - Führen Sie jetzt die CO2-Teillastmessung durch. wieder auf 17.
3 is? Installation SGS 28 bis 60 - CO2-Einstellung (Teillast) IMD-1095c R0 SGS 80 bis 120 - CO2-Einstellung (Teillast) IMD-1097b R0 Hinweis Nach links drehen (gegen den Uhrzeigersinn) bedeutet weniger Gas (niedrigerer CO2-Wert), nach rechts drehen (im Uhrzeigersinn) bedeutet mehr Gas (höherer CO2-Wert). Hinweis Kontrollieren Sie nach einer Umrüstung den Gasregler auf Gasdichtigkeit. 23. Ziehen Sie die CO2-Messsonde aus dem Messnippel des Abgasrohrs. 24.
is? 4. Entfernen Sie die schwarzen Deckel von den Messpunkten des Druckschalters 5. Schließen Sie + des Manometers an H am Messpunkt des Druckschalters an. 6. Schließen Sie - des Manometers an L am Messpunkt des Druckschalters an 7. Stellen Sie das Manometer auf 0 ein. 8. Nehmen Sie das Gerät in Betrieb (9 "Inbetriebnahme") 9. Das Gerät durchläuft nun den Aufheizzyklus (9.3 "Aufheizzyklus des Geräts") 10.
3 50 Installation is? Installationsanleitung SGS
is 4 4.1 Einleitung Umrüsten auf eine andere Gaskategorie Vorsicht Das Umrüsten darf nur von einem anerkannten Installateur durchgeführt werden. Falls das Gerät mit einer anderen Gasfamilie (Flüssig- oder Erdgas) oder einer anderen Gaskategorie betrieben werden soll, auf die das Gerät nicht standardmäßig eingestellt ist, muss das Gerät mit einem speziellen Umrüstsatz angepasst werden. Der gewünschte Umrüstsatz kann beim Lieferanten Ihres Geräts bestellt werden.
4 52 Umrüsten auf eine andere Gaskategorie is Installationsanleitung SGS
gis 5 Befüllen Anschlussplan 26 12 T 12 T S1 42 11 11 B 14 B D 14 10 14 S3 3 3 38 4 8 5 4 4 6 16 5 F 4 S2 37 G Q S4 T 2 13 2 A 9 1 9 C Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Regelventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck zu hoch ist) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (vorgeschrieben) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional), Pumpenleistung: 1500 l/h, z.B.
5 5.1 Anlage befüllen gis Befüllen Zum Befüllen der Anlage gehen Sie wie folgt vor: 1. Öffnen Sie die Absperrventile für die Wartung (11) in der Warmwasserleitung (B) und in den Leitungen zwischen Gerät und Speicher. Öffnen Sie auch, soweit vorhanden, die Absperrventile (4) der Umwälzpumpe. 2. Schließen Sie den Ablasshahn (9). 3. Öffnen Sie die am nächsten liegende Entnahmestelle (14). 4. Öffnen Sie das Zulaufventil der Sicherheitsgruppe (2), sodass Kaltwasser in den Speicher strömt. 5.
gis 5.2.1 Durchspülen mit Wasser 1. Schließen Sie die Wasserversorgung an der Befüllstelle der Pumpenstation an. 2. Schließen Sie an der Ablaufstelle einen Ablaufschlauch an. 3. Öffnen Sie die beiden Hähne von Befüll- und Ablaufstelle. 4. Öffnen Sie den Wasserhahn. 5. Lassen Sie die Anlage so lange durchspülen, bis aus dem Ablaufschlauch kein verschmutztes Wasser mehr heraus läuft. 6. Schließen Sie danach die Wasserzufuhr. 7. Lassen Sie das verbliebene Wasser aus der Anlage ablaufen. 8.
5 56 Befüllen gis Installationsanleitung SGS
gis 6 Entleeren Anschlussplan 26 12 T 12 T S1 42 11 11 B 14 B D 14 10 14 S3 3 3 38 4 8 5 4 4 6 16 5 F 4 S2 37 G Q S4 T 2 13 2 A 9 1 9 C Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Regelventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck zu hoch ist) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (vorgeschrieben) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional), Pumpenleistung: 1500 l/h, z.B.
6 6.1 gis Entleeren Anlage, Gerät bzw. Speicher entleeren Für bestimmte Arbeiten muss das Wasser aus dem Speicher oder der gesamten Anlage abgelassen werden. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Aktivieren Sie das HAUPTMENÜ mit . HAUPTMENÜ »AUS ^ AN È WOCHENPROGRAMM 2. Setzen Sie den Cursor vor AUS. 3. Bestätigen Sie AUS mit . 4. Warten Sie, bis der Ventilator zum Stillstand gekommen ist. Das Symbol wird ausgeblendet.
gis 6.2 Solaranlage entleeren Hinweis Für den Betrieb mit der durch den Hersteller vorgeschriebenen verdünnten Glykollösung sind keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Nähere Informationen in Bezug auf das Medium erhalten Sie beim Hersteller. 1. Aktivieren Sie das HAUPTMENÜ mit . HAUPTMENÜ »AUS ^ AN È WOCHENPROGRAMM 2. Setzen Sie den Cursor vor AUS. 3. Bestätigen Sie AUS mit . 4. Warten Sie, bis der Ventilator zum Stillstand gekommen ist. Das Symbol wird ausgeblendet.
6 60 Entleeren gis Installationsanleitung SGS
gis 7 7.1 Das Bedienfeld Einleitung 7.3 Bedeutung der Symbole In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: Die Tabelle zeigt die Bedeutung der Symbole. • Symbole und deren Bedeutung Bedienung; • Bedeutung der Symbole; Bezeichnung Bedeutung • EIN/AUS-Schalter an der Steuerung; Wärmebedarf • Navigationstasten; Wärmebedarf feststellen • PC-Anschluss. Belüften Vor- und Nachbelüften mittels Ventilator Druckschalter Druckschalter geschlossen 7.
7 Das Bedienfeld gis Die Navigationstasten sind: • Tasten auf und ab • Eingabetaste: • Reset-Taste: ; ; . Die Pfeile ^ und È zeigen an, dass Sie nach oben und/oder nach unten blättern können. Zum Blättern verwenden Sie die Tasten und . HAUPTMENÜ AUS ^»AN È WOCHENPROGRAMM ZUSATZPERIODE EINSTELLUNGEN Der Cursor » zeigt auf die zu aktivierende Auswahl. Im Display, das in der Abbildung gezeigt wird, können Sie durch das Hauptmenü blättern.
gis 8 8.1 Gerätestatus Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Betriebszustände; • Störungszustände; • Servicezustand; • Anodenwarnung; • Warnung Q/T-Sensor; • Warnung Kollektortemperatur 8.2.3 EXTRA In diesem Betriebszustand ist eine zusätzliche (EXTRA) Periode programmiert und aktiviert. In diesem Betriebszustand wird der Modus AUS- oder PROG aufgrund einer Wärmebedarfsperiode vorübergehend außer Kraft gesetzt.
8 2. Die aktuelle Uhrzeit liegt außerhalb einer eingestellten Periode des Wochenprogramms. Die Abbildung zeigt das betreffende Display mit: - Zeile 1: dem Text PROG; - Zeile 2: der Uhrzeit, dem Tag und T1; (9.3 "Aufheizzyklus des Geräts") - Zeile 3: dem erstfolgenden Einschaltmoment; - Zeile 4: zeigt den Text PERIODE AKTIVE. Für alle Betriebszustände gilt, dass die Wassertemperatur zu einem beliebigen Zeitpunkt unter die gewünschte Temperatur fallen kann.
gis 8.6 Warnung Q/T-Sensor Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Q/T-Sensor nicht (korrekt) angeschlossen ist, im Serviceprogramm (12.9.5 "Q/T-Sensor einstellen") jedoch richtig ausgewählt wurde. Wird diese Meldung angezeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren ServiceTechniker. !!! ACHTUNG !!! Q/T-SENSOR NICHT KORRECT ANGESCHL 8.7 Warnung Kollektortemperatur Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Kollektortemperatur zu hoch ist. Diese Meldung wird automatisch ausgeblendet.
8 66 Gerätestatus gis Installationsanleitung SGS
gis 9 9.1 Inbetriebnahme Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Inbetriebnahme. • Aufheizzyklus des Geräts. Hinweis Bei der ersten Inbetriebnahme müssen die Einstellungen der Solaranlage eingegeben (12.9 "Konfiguration der Solaranlage") werden. 9.2 Inbetriebnahme 5. Drücken Sie einmal die blaue Taste ( ) um den Cursor vor AN zu positionieren und drücken Sie . Es erscheint ein Bildschirm wie in der Abbildung wiedergegeben.
9 Bei Inbetriebnahme des Geräts werden die folgenden Schritte durchlaufen: 1. Die Wassertemperatur sinkt unter die eingestellte Temperatur (zum Beispiel) 65 °C. Die Steuerung stellt eine Wärmeanforderung fest und startet den Aufheizzyklus. - Das Symbol wird aktiviert. - Die Meldung WÄRMEBEDARF wird angezeigt. a AN Ê 13:45 Donnersta 63ÉC Tset 65ÉC WÄRMEBEDARF 2. Nach der Erwärmung wird der Ventilator eingeschaltet um eventuell vorhandene Gase zu entfernen.
gis 10 Außerbetriebnahme 10.1 Einleitung 10.3 Gerät spannungsfrei schalten In diesem Kapitel werden nacheinander folgende Themen behandelt: • Gerät für kurze Zeit außer Betrieb nehmen; Sie dürfen das Gerät nicht ohne Weiteres spannungsfrei schalten. Die richtige Vorgehensweise ist die Folgende: • Gerät spannungsfrei schalten; 1. Aktivieren Sie das HAUPTMENÜ mit • Gerät für längere Zeit außer Betrieb nehmen. 2. Setzen Sie den Cursor vor AUS. 10.
10 70 Außerbetriebnahme gis Installationsanleitung SGS
gis 11 Hauptmenü 11.1 Einleitung Das HAUPTMENÜ rufen Sie durch Drücken der Taste der Steuerung auf. HAUPTMENÜ »AUS ^ AN È WOCHENPROGRAMM ZUSATZPERIODE EINSTELLUNGEN Das Hauptmenü bietet folgende Optionen: • • • • • AUS Diese Option verwenden Sie, wenn Sie das Gerät vorübergehend ausschalten (10 "Außerbetriebnahme"), aber nicht entleeren möchten. In diesem Betriebszustand ist die Frostschutzsicherung aktiviert. Damit wird verhindert, dass das Wasser im Gerät einfriert.
11 gis Hauptmenü 2. Drücken Sie: Nachfolgend werden behandelt: • um den Wert zu erhöhen; • Wochenprogramm aktivieren und deaktivieren • um den Wert zu verringern. • Änderung des Standardwochenprogramms • Einem Wochenprogramm Zeitpunkte hinzufügen • Perioden eines Wochenprogramms löschen • Bestätigen Sie mit .Mit der Bestätigung schaltet das Gerät in den "EIN-Modus". SOLLWERT 11.6 Wochenprogramm aktivieren und deaktivieren » 65ÉC 11.4.
gis Das Display zeigt das Menü für das Wochenprogramm, siehe nachstehende Abbildung. Das Programm schaltet täglich um 00:00 Uhr ein bzw. um 23:59 Uhr aus, die Wassertemperatur liegt bei 65 °C und die Pumpe ist eingeschaltet (P). TAG AN »SO AUS SO AN MO AUS AN AUS AN AUS AN AUS AN AUS AN AUS ZEIT Tset 00:00 65ÉC P 23:59:00 00:00 65ÉC P Beispiel Als Beispiel wird die Einschaltzeit am Sonntag auf 08.15 Uhr und die betreffende Ausschaltzeit auf 12:45 Uhr eingestellt.
11 11.7.3 Wochenprogramm: Wassertemperatur einstellen 1. Verwenden Sie und , um die Wassertemperatur einzustellen. Im Beispiel ist dies 75 °C. Bestätigen Sie mit . Der Cursor bewegt sich zu PUMPE AN AN SO 08:15 AUS SO 12:45 Tset 75ÉC PUMPE»AN 11.7.4 11.8 Einem Wochenprogramm Zeitpunkte hinzufügen Das Menü zum ZUFÜGEN von Ein- und Ausschaltzeiten für das Wochenprogramm erreichen Sie über: 1. : WOCHENPROGRAMM | PROGRAMM ÜBERSICHT.
gis 3. Führen Sie aus: 3. Blättern Sie mit a. Stellen Sie die Einschaltzeit ein (11.7.1 "Wochenprogramm: Einschaltzeit einstellen"). b. Stellen Sie die Ausschaltzeit ein (11.7.2 "Wochenprogramm: Ausschaltzeit einstellen"). c. Stellen Sie die Wassertemperatur eine (11.7.3 "Wochenprogramm: Wassertemperatur einstellen"). d. Stellen Sie die regelgesteuerte Pumpe ein (11.7.4 "Wochenprogramm: Regelungsgesteuerte Pumpe einstellen"). 5.
11 Die Schaltzeit ist gelöscht. Nun befinden Sie sich wieder im Menü für das Wochenprogramm. Der Cursor zeigt auf die erste programmierte Periode. TAG AN »SO AUS SO AN MO zu IN BETRIEB NEHMEN. . Das Wochenprogramm ist aktiviert. 11.10 Extra Periode Eine zusätzliche (extra) Periode verwenden Sie, um das Gerät während eines bestimmten Zeitraums einzuschalten, ohne hierfür die Wochenprogrammierung anpassen oder das Gerät aus dem AUS-Modus (Position Frostschutzsicherung) aktivieren zu müssen.
gis 2. Verwenden Sie und , um die Minuten einzustellen. Im Beispiel ist dies 45. Bestätigen Sie mit • . Der Cursor bewegt sich zur Wassertemperatur. Siehe Abbildung AN SO 08:15 AUS SO 12:45 Tset»65ÉC PUMPE AN - Regelbereich (Wassertemperatur) - Drehzahl des Ventilators bei der Zündung - Betriebsdrehzahl des Ventilators. 11.11.1 1. Verwenden Sie und , um die Wassertemperatur einzustellen. Im Beispiel ist dies 75 °C. Bestätigen Sie mit . Der Cursor bewegt sich zu PUMPE AN.
11 gis Hauptmenü 3. Blättern Sie mit und Bestätigen Sie mit zu TAG/ZEIT . EINSTELLUNGEN SPRACHE ^»TAG/ZEIT È GERÄTEDATEN Das Display zeigt das Menü zum Einstellen des Tages. 11.11.3 Gerätedaten auslesen Hinweis Diese Datenkategorie ist nur für den Installateur und/oder Service-Techniker relevant. In das Menü zum Auslesen der Gerätedaten gelangen Sie wie folgt: 1. : EINSTELLUNGEN. Bestätigen Sie mit TAG »Sonntag ^ Monntag È Dienstag .
is 12 Serviceprogramm 12.1 Einleitung Das Serviceprogramm bietet dem Installateur oder Service-Techniker folgende Optionen: Für den Regelbereich und die Einstellungen pro Gerät siehe die Tabelle (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten"). Geräteprotokoll abrufen 12.
12 is Serviceprogramm Zum Abrufen des Geräteprotokolls wählen Sie im Menü: Verwendung von :SERVICEBETRIEB um in das Menü SERVICEBETRIEB zu gelangen. : GERÄTEVERGANGENHEIT • Die Abbildung zeigt ein Beispiel. GERÄTEVERGANGENHEIT BETRIEBSSTD. 000410 ^ZÜNDUNGEN 001000 ÈFLAMMFEHLER 000021 ZÜNDFEHLER 000013 12.5 Geräteauswahl abrufen Zum Abrufen der Geräteliste wählen Sie im Menü: • : GERÄT PIN-CODE Die Gerätenummer finden Sie auf dem Typenschild. Die Geräteauswahl wird werksseitig voreingestellt.
is 7. Drücken Sie 2x auf um über das Menü SERVICEBETRIEB in das Menü HAUPTMENÜ zurückzukehren. HAUPTMENÜ »AUS ^ AN È WOCHENPROGRAMM ZUSATZPERIODE EINSTELLUNGEN 12.8 Legionellenprävention einstellen Um eine Kontamination durch Legionellen zu verhindern, heizt das Gerät das Wasser 1 Mal pro Woche 1 Stunde lang auf 65 °C auf. Diese Periode ist einstellbar. Werksseitig ist diese Periode auf Montag von 02.00 Uhr bis 03.00 Uhr eingestellt. 12.8.
12 12.9.2 Einschalten der Solarpumpe Mit diesem Menü können Sie die Pumpe in der Solaranlage manuell einschalten. In dieses Menü gelangen Sie über: : SOLAR - KONFIG. | TEST SOLARPOMPE • Es wird der folgende Bildschirm angezeigt. TEST SOLAR-POMPE »START Bei Auswahl von START beginnt die Pumpe 2 Minuten zu laufen. Sobald die 2 Minuten um sind, stoppt die Pumpe wieder. 12.9.
is 12.10 ZH-Konfiguration einstellen In diesem Menü können Sie einstellen, ob eine Zentralheizung (ZH) an die Anlage angeschlossen ist. Hinweis Diese Funktion ist noch nicht aktiv. • : HEIZUNGS - KONFIG. HEIZUNGS - KONFIG.
12 84 Serviceprogramm is Installationsanleitung SGS
gis 13 13.1 Einleitung Störungen Es wird zwischen folgenden Störungstypen unterschieden: • Allgemeine Störungen Bei allgemeinen Störungen erscheint keine Meldung auf dem Display. Allgemeine Störungen sind: - Gasgeruch - Ausfall der Displaybeleuchtung - Unzureichend oder kein Warmwasser - Wasserlecks - Explosive Zündung. Das Handbuch enthält (13.2 "Störungstabelle für allgemeine Störungen")eine Tabelle mit allgemeinen Störungen.
is 13.2 Störungstabelle für allgemeine Störungen Warnumg Wartungsarbeiten dürfen ausschließlich von einem Service-Techniker durchgeführt werden. Allgemeine Störungen Symptom Ursache Gasgeruch Gasleckage Maßnahme Warnumg Den Hauptgashahn sofort schließen. Warnumg Keine Schalter betätigen. Anmerkung Warnumg Kontaktieren Sie sofort Ihren Installateur oder örtlichen Gasversorger. Warnumg Offene Flammen vermeiden. Warnumg Den Raum, in dem das Gerät steht, lüften.
is Wasserlecks Explosive Zündung Unzureichend oder kein Warmwasser Leckage an einem der Wasseranschlüsse (Gewindeanschluss) Den Gewindeanschluss fester anziehen Leckage von Kondenswasser Überprüfen, ob das Kondenswasser abgeleitet wird.
is Glykol-Leckage Leckage an einem Anschluss (Gewinde) Den Gewindeanschluss fester anziehen. Leckage einer Komponente 1. Komponente fester anziehen Leckage an der Solaranlage Den Lieferanten und/oder Hersteller kontaktieren Installationsanleitung SGS Lässt sich die Leckage nicht beheben oder die Komponente muss ausgetauscht werden, kontaktieren Sie Ihren Installateur. 2. Falls die Komponente defekt ist, muss diese ausgetauscht werden.
is 13.3 Tabelle für Störungsmeldungen auf dem Display Störungsmeldungen auf dem Display Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S01 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Temperatursensors T2, unten im Wasserbehälter Sensor ist nicht (korrekt) angeschlossen Den Steckverbinder des Sensors an JP3 anschließen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S04 (Störung mit automatischer Rückstellung) Dummy-Sensor ist nicht (korrekt) angeschlossen Den Steckverbinder des Dummy-Sensors (Dummy-Sensor 1 und 2) an JP4 anschließen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S08 (Störung mit automatischer Rückstellung) Sensor ist nicht (korrekt) angeschlossen Die Kabeladern des Sensors an J13 (Eingang 2 und 4) der Solaranlagensteuerung anschließen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S13 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Das Kabel und/oder den Sensor ersetzen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Den Dummy-Sensor (2) ersetzen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Den Dummy-Sensor (2) ersetzen Für den Aust
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S18 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Temperatursensors S1 im Kollektor Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Kabel und/oder Sensor austauschen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden F01 (Störung mit automatischer Rückstellung) Phase und Nullleiter verdreht angeschlossen Nullleiter und Phase korrekt anschließen (3.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung Ventilator verschmutzt oder blockiert 1. Den Ventilator auf Verschmutzung kontrollieren und falls erforderlich wieder instand setzen Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren 2. Überprüfen, ob der Rotor leichtgängig drehen kann 3. Steuerung zurücksetzen Aufgrund von Spannungsabfall der Versorgungsspannung dreht der Ventilator nicht mit der korrekten Drehzahl. Installationsanleitung SGS 1.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F03 (Störung mit manueller Rückstellung) Kabelbruch / Unterbrechung im Schaltkreis 1. Verkabelung zwischen Druckschalter und Steuerung überprüfen Druckschalter funktioniert nicht ordnungsgemäß Druckschalter schließt nicht 1. Überprüfen der Drehzahl des Ventilators (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F04 (Störung mit manueller Rückstellung) Kein Gas 1. Den Hauptgashahn und/oder den Gashahn des Gasreglers öffnen Kontaktieren Sie Ihren Installateur für die Instandsetzung der Gaszufuhr Drei Zündversuche ohne Erfolg 2. Den Gasvordruck am Gasregler kontrollieren 3. Falls erforderlich, die Gaszufuhr instand setzen Luft in Gasleitung Die Gasleitung (3.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F05 (Störung mit manueller Rückstellung) Falsche Dach- oder Wanddurchführung. Rückführung von Abgasen 1. Überprüfen, ob die korrekte Dach- oder Wanddurchführung montiert ist (3.9 "Luftzufuhr und Abgasableitung"). Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren Es werden zu viele Flammenfehler angezeigt.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F09 (Störung mit manueller Rückstellung) Temperatur oben im Wasserbehälter ist höher als 93 oC. 1. Funktion der Umwälzpumpe, falls vorhanden, überprüfen Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren 3. Steuerung zurücksetzen Gasventile defekt Siehe F07. 2.
is Code und Beschreibung Ursache C02 (Störung mit manueller Rückstellung) Unzulässige 1. Steuerung zurücksetzen. Referenzspannung des 2. Prüfen, ob die Frequenz der Versorgungsspannung die AD-Wandlers. Vorgaben erfüllt (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten"). Falls nicht, den Installateur kontaktieren Fehlermeldung von der Steuerung. Anmerkung Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden 3.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung C04 (Störung mit automatischer Rückstellung) Falsche Geräteauswahl / falscher Auswahlwiderstand 1. Prüfen, ob das korrekte Gerät gewählt ist (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten"). Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Falsche Geräteauswahl 2.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung E03 (Störung mit manueller Rückstellung) Die zwei Temperatursensoren im Tank messen für mindestens 60 Sekunden einen Unterschied von >10oC. 1. Sensorposition und -verkabelung überprüfen. Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Fehler im Temperatursensor T1, oben im Wasserbehälter. E04 (Störung mit manueller Rückstellung) Fehler im DummySensor(2). 2. Steuerung bei Bedarf zurücksetzen.
is 13.4 Warnhinweise auf dem Display Warnhinweise auf dem Display Symptom Ursache Maßnahme Q/T-Sensor nicht korrekt angeschlossen Kabelader(n) sind lose Gerät funktioniert, aber das Display zeigt einen Warnhinweis an. oder falsch angeschlossen Anmerkung 1. Den Q/T-Sensor korrekt anschließen und der Warnhinweis wird ausgeblendet 2.
is Kollektortemperatur zu Temperatur S1 ist hoch höher als TKollektor max Kein Drain-Back-System (kein Rücklaufgefäß): 1. Die Meldung wird automatisch ausgeblendet, sobald das Die Pumpe der Solaranlage wälzt 10 Min. lang mit voller Leistung Medium abgekühlt ist. die Flüssigkeit in der Solaranlage um. Ist nach dieser Zeitspanne 2. Die Meldung kann auch von Hand ausgeblendet werden, indem Tcol > Tcollector max, stoppt die Pumpe 30 Min. lang die Umwälzung.
is Installationsanleitung SGS 104
is 14 14.1 Einleitung Wartungsintervalle Eine Wartung muss mindestens ein Mal jährlich sowohl wasser- als auch gasseitig erfolgen. Die Häufigkeit der Wartung ist unter anderem von der Wasserqualität, der durchschnittlichen Anzahl von Brennstunden pro Tag und der eingestellten Wassertemperatur abhängig. Hinweis Eine regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer des Geräts.
14 106 Wartungsintervalle is Installationsanleitung SGS
s 15 15.1 Einleitung Wartungsarbeiten Vorsicht Die Wartung darf ausschließlich von einem anerkannten Service-Techniker ausgeführt werden. Bei allen Wartungsarbeiten muss das Gerät sowohl wasser- als auch gasseitig gewartet werden. Die Wartung ist in der folgenden Reihenfolge auszuführen. 1. Wartungsvorbereitung 2. Wasserseitige Wartung 3. Gasseitige Wartung 4. Sonnenkollektor Wartung 5.
15 s Wartungsarbeiten 7. Aktivieren Sie den 'EIN-Modus’ durch Durchlaufen folgender Schritte: - Drücken Sie einmal die blaue Taste ( ) um den Cursor vor AN zu positionieren und drücken Sie . - Bestätigen mit den Status IN BETRIEB NEHMEN. 8. Gibt es keinen Wärmebedarf, erhöhen Sie Tset dann (11.4 "Wassertemperatur einstellen"). Gehen Sie auf die ursprüngliche Einstellung zurück. Verwenden Sie Leitungswasser, um Wärme zu erzeugen. 9. Sicherstellen, dass der Aufwärmzyklus korrekt verläuft (9.
s Für ein einfaches Entkalken und Reinigen des Wasserbehälters ist das Gerät mit einer Reinigungsöffnung versehen. 1 IMD-0080 R1 1. Nehmen Sie die Abdeckung (1) von der Außenverkleidung ab (siehe Abbildung). 2. Lösen Sie die Schrauben. 3. Nehmen Sie den Deckel und die Dichtung ab. 4. Inspizieren Sie den Wasserbehälter und entfernen Sie lose Kalkablagerungen und Verunreinigungen. 5. Lassen sich die Kalkablagerungen manuell nicht entfernen, muss mit einem Entkalkungsmittel entkalkt werden.
15 s Wartungsarbeiten 6. Montieren Sie das Abgasrohr. Hinweis Überprüfen Sie nach dem Reinigen nochmals die Druckdifferenz. Ist die Druckdifferenz nach dem Reinigen immer noch zu gering, wenden Sie sich an den Lieferanten des Geräts. 15.5 Sonnenkollektor Wartung Siehe Montage- und Bedienungsanleitung der Sonnenkollektoren. Ist diese Anleitung nicht Bestandteil dieses Handbuchs, wenden Sie sich bitte an den Lieferanten der Kollektoren. 15.6 Wartung abschließen Siehe Errata. 1.
gis 16 Garantie (Zertifikat) Für die Registrierung Ihrer Garantie füllen Sie den beigefügten Garantieschein aus und senden ihn ein. Anschließend erhalten Sie ein Garantiezertifikat. Dieses Zertifikat berechtigt den Besitzer eines von A.O. Smith Water Products Company B.V. in Veldhoven, Niederlande (nachfolgend als "A.O. Smith" bezeichnet) gelieferten Geräts, die im Folgenden beschriebene Garantie in Anspruch zu nehmen, zu der sich A.O. Smith gegenüber dem Besitzer verpflichtet. 16.
16 gis Garantie (Zertifikat) h. Der Boiler ist mit einer von der dazu befugten Behörde genehmigten Sicherheitsgruppe ausreichender Kapazität versehen, die den auf dem Boiler angegebenen Betriebsdruck nicht überschreitet, und eventuell mit einem von der dazu befugten Behörde genehmigten Temperatur- und Druckentlastungsventil, das gemäß den Installationsvorschriften von A.O.
is 17 17.1 Einleitung Installationsanleitung SGS Anlagen Diese Anlage umfasst: • Menüstruktur des Hauptmenüs (17.2 "Menüstruktur") • Elektrischer Schaltplan des Geräts (17.3 "Elektrischer Schaltplan des Geräts") • Elektrischer Schaltplan der Solaranlage (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") • Konformitätserklärung (17.5 "Konformitätserklärung") • Wochenprogrammkarte (17.
17 Anlagen is 17.
is Installationsanleitung SGS 115
17 is Anlagen 17.
is ANSCHLÜSSE KLEMMLEISTE Schutzleiter N Nullleiter L L Phase - Eingabekontrolle L1 Phaseneingang des Trenntransformators (Primärseite) ANSCHLÜSSSE STEUERUNG J2 Anschluss der ReglerSpannungsversorgung J19 Anschluss zusätzlicher Störungsmelder J20 Anschluss Gasregler J21 Anschluss regelungsgesteuerte Pumpe 2 L Phasenausgang des Trenntransformators (Sekundärseite) J29 Anschluss der VentilatorSpannungsversorgung L3 Phaseneingang der regelungsgesteuerten Pumpe J36 Anschluss des Displays an
17 is Anlagen Elektrischer Schaltplan, siehe Errata. 17.
is ANSCHLÜSSE KLEMMLEISTE Schutzleiter N Nullleiter L Phaseneingang der Steuerung 1 L Phaseneingang der EIN/AUS-Pumpe Solaranlage M1 Phaseneingang der modulierenden Pumpe Solaranlage M2 Nulleingang der modulierenden Pumpe Solaranlage M3 Modulationsausgang der modulierenden Pumpe Solaranlage KOMPONENTEN AA Steuerung BB Zusätzliche Druckerhöhungspumpe Solaranlage (EIN/AUS) CC Pumpe Solaranlage (modulierend) DD Temperatursensor (S1 - Sonnenkollektor) EE Temperatursensor (S2 - Wasserbehält
17 17.
17.6 Wochenprogrammkarte Sie können die Wochenprogrammkarte ausschneiden und an das Gerät hängen. Periode TAG ZEIT AN 1. AUS AN 2. AUS AN 3. AUS AN 4. AUS AN 5. AUS AN 6. AUS AN 7. AUS AN 8. AUS AN 9. AUS 10. 11. AN AUS AN AUS Periode Tset Pumpe ....°C AN / AUS 12. ....°C AN / AUS 13. ....°C AN / AUS 14. ....°C AN / AUS 15. ....°C AN / AUS 16. ....°C AN / AUS 17. ....°C AN / AUS 18. ....°C AN / AUS 19. ....°C AN / AUS 20. ....°C AN / AUS 21. ....
Installationsanleitung SGS 122
gis Index A Ionisationssonde 17 Abgasrohr anschließen 30 allgemeine Daten 3 Anschließen Abgasrohr 30 Gas 29 Kaltwasserseitig 28 Luftzufuhr 30 Warmwasserseitig 28 Zirkulationsleitung 28 Anwender 10 Aufheizzyklus 15 außer Betrieb nehmen kurze Zeit 69 längere Zeit 69 spannungsfrei schalten 69 K Kalkablagerungen 108 kaltwasserseitig anschließen 28 Kesselstein 108 L Luftfeuchtigkeit 20 Luftzufuhr anschließen 30 M Markennamen 3 N Navigationstasten 61 B Bedienung 71 Befüllen 53 Betriebszustand STÖRUNG 64 WAR
Index U Wartung 11, 105 Entkalken 108 gasseitig 109 Kesselstein 108 Kondenswasserableitung 109 vorbereiten 107 Wärmetauscher 109 Wartung erforderlich 64 Wartungsintervall einstellen 80 Umgebungsbedingungen 19 Umgebungstemperatur 20 Umrüsten auf eine andere Gasklasse 51 V Ventilator 17 Verpackung 19 W warmwasserseitig anschließen 28 0311 185 1.