SGE Solar-Gas-Vorratsheizer in Brennwerttechnik mit integriertem Solar Wärmetaucher 0311734 0916 - Änderungen vorbehalten. SGE - 40/60 Installations-, Benutzer- und Wartungsanleitung Innovation has a name.
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gis Dieses Handbuch aufmerksam durchlesen Warnung Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Eine Nichtbeachtung dieses Handbuchs und ein Nichtbefolgen der hierin gegebenen Anweisungen kann Unfälle mit Personenund Sachschäden zur Folge haben. Copyright © 2015 A.O. Smith Water Products Company Alle Rechte vorbehalten. Diese Ausgabe darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung von A.O.
gis 4 Installationsanleitung SGE
gis Inhalt 1 Einleitung- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 2 Gerätebeschreibung - - - - Verhalten bei Gasgeruch - - Vorschriften - - - - - - - - Zielgruppen - - - - - - - - Wartung - - - - - - - - - - Hinweisarten- - - - - - - - Übersicht dieses Dokuments - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -9 -9 10 10 11 11 12 Arbeitsweise des Geräts - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 13 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.
Inhalt 8 Gerätestatus - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 61 8.1 8.2 8.3 8.4 8.5 8.6 8.7 9 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 61 - 61 - 62 - 62 - 62 - 63 - 63 Inbetriebnahme - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 65 9.1 9.2 9.
14 Wartungsintervalle - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 101 14.1 14.2 15 Einleitung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 101 Wartungsintervall festlegen- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 101 Wartungsarbeiten - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 103 15.1 15.2 15.3 15.4 15.5 15.
Inhalt 8 Installationsanleitung SGE
gis 1 1.1 Gerätebeschreibung Einleitung Dieses Handbuch beschreibt die Installation, die Wartung und den Gebrauch eines SGE-Geräts. Das SGE-Gerät ist ein kondensierender Boiler mit einem Ventilator in der Luftzufuhr. Das Aufheizen des Wassers erfolgt zum Teil mit Hilfe eines externen Wärmetauschers, der z.B. an eine Solaranlage angeschlossen werden kann. Der SGE kann sowohl als geschlossenes als auch offenes Gerät installiert werden.
1 1.
gis 1.5 Wartung Eine Wartung muss mindestens ein Mal jährlich sowohl wasser- als auch gasseitig erfolgen. Die Häufigkeit der Wartung ist unter anderem von der Wasserqualität, der durchschnittlichen Anzahl von Brennstunden pro Tag und der eingestellten Wassertemperatur abhängig. Hinweis Zur Ermittlung der korrekten Wartungshäufigkeit wird empfohlen, das Gerät drei Monate nach Installation wasser- und gasseitig durch den ServiceTechniker überprüfen zu lassen.
1 1.7 Einleitung gis Übersicht dieses Dokuments Kapitel Zielgruppen Beschreibung Arbeitsweise des Geräts In diesem Kapitel wird die Arbeitsweise des Geräts beschrieben. Installation In diesem Kapitel werden die auszuführenden Installationsschritte beschrieben, bevor Sie das Gerät definitiv in Betrieb nehmen können. Umrüsten auf eine andere Gaskategorie In diesem Kapitel werden die auszuführenden Schritte für das gastechnische Umrüsten des Geräts beschrieben.
gis 2 2.1 2.2 Einleitung Allgemeine Arbeitsweise des Geräts Arbeitsweise des Geräts In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Allgemeine Arbeitsweise des Geräts; • Aufheizzyklus des Geräts; • Sicherheitseinrichtungen des Geräts; • Sicherheit der Anlage; • Sicherheits-einrichtungen der Solar-anlage; • Sicherheits-einrichtung der Solaranlage. Das Gerät ist mit einem modulierenden Premix-Brennersystem mit einer 1:1 Gas/Luftverhältnisregelung ausgestattet.
2 Arbeitsweise des Geräts gis Querschnitt des Geräts Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Abdeckung 2. Warmwasserauslass 3. elektrische Klemmleiste 4. Steuerung 5. Druckschalter 6. Bedienfeld 7. Temperatursensor T1 8. Brennkammer 9. Anode 10. Wasserbehälter 11. Wärmetauscher 12. Inspektions- und Reinigungsöffnung 13. Temperatursensor T2 14. Kaltwasserzulauf 15. Ablasshahn 16. Gasregler 17. Brenner 18. Ventilator 19. Luftzufuhrschlauch 20. Glühzünder 21. Ionisationssonde 22.
gis 2.3 Aufheizzyklus des Geräts Für das Ein- und Ausschalten des Gasbrenners wird die Wassertemperatur (T1) oben im Gerät verwendet. Für das Ein- und Ausschalten der Solaranlage wird der Temperaturverlauf (mittels T1 und S2) im Gerät verwendet. In der Abbildung ist T1 die Kurve. Darüber hinaus werden für die Steuerung der Solaranlage die Temperaturen S1 und S2 verwendet. S1 wird im Sonnenkollektor gemessen und S2 zwischen dem Ein- und Ausgang des Wärmetauschers (55).
2 2.4 Arbeitsweise des Geräts gis Sicherheitseinrichtunge n des Geräts 2.4.1 Einleitung Die Steuerung überwacht die Wassertemperatur, gewährleistet damit eine sichere Verwendung der Solaranlage und sorgt für eine sichere Verbrennung. Dies erfolgt durch: 2.4.
gis 2.4.5 Druckschalter Der Druckschalter gewährleistet nur während der Vorbelüftung die Luftzufuhr. Ab einer bestimmten Druckdifferenz bei der Vorbelüftung schließt der Druckschalter. Die Tabelle (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten") zeigt die Schaltpunkte pro Gerät. Hinweis Der Schaltpunkt des Druckschalters kann nicht verstellt werden. 2.4.6 Ionisationssonde Um bei Abbruch der Verbrennung bzw.
2 Arbeitsweise des Geräts 2.6.2 gis Temperatur des Mediums Der Wärmetauscher der Solaranlage ist mit Glykol gefüllt. Ist die Temperatur des Heizmediums zu hoch, wird ein Signal an die Steuerung des Sonnenkollektors gesendet und die Pumpe des Sonnenkollektors wird ausgeschaltet. Dieses Signal wir durch den Temperatursensor S1 an die Steuerung gesendet. Temperatursicherung der Solaranlage 2.
is 3 Installation Warnung Die Installation muss in Übereinstimmung mit den allgemeinen und örtlichen Vorschriften der Gas-, Wasser-, Strom-Unternehmen und der Feuerwehr von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Das Gerät darf nur in einem Raum installiert werden, der den erforderlichen nationalen und lokalen Lüftungsvorschriften (1.3 "Vorschriften") entspricht 3.
3 3.3 Installation Umgebungsbedingungen is Das Gerät eignet sich sowohl für eine offene als auch geschlossene Verbrennung. Wird es als geschlossenes Gerät installiert, ist die erforderliche Luftzufuhr vom Aufstellungsort unabhängig. Daher gelten keine ergänzenden Belüftungsvorschriften. Wird das Gerät als offenes Gerät installiert, sind die örtlich geltenden Bestimmungen und Belüftungsvorschriften für offene Geräte zu beachten. Mögliche Gerätetypen sind: B23, C13, C33, C43, C53 und C63.
is 3.3.4 Arbeitsraum Im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit des Geräts wird empfohlen, die folgenden Abstände einzuhalten (siehe Abbildung): • AA: an der Bedieneinheit und an der Reinigungsöffnung des Geräts: 100 cm • BB: um das Gerät herum: 50 cm • Über dem Gerät: 100 cm Arbeitsraum BB AA AA 3.4 Technische Spezifikationen Installationsanleitung SGE IMD-0767 R0 Das Gerät wird ohne Zubehör geliefert. Überprüfen Sie die Maße (3.4 "Technische Spezifikationen"), die Gasdaten (3.4.
3 Installation 3.4.1 is Abmessungen des Geräts Ober- und Vorderansicht des Geräts Legende F Hx Siehe Tabelle.
is Maß Beschreibung Einheit SGE 40 SGE 60 A Gesamthöhe mm 2055 2055 C Position auf Palette mm 490 490 D Durchmesser Gerät mm 705 705 E Tiefe mm 925 925 F Breite mm 850 850 G Durchmesser Abgasableitung mm 100 / 150 100 / 150 H Höhe Abgasableitung mm 2020 2020 Hx x-Position Abgasableitung mm 260 260 Hy y-Position Abgasableitung mm 370 370 K Höhe Anschluss Gas/Brenner mm 1960 1960 M Höhe Kaltwasserzulauf mm 185 185 N Höhe Warmwasserauslass mm 2055
3 Installation 3.4.2 is Allgemeine und elektrische Daten Allgemeine und elektrische Daten Beschreibung Einheit SGE 40 SGE 60 Inhalt ltr.
is 3.4.
3 3.5 Anschlussplan Installation is Diese Abbildung zeigt den Anschlussplan. Dieser Plan wird in den folgenden Kapiteln verwendet, in denen das eigentliche Anschließen beschrieben wird. Anschlussplan Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Regelventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck zu hoch ist) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (vorgeschrieben) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional) 9.
is Vorsicht Der Anschlussplan zeigt eine Pumpenstation mit integriertem Rückschlagventil. Dieser Typ von Rückschlagventil darf ausschließlich bei geschlossenen Systemen verwendet werden. Bei Systemen mit Rücklaufgefäß, also Drain-Back-Systemen, ist die Verwendung einer Pumpenstation mit Rückschlagventil nicht zulässig. Für diese Systeme sind spezielle Pumpenstationen lieferbar. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an den Lieferanten der Pumpenstation. 3.6 Wasseranschlüsse 3.6.
3 Installation 3.6.3 is Zirkulationsleitung Siehe (C) im Anschlussplan (3.5 "Anschlussplan"). Falls an den Entnahmestellen direkt warmes Wasser zur Verfügung stehen soll, kann eine Umwälzpumpe installiert werden. Dies erhöht den Komfort und verhindert eine Wasserverschwendung. 1. Montieren Sie eine Umwälzpumpe (6) mit einer dem Umfang und Widerstand des Zirkulationssystems entsprechenden Leistung. 2.
is 3. Schließen Sie das Kabel an der Steuerung der Solaranlage und an Sensor S2 an, siehe: - elektrischer Schaltplan (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") und - Anschlusstabelle (3.10.2 "Vorbereitung"). 4. Schließen Sie das Kommunikationskabel zwischen der Steuerung der Solaranlage und dem Gerät an, siehe: - elektrischer Schaltplan (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") und - Anschlusstabelle (3.10.2 "Vorbereitung").
3 Installation is Gerätetypen 30 Installationsanleitung SGE
is Erklärung Gerätetyp Gerätetyp Beschreibung B23 Verbrennungsluft wird aus dem Aufstellungsraum gezogen. C13 Konzentrische und/oder parallele Wanddurchführung C33 Konzentrische und/oder parallele Dachdurchführung C43 Geräte an gemeinsamer Zufuhr und Ableitung (konzentrisch und/oder parallel) bei mehrstöckigen Gebäuden. C53 Zufuhr und Ableitung in unterschiedlicher Auflagefläche. C63 Die Geräte werden ohne Abgasableitungskomponenten und/oder Anschlussleiste geliefert.
3 Installation is Praxisbeispiel für konzentrische Abgasableitung Beispiel Die Abbildung zeigt ein SGE 60. Das Gerät muss an 10 m konzentrisches Rohr (C13/C33) und vier Bögen von 90 Grad angeschlossen werden. Es muss geprüft werden, ob diese Konfiguration die in der Tabelle genannten Anforderungen erfüllt. Gerät mit konzentrischen Abgasableitungskomponenten IMD-0791 R0 Gemäß der Tabelle beträgt die maximale Länge 40 Meter und die zulässige Anzahl 90°-Bögen 4 Stück.
is Spezifikation konzentrische Dachdurchführung C33 Objekt Beschreibung Dachdurchführungsset: • 1 x Dachdurchführung (inkl. Klemmband) • 1 x Rohr 1000 mm • 1 x Klebeplatte Art. Nr.
3 Installation is Praxisbeispiel paralleles Abgasrohr Beispiel Die Abbildung zeigt ein SGE 60. Das Gerät muss an 4 m paralleles Rohr, 100 mm Durchmesser, und vier Bögen von 90 Grad angeschlossen werden. Es muss geprüft werden, ob die Konfiguration die in der Tabelle genannten Anforderungen erfüllt. Gerät mit parallelen Abgasableitungskomponenten Zum Testen der maximale Länge werden sowohl die maximale Länge der Luftzufuhr als auch die des Rauchrohrs berechnet.
is 3.10 Elektrischer Anschluss Gerät 3.10.1 Warnung Die Anlage darf nur von einem anerkannten Installateur und entsprechend den allgemein geltenden und örtlichen Vorschriften (1.3 "Vorschriften") durchgeführt werden.
3 Installation is Die Abbildung zeigt eine Ansicht der elektrischen Klemmleiste; aus der Tabelle gehen die jeweiligen Anschlüsse hervor. Klemmleiste Legende A. Schrauben B. Schutzabdeckung C. Klemmleiste Zur Vorbereitung müssen Sie zunächst die beiden Abdeckungen und die Schutzabdeckung des Elektroanschlusskastens entfernen. 1. Lösen Sie die Schrauben der Abdeckungen. 2. Nehmen Sie die Abdeckungen vorsichtig vom Gerät ab. Jetzt ist der Elektroanschlusskasten zu sehen. 3.
is 3.10.3 Netzspannung anschließen Das Gerät wird ohne Netzkabel und Hauptschalter geliefert. Hinweis Um das Gerät mit Spannung zu versorgen, muss es mit Hilfe einer permanenten elektrischen Verbindung an die Netzspannung angeschlossen werden. Zwischen dieser festen Verbindung und dem Gerät muss ein zweipoliger Hauptschalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm installiert werden. Das Netzkabel muss einen Aderquerschnitt von mindestens 3 x 1,0 mm2 haben.
3 Installation is 3. Wenn keine weiteren Anschlüsse mehr vorgenommen werden müssen: 3.10.6 - Montieren Sie die Abdeckung der elektrischen Klemmleiste. - Montieren Sie die Abdeckungen des Geräts. Zusätzlichen EIN-Modus-Schalter anschließen Externer EIN/AUS ist eine Möglichkeit, einen externen EIN-/AUSSCHALTER anzuschließen. In der Position AUS ist der eingestellte Betriebszustand aktiv. In der Position EIN ist der eingestellte Betriebszustand außer Kraft gesetzt und der "EIN-Modus" ist aktiv. 1.
is 3.11.1 Vorbereitung Entfernen Sie die Abdeckung (Klickverschluss), unter der sich die Klemmleiste für den Kollektor befindet. Diese verfügt über die folgenden Anschlussklemmen: 3.11.2 Netzspannung anschließen Hinweis Die Steuerung der Solaranlage muss, ebenso wie die Steuerung des Geräts, durch eine permanente elektrische Verbindung an die Netzspannung angeschlossen werden. In der Leitung dieses festen Anschlusses muss ein zweipoliger Hauptschalter installiert werden.
3 Installation 3.11.4 is Sensor des Sonnenkollektors anschließen Hinweis Dieser Sensor muss im Sonnenkollektor montiert werden; siehe Montageanleitung der Sonnenkollektoren. Am Gerät wird der Sensor (S1) wie folgt angeschlossen: 1. Schließen Sie den Sensor an den Klemmen 2 und 4 von J13 an. 2. Montieren Sie die Kabel in der Zugentlastung. 3. Gehen Sie weiter (3.11.5 "Sensor Wasserbehälter anschließen"). 3.11.
is 3. Schließen Sie die Erde an J12-3 an. 4. Schließen Sie das "Durchfluss-Signal" an J12-4 an. 5. Montieren Sie das Kabel in der Zugentlastung. 6. Wenn keine weiteren Anschlüsse mehr vorgenommen werden müssen: - 3.12 Vordruck, Gasreglerdruck , CO2-Wert und Schaltdruck überprüfen Befestigen Sie die Abdeckungen über der Steuerung. Hinweis Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen und/oder den Vordruck und/oder den CO2-Wert und/oder den Schaltdruck überprüfen, müssen Sie das Gerät befüllen (5 "Befüllen").
3 Installation is 7. Schalten Sie mit dem Hauptschalter des Geräts die Spannungsversorgung ein. 8. Schalten Sie die Steuerung EIN, indem Sie den 0/I-Schalter auf Position I stellen. Das Display zeigt nun ca. 10 Sekunden lang INTERNE KONTROLLE an und wechselt danach zum Hauptmenü. INTERNE KONTROLLE SERVICEPROGRAMM WARTUNGSINTERVAL »SERVICEBETRIEB È LEGIONELLENSCHUTZ 9. Wählen Sie im Servicemenü SERVICEBETRIEB, VOLLLAST. 10. Bestätigen Sie mit . Daraufhin wird der folgende Bildschirm angezeigt.
is Um den Gasreglerdruck zu überprüfen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (10.3 "Gerät spannungsfrei schalten"). 2. Nehmen Sie vorsichtig die Abdeckungen vom Gerät ab. 3. Jetzt ist der Elektroanschlusskasten zu sehen. 4. Am Gasregler befindet sich ein Messnippel zum Messen des Gasreglerdrucks. In diesem Messnippel befindet sich eine Verschlussschraube. Drehen Sie die Verschlussschraube einige Umdrehungen heraus.
3 Installation is Einstellung des Gasreglerdrucks IMD-1096b R0 3.12.3 CO2-einstellen Um bei Volllast und Teillast den CO2-Wert zu überprüfen und eventuell einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (10.3 "Gerät spannungsfrei schalten"). 2. Nehmen Sie vorsichtig die Abdeckungen vom Gerät ab. 3. Jetzt ist der Elektroanschlusskasten zu sehen. 4. Schieben Sie die Messsonde des CO2-Messgeräts in den Messnippel (58) des Abgasrohrs. 5.
is 12. Vergleichen Sie nun den Messwert mit dem CO2-Wert aus der Tabelle (3.4.3 "Gasdaten"). Vorsicht Der CO2-Wert unter Volllast muss dem in der Tabelle (3.4.3 "Gasdaten") angegebenen CO2-Wert ±1,0 Vol% entsprechen. 13. Falls erforderlich kann der CO2-Wert mithilfe der Einstellschraube justiert werden, bis der Wert innerhalb der Grenzwerte des in der Tabelle angegeben CO2-Wertes liegt. Verwenden Sie dazu den mitgelieferten Inbusschlüssel.
3 Installation is 18. Vergleichen Sie nun den Messwert mit dem bei Volllast gemessenen CO2Wert. Vorsicht Der CO2-Wert unter Teillast muss dem unter Volllast gemessenen oder eingestellten CO2-Wert ± 0,3 Vol% entsprechen. 19. Falls erforderlich kann der CO2-Wert mithilfe der Einstellschraube justiert werden, bis der Wert innerhalb der Grenzwerte von 0,3 Vol% des CO2Wertes unter Volllast liegt. Vergleichen Sie nun den Messwert mit dem CO2Wert aus der Tabelle (3.4.3 "Gasdaten").
is 9. Das Gerät durchläuft nun den Aufheizzyklus (9.3 "Aufheizzyklus des Geräts") 10. Lesen Sie den Druck vom Messgerät in dem Moment ab, in dem das Gerät von VORSPÜLEN auf DRUCKSCHALTER um. Die Anzeige des Gerätes zeigt in diesem Moment: AN Ê Ê Ê 13:45 Donnersta 63ÉC Tset 65ÉC DRUCKSCHALTER 11. Stellen Sie sicher, dass dieser gemessene Wert dem Wert aus der Tabelle entspricht (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten") Hinweis Wenn die Meldung DRUCKSCHALTER nicht erscheint liegt eine Störung vor.
3 48 Installation is Installationsanleitung SGE
is 4 4.1 Einleitung Umrüsten auf eine andere Gaskategorie Vorsicht Das Umrüsten darf nur von einem anerkannten Installateur durchgeführt werden. Falls das Gerät mit einer anderen Gasfamilie (Flüssig- oder Erdgas) oder einer anderen Gaskategorie betrieben werden soll, auf die das Gerät nicht standardmäßig eingestellt ist, muss das Gerät mit einem speziellen Umrüstsatz angepasst werden. Der gewünschte Umrüstsatz kann beim Lieferanten Ihres Geräts bestellt werden.
4 50 Umrüsten auf eine andere Gaskategorie is Installationsanleitung SGE
gis 5 5.1 Gerät befüllen Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Regelventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck zu hoch ist) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (vorgeschrieben) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional) 9. Ablasshahn Installationsanleitung SGE Befüllen Anschlussplan 10. 11. 12. 13. 14. 16. 23. 26. 37. 38.
5 Befüllen gis Vorsicht Der Anschlussplan zeigt eine Pumpenstation mit integriertem Rückschlagventil. Dieser Typ von Rückschlagventil darf ausschließlich bei geschlossenen Systemen verwendet werden. Bei Systemen mit Rücklaufgefäß, also Drain-Back-Systemen, ist die Verwendung einer Pumpenstation mit Rückschlagventil nicht zulässig. Für diese Systeme sind spezielle Pumpenstationen lieferbar. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an den Lieferanten der Pumpenstation.
gis 5.2.1 Durchspülen mit Wasser 1. Schließen Sie die Wasserversorgung an der Befüllstelle der Pumpenstation an. 2. Schließen Sie an der Ablaufstelle einen Ablaufschlauch an. 3. Öffnen Sie die beiden Hähne von Befüll- und Ablaufstelle. 4. Öffnen Sie den Wasserhahn. 5. Lassen Sie die Anlage so lange durchspülen, bis aus dem Ablaufschlauch kein verschmutztes Wasser mehr heraus läuft. 6. Schließen Sie danach die Wasserzufuhr. 7. Lassen Sie das verbliebene Wasser aus der Anlage ablaufen. 8.
5 54 Befüllen gis Installationsanleitung SGE
gis 6 6.1 Gerät entleeren Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Druckminderer (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck 8 bar überschreitet) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (vorgeschrieben) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional) 9. Ablasshahn Installationsanleitung SGE Entleeren Anschlussplan 10. 11. 12. 13. 14. 16. 23. 26. 37. 38.
6 Entleeren gis Vorsicht Der Anschlussplan zeigt eine Pumpenstation mit integriertem Rückschlagventil. Dieser Typ von Rückschlagventil darf ausschließlich bei geschlossenen Systemen verwendet werden. Bei Systemen mit Rücklaufgefäß, also Drain-Back-Systemen, ist die Verwendung einer Pumpenstation mit Rückschlagventil nicht zulässig. Für diese Systeme sind spezielle Pumpenstationen lieferbar. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an den Lieferanten der Pumpenstation.
gis 4. Warten Sie, bis der Ventilator zum Stillstand gekommen ist. Das Symbol wird ausgeblendet. Vorsicht Das Gerät kann beschädigt werden, wenn Sie nicht warten, bis der Ventilator zum Stillstand gekommen ist. Warnung Die Flüssigkeit in den Leitungen und die Leitungen selbst können sehr heiß sein! Warten Sie deshalb, bis das Gerät ausreichend abgekühlt ist. 5. Schalten Sie die Solaranlage aus. 6. Schließen Sie einen Schlauch an die unterste Ablaufstelle der Solaranlage an. 7.
6 58 Entleeren gis Installationsanleitung SGE
gis 7 7.1 Das Bedienfeld Einleitung 7.3 Bedeutung der Symbole In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: Die Tabelle zeigt die Bedeutung der Symbole. • Symbole und deren Bedeutung Bedienung; • Bedeutung der Symbole; Bezeichnung Bedeutung • EIN/AUS-Schalter an der Steuerung; Wärmebedarf • Navigationstasten; Wärmebedarf feststellen • PC-Anschluss. Belüften Vor- und Nachbelüften mittels Ventilator Druckschalter Druckschalter geschlossen 7.
7 7.5 Das Bedienfeld gis Navigationstasten Die Verwendung dieser Tasten wird in der Abbildung erklärt, die das Hauptmenü zeigt (11 "Hauptmenü"). Die Navigationstasten sind: • Tasten auf • Eingabetaste: und ab • Reset-Taste: ; ; . Die Pfeile ^ und È zeigen an, dass Sie nach oben und/oder nach unten blättern können. Zum Blättern verwenden Sie die Tasten und . HAUPTMENÜ AUS ^»AN È WOCHENPROGRAMM ZUSATZPERIODE EINSTELLUNGEN Der Cursor » zeigt auf die zu aktivierende Auswahl.
gis 8 8.1 Gerätestatus Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Betriebszustände; • Störungszustände; • Servicezustand; • Anodenwarnung; • Warnung Q/T-Sensor; • Warnung Kollektortemperatur 8.2 Betriebszustände Ist das Gerät in Betrieb, weist es vier BasisBetriebszustände auf. Diese sind: • AUS • AN • EXTRA • PROG 8.2.1 AUS In diesem Betriebszustand ist die Frostschutzsicherung aktiviert.
8 Gerätestatus 2. Die aktuelle Uhrzeit liegt außerhalb einer eingestellten Periode des Wochenprogramms. Die Abbildung zeigt das betreffende Display mit: - Zeile 1: dem Text PROG; - Zeile 2: der Uhrzeit, dem Tag und T1; (9.3 "Aufheizzyklus des Geräts") - Zeile 3: dem erstfolgenden Einschaltmoment; - Zeile 4: zeigt den Text PERIODE AKTIVE. Für alle Betriebszustände gilt, dass die Wassertemperatur zu einem beliebigen Zeitpunkt unter die gewünschte Temperatur fallen kann.
gis 8.6 Warnung Q/T-Sensor Diese Meldung wird angezeigt, wenn der Q/T-Sensor nicht (korrekt) angeschlossen ist, im Serviceprogramm (12.10.5 "Q/T-Sensor einstellen") jedoch richtig ausgewählt wurde. Wird diese Meldung angezeigt, wenden Sie sich bitte an Ihren ServiceTechniker. !!! ACHTUNG !!! Q/T-SENSOR NICHT KORRECT ANGESCHL 8.7 Warnung Kollektortemperatur Diese Meldung wird angezeigt, wenn die Kollektortemperatur zu hoch ist. Diese Meldung wird automatisch ausgeblendet.
8 64 Gerätestatus gis Installationsanleitung SGE
gis 9 9.1 Inbetriebnahme Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Inbetriebnahme. • Aufheizzyklus des Geräts. Hinweis Bei der ersten Inbetriebnahme müssen die Einstellungen der Solaranlage eingegeben (12.10 "Konfiguration der Solaranlage") werden. 9.2 Inbetriebnahme Sie nehmen das Gerät folgendermaßen in Betrieb: 1. Befüllen Sie das Gerät (5 "Befüllen"). 2. Öffnen (3.5 "Anschlussplan") Sie den Gashahn. 3.
9 Inbetriebnahme Bei Inbetriebnahme des Geräts werden die folgenden Schritte durchlaufen: 1. Die Wassertemperatur sinkt unter die eingestellte Temperatur (zum Beispiel) 65 °C. Die Steuerung stellt eine Wärmeanforderung fest und startet den Aufheizzyklus. - Das Symbol wird aktiviert. - Die Meldung WÄRMEBEDARF wird angezeigt. AN Ê 13:45 Donnersta 63ÉC Tset 65ÉC WÄRMEBEDARF 2. Nach der Erwärmung wird der Ventilator eingeschaltet um eventuell vorhandene Gase zu entfernen.
gis 10 Außerbetriebnahme 10.1 Einleitung 10.3 Gerät spannungsfrei schalten In diesem Kapitel werden nacheinander folgende Themen behandelt: • Gerät für kurze Zeit außer Betrieb nehmen; Sie dürfen das Gerät nicht ohne Weiteres spannungsfrei schalten. Die richtige Vorgehensweise ist die Folgende: • Gerät spannungsfrei schalten; 1. Aktivieren Sie das HAUPTMENÜ mit • Gerät für längere Zeit außer Betrieb nehmen. 2. Setzen Sie den Cursor vor AUS. 10.
10 Außerbetriebnahme gis 10.5 Abtransport Auch nicht mehr verwendete Geräte enthalten Stoffe, die recycelt werden müssen. Beachten Sie beim Abtransport alter, nicht mehr verwendeter Geräte die vor Ort geltenden Gesetze zur Abfallentsorgung. Entfernen Sie Ihr altes Gerät daher niemals im normalen Abfall, sondern geben Sie es an einer örtlichen Sammelstelle für Elektrogeräte ab. Fragen Sie diesbezüglich bei Bedarf bei Ihrem Händler/Installateur nach.
gis 11 Hauptmenü 11.1 Einleitung Das HAUPTMENÜ rufen Sie durch Drücken der Taste der Steuerung auf. HAUPTMENÜ »AUS ^ AN È WOCHENPROGRAMM ZUSATZPERIODE EINSTELLUNGEN Das Hauptmenü bietet folgende Optionen: • • • • • AUS Diese Option verwenden Sie, wenn Sie das Gerät vorübergehend ausschalten (10 "Außerbetriebnahme"), aber nicht entleeren möchten. In diesem Betriebszustand ist die Frostschutzsicherung aktiviert. Damit wird verhindert, dass das Wasser im Gerät einfriert.
11 Hauptmenü gis 2. Drücken Sie: Nachfolgend werden behandelt: • um den Wert zu erhöhen; • Wochenprogramm aktivieren und deaktivieren • um den Wert zu verringern. • Änderung des Standardwochenprogramms • Einem Wochenprogramm Zeitpunkte hinzufügen • Perioden eines Wochenprogramms löschen • Bestätigen Sie mit .Mit der Bestätigung schaltet das Gerät in den "EIN-Modus". SOLLWERT 11.6 Wochenprogramm aktivieren und deaktivieren » 65ÉC 11.4.
gis Das Display zeigt das Menü für das Wochenprogramm, siehe nachstehende Abbildung. Das Programm schaltet täglich um 00:00 Uhr ein bzw. um 23:59 Uhr aus, die Wassertemperatur liegt bei 65 °C und die Pumpe ist eingeschaltet (P).
11 11.7.3 Hauptmenü Wochenprogramm: Wassertemperatur einstellen 1. Verwenden Sie und , um die Wassertemperatur einzustellen. Im Beispiel ist dies 75 °C. Bestätigen Sie mit . Der Cursor bewegt sich zu PUMPE AN AN SO 08:15 AUS SO 12:45 Tset 75ÉC PUMPE»AN 11.7.4 11.8 Einem Wochenprogramm Zeitpunkte hinzufügen Das Menü zum ZUFÜGEN von Ein- und Ausschaltzeiten für das Wochenprogramm erreichen Sie über: 1. : WOCHENPROGRAMM | PROGRAMM ÜBERSICHT.
gis 3. Führen Sie aus: 3. Blättern Sie mit a. Stellen Sie die Einschaltzeit ein (11.7.1 "Wochenprogramm: Einschaltzeit einstellen"). b. Stellen Sie die Ausschaltzeit ein (11.7.2 "Wochenprogramm: Ausschaltzeit einstellen"). c. Stellen Sie die Wassertemperatur eine (11.7.3 "Wochenprogramm: Wassertemperatur einstellen"). d. Stellen Sie die regelgesteuerte Pumpe ein (11.7.4 "Wochenprogramm: Regelungsgesteuerte Pumpe einstellen"). 5.
11 Hauptmenü Die Schaltzeit ist gelöscht. Nun befinden Sie sich wieder im Menü für das Wochenprogramm. Der Cursor zeigt auf die erste programmierte Periode. TAG AN »SO AUS SO AN MO ZEIT Tset 08:15 75ÉC P 12:45 00:00 65ÉC P . Das Wochenprogramm ist aktiviert. 11.
gis 2. Verwenden Sie und , um die Minuten einzustellen. Im Beispiel ist dies 45. Bestätigen Sie mit . Der Cursor bewegt sich zur Wassertemperatur. Siehe Abbildung AN SO 08:15 AUS SO 12:45 Tset»65ÉC PUMPE AN 11.11 Einstellungen Mit der Auswahl EINSTELLUNGEN können bestimmte Daten eingestellt und bestimmte Gerätedaten ausgelesen werden: • • START Wassertemperatur einstellen . Der Cursor bewegt sich zu PUMPE AN. AN SO 08:15 AUS SO 12:45 Tset 75ÉC PUMPE»AN START 1.
11 11.11.2 Hauptmenü Tag und Uhrzeit einstellen Zum Einstellen von Uhrzeit und Tag: HAUPTMENÜ WOCHENPROGRAMM ^ ZUSATZPERIODE È»EINSTELLUNGEN gis 6. Der Cursor steht vor der blinkenden Minutenangabe. Blättern Sie mit Beispiel 45. ZEIT : EINSTELLUNGEN. Bestätigen Sie mit . Das Display zeigt das Menü für die Einstellungen. 3. Blättern Sie mit und Bestätigen Sie mit zu TAG/ZEIT .
is 12 Serviceprogramm 12.1 Einleitung 12.3 Störungsprotokoll abrufen Das Serviceprogramm bietet dem Installateur oder Service-Techniker folgende Optionen: Zum Abrufen des Störungsprotokolls verwenden Sie: • • • • • • • • • • Sie erhalten eine Übersicht der "Störungen mit automatischer Rückstellung" (Blocking Errors) und der "Störungen mit manueller Rückstellung" (Lock out Errors). In beiden Fällen gilt, dass die Steuerung 15 Zeilen für die letzten 15 Störungsmeldungen reserviert.
12 Serviceprogramm Zum Abrufen des Geräteprotokolls wählen Sie im Menü: : GERÄTEVERGANGENHEIT • Die Abbildung zeigt ein Beispiel. GERÄTEVERGANGENHEIT BETRIEBSSTD. 000410 ^ZÜNDUNGEN 001000 ÈFLAMMFEHLER 000021 ZÜNDFEHLER 000013 12.5 Geräteauswahl abrufen Zum Abrufen der Geräteliste wählen Sie im Menü: • : GERÄT PIN-CODE Die Gerätenummer finden Sie auf dem Typenschild. Die Geräteauswahl wird werksseitig voreingestellt. GERÄT PIN-CODE »5934 ^ 8576 È 3379 6527 .... 12.
is Sollwert bei VOLLLAST oder TEILLAST vorübergehend erhöhen 12.9.1 1. Zum Ein- oder Ausschalten der Legionellenprävention wählen Sie: :SERVICEBETRIEB. SERVICEBETRIEB »VOLLLAST TEILLAST 3. Bestätigen Sie mit . SERVICE Ê Ê Ê VOLLLAST 47ÉC Tset 65ÉC IN BETRIEB LEGIONELLENSCHUTZ »JA NEIN • Wählen Sie NEIN, um die Legionellenprävention auszuschalten. • Wählen Sie JA, um die Legionellenprävention einzuschalten.
12 Serviceprogramm 12.10 Konfiguration der Solaranlage Mit dem Einstellungsmenü für die Solaranlage gelangen Sie in die angezeigten Menüs: SOLAR - KONFIG. »DRAIN BACK ^ TEST SOLAR-POMPE È DIFFERENZ SOLAR Q/T-SENSOR TEMP.-LIMIT SOLAR ANTEIL TEMPERATUREN 12.10.1 Rücklaufgefäß einstellen Mit diesem Menü stellen Sie ein, ob die Solaranlage mit einem Rücklaufgefäß für das Heizmedium ausgestattet ist. In dieses Menü gelangen Sie wie folgt: :SOLAR - KONFIG.
is 12.10.6 Leistung auslesen Mit dieser Wahl können Sie auslesen, wie viel Energie die Solaranlage liefert. Um diese Daten auslesen zu können, muss die Anlage mit einem Q/TSensor (12.10.5 "Q/T-Sensor einstellen") ausgestattet sein. Sie können 3 Werte auslesen • TATS., derzeitige Energie: wie viel wird derzeit geliefert. • LETZTE 24u, wie viel wurde in den vergangenen 24 Stunden geliefert. • GESAMT, wie viel wurde vom ersten Tag bis heute geliefert. In das Menü gelangen Sie über: • : SOLAR - KONFIG.
12 82 Serviceprogramm is Installationsanleitung SGE
gis 13 13.1 Einleitung Störungen Es wird zwischen folgenden Störungstypen unterschieden: • Allgemeine Störungen Bei allgemeinen Störungen erscheint keine Meldung auf dem Display. Allgemeine Störungen sind: - Gasgeruch - Ausfall der Displaybeleuchtung - Unzureichend oder kein Warmwasser - Wasserlecks - Explosive Zündung. Das Handbuch enthält (13.2 "Störungstabelle für allgemeine Störungen")eine Tabelle mit allgemeinen Störungen.
is 13.2 Störungstabelle für allgemeine Störungen Warnung Wartungsarbeiten dürfen ausschließlich von einem Service-Techniker durchgeführt werden. Allgemeine Störungen Symptom Ursache Gasgeruch Gasleckage Maßnahme Warnung Den Hauptgashahn sofort schließen. Warnung Keine Schalter betätigen. Anmerkung Warnung Kontaktieren Sie sofort Ihren Installateur oder örtlichen Gasversorger. Warnung Offene Flammen vermeiden. Warnung Den Raum, in dem das Gerät steht, lüften.
is Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Wasserlecks Leckage an einem der Wasseranschlüsse (Gewindeanschluss) Den Gewindeanschluss fester anziehen Kontaktieren Sie Ihren Installateur, falls die Leckage nicht beseitigt werden kann. Leckage von Kondenswasser Überprüfen, ob das Kondenswasser abgeleitet wird.
is Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Glykol-Leckage Leckage an einem Anschluss (Gewinde) Den Gewindeanschluss fester anziehen. Lässt sich die Leckage nicht beheben oder die Komponente muss ausgetauscht werden, kontaktieren Sie Ihren Installateur. Leckage einer Komponente 1. Komponente fester anziehen Leckage an der Solaranlage Den Lieferanten und/oder Hersteller kontaktieren Installationsanleitung SGE 2. Falls die Komponente defekt ist, muss diese ausgetauscht werden.
is 13.3 Tabelle für Störungsmeldungen auf dem Display Störungsmeldungen auf dem Display Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S01 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Temperatursensors T2, unten im Wasserbehälter Sensor ist nicht (korrekt) angeschlossen Den Steckverbinder des Sensors an JP3 anschließen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S04 (Störung mit automatischer Rückstellung) Dummy-Sensor ist nicht (korrekt) angeschlossen Den Steckverbinder des Dummy-Sensors (Dummy-Sensor 1 und 2) an JP4 anschließen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S11 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Das Kabel und/oder den Sensor ersetzen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Das Kabel und/oder den Sensor ersetzen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Das Kabel und/oder den Sensor erse
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung S15 (Störung mit automatischer Rückstellung) Kurzschluss im Schaltkreis des Sensors Den Dummy-Sensor (2) ersetzen Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden S17 (Störung mit Kurzschluss im automatischer Schaltkreis des Rückstellung) Sensors Kurzschluss im Schaltkreis des Temp.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F02 (Störung mit manueller Rückstellung) Motor und/oder Rotor defekt 1. Motor und Rotor überprüfen Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen"). Ventilator dreht nicht mit korrekter Drehzahl. 2. Falls der Motor/Rotor defekt ist, den Ventilator austauschen 3. Steuerung zurücksetzen Kabelbruch Für den Austausch der Verkabelung und des Ventilators sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden 1.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F03 (Störung mit manueller Rückstellung) Kabelbruch / Unterbrechung im Schaltkreis 1. Verkabelung zwischen Druckschalter und Steuerung überprüfen Druckschalter funktioniert nicht ordnungsgemäß Druckschalter schließt nicht 1. Überprüfen der Drehzahl des Ventilators (3.4.2 "Allgemeine und elektrische Daten").
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F04 (Störung mit manueller Rückstellung) Kein Gas 1. Den Hauptgashahn und/oder den Gashahn des Gasreglers öffnen Kontaktieren Sie Ihren Installateur für die Instandsetzung der Gaszufuhr Drei Zündversuche ohne Erfolg 2. Den Gasvordruck am Gasregler kontrollieren 3. Falls erforderlich, die Gaszufuhr instand setzen Luft in Gasleitung Die Gasleitung (3.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F05 (Störung mit manueller Rückstellung) Falsche Dach- oder Wanddurchführung. Rückführung von Abgasen 1. Überprüfen, ob die korrekte Dach- oder Wanddurchführung montiert ist (3.9 "Luftzufuhr und Abgasableitung"). Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren Es werden zu viele Flammenfehler angezeigt.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F09 (Störung mit manueller Rückstellung) Temperatur oben im Wasserbehälter ist höher als 93 °C. 1. Funktion der Umwälzpumpe, falls vorhanden, überprüfen Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, den Installateur kontaktieren Gasventile defekt Siehe F07. 2. Position des Temperatursensors T1 überprüfen 3.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung F19 (Störung mit automatischer Rückstellung) Zu niedrige Versorgungsspannung 1. Prüfen, ob an der Steuerung Spannung anliegt Siehe elektrischer Schaltplan (17 "Anlagen"). Kontaktieren Sie Ihren Installateur, falls die Störung nicht behoben werden kann 2. Die zu messende Spannung U~ muss 230 VAC (-15%, +10%) betragen Versorgungsspannung ist zu niedrig. C02 (Störung mit manueller Rückstellung) Unzulässige 1. Steuerung zurücksetzen.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung C03 (Störung mit automatischer Rückstellung) Zu häufiges Rückstellen in zu kurzer Zeit Warten, bis der Fehler nicht mehr angezeigt wird (maximal 1 Stunde). Wird die Störung weiterhin angezeigt, muss die Gerätesteuerung ausgetauscht werden. Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Falsche Geräteauswahl / falscher Auswahlwiderstand 1. Prüfen, ob das korrekte Gerät gewählt ist (3.4.
is Code und Beschreibung Ursache Maßnahme Anmerkung E03 (Störung mit manueller Rückstellung) Die zwei Temperatursensoren im Tank messen für mindestens 60 Sekunden einen Unterschied von ≥ 10 °C. 1. Sensorposition und -verkabelung überprüfen. Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Installateur wenden Die zwei DummySensoren messen für mindestens 60 Sekunden einen Unterschied von ≥ 10 °C. 1. Die Verkabelung von Dummy-Sensor 1 und Dummy-Sensor 2 überprüfen.
is 13.4 Warnhinweise auf dem Display Warnhinweise auf dem Display Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Maximum Brennstunden: Wartung erforderlich. Die tatsächlichen Brennstunden sind höher als die eingestellten Brennstunden. Gerät funktioniert, aber das Display zeigt einen Warnhinweis an Für die Wartung Ihres Geräts wenden Sie sich bitte an Ihren Installateur. Anodenschutz funktioniert nicht. • Gerät funktioniert, aber das Display zeigt einen Warnhinweis an. 1.
is Symptom Ursache Pumpe Solaranlage Kabelader(n) sind lose bzw. Q/T-Sensor nicht oder falsch korrekt angeschlossen. angeschlossen Maßnahme Anmerkung Gerät funktioniert, aber das Display zeigt einen Warnhinweis an 1. Die Pumpe bzw. den Q/T-Sensor korrekt anschließen und der Warnhinweis wird ausgeblendet. 1. Sind die Adern korrekt angeschlossen, der Warnhinweis bleibt jedoch weiter angezeigt, die Pumpe bzw. den Sensor austauschen.
is 14 14.1 Einleitung Wartungsintervalle Eine Wartung muss mindestens ein Mal jährlich sowohl wasser- als auch gasseitig erfolgen. Die Häufigkeit der Wartung ist unter anderem von der Wasserqualität, der durchschnittlichen Anzahl von Brennstunden pro Tag und der eingestellten Wassertemperatur abhängig. Hinweis Eine regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer des Geräts.
14 102 Wartungsintervalle is Installationsanleitung SGE
s 15 15.1 Einleitung Wartungsarbeiten Vorsicht Die Wartung darf ausschließlich von einem anerkannten Service-Techniker ausgeführt werden. Bei allen Wartungsarbeiten muss das Gerät sowohl wasser- als auch gasseitig gewartet werden. Die Wartung ist in der folgenden Reihenfolge auszuführen. 1. Wartungsvorbereitung 2. Wasserseitige Wartung 3. Gasseitige Wartung 4. Sonnenkollektor Wartung 5.
15 Wartungsarbeiten s 7. Aktivieren Sie den 'EIN-Modus’ durch Durchlaufen folgender Schritte: - Drücken Sie einmal die blaue Taste ( ) um den Cursor vor AN zu positionieren und drücken Sie . - Bestätigen mit den Status IN BETRIEB NEHMEN. 8. Gibt es keinen Wärmebedarf, erhöhen Sie Tset dann (11.4 "Wassertemperatur einstellen"). Gehen Sie auf die ursprüngliche Einstellung zurück. Verwenden Sie Leitungswasser, um Wärme zu erzeugen. 9. Sicherstellen, dass der Aufwärmzyklus korrekt verläuft (9.
s Für ein einfaches Entkalken und Reinigen des Wasserbehälters ist das Gerät mit einer Reinigungsöffnung versehen. 1 IMD-0080 R1 1. Nehmen Sie die Abdeckung (1) von der Außenverkleidung ab (siehe Abbildung). 2. Lösen Sie die Schrauben. 3. Nehmen Sie den Deckel und die Dichtung ab. 4. Inspizieren Sie den Wasserbehälter und entfernen Sie lose Kalkablagerungen und Verunreinigungen. 5. Lassen sich die Kalkablagerungen manuell nicht entfernen, muss mit einem Entkalkungsmittel entkalkt werden.
15 Wartungsarbeiten s 6. Montieren Sie das Abgasrohr. Hinweis Überprüfen Sie nach dem Reinigen nochmals die Druckdifferenz. Ist die Druckdifferenz nach dem Reinigen immer noch zu gering, wenden Sie sich an den Lieferanten des Geräts. 15.5 Sonnenkollektor Wartung Siehe Montage- und Bedienungsanleitung der Sonnenkollektoren. Ist diese Anleitung nicht Bestandteil dieses Handbuchs, wenden Sie sich bitte an den Lieferanten der Kollektoren. 15.
gis 16 Garantie (Zertifikat) Für die Registrierung Ihrer Garantie füllen Sie den beigefügten Garantieschein aus und senden ihn ein. Anschließend erhalten Sie ein Garantiezertifikat. Dieses Zertifikat berechtigt den Besitzer eines von A.O. Smith Water Products Company B.V. in Veldhoven, Niederlande (nachfolgend als "A.O. Smith" bezeichnet) gelieferten Geräts, die im Folgenden beschriebene Garantie in Anspruch zu nehmen, zu der sich A.O. Smith gegenüber dem Besitzer verpflichtet. 16.
16 Garantie (Zertifikat) gis h. Der Boiler ist mit einer von der dazu befugten Behörde genehmigten Sicherheitsgruppe ausreichender Kapazität versehen, die den auf dem Boiler angegebenen Betriebsdruck nicht überschreitet, und eventuell mit einem von der dazu befugten Behörde genehmigten Temperatur- und Druckentlastungsventil, das gemäß den Installationsvorschriften von A.O.
is 17 17.1 Einleitung Installationsanleitung SGE Anlagen Diese Anlage umfasst: • Menüstruktur des Hauptmenüs (17.2 "Menüstruktur") • Elektrischer Schaltplan des Geräts (17.3 "Elektrischer Schaltplan des Geräts") • Elektrischer Schaltplan der Solaranlage (17.4 "Elektrischer Schaltplan Solaranlage") • Konformitätserklärung (17.5 "Konformitätserklärung") • Wochenprogrammkarte (17.
17 Anlagen is 17.
is Installationsanleitung SGE 111
17 Anlagen 17.
is ANSCHLÜSSE KLEMMLEISTE: ANSCHLÃSSSE STEUERUNG: Schutzleiter J2 Anschluss der Regler-Stromversorgung N Nullleiter J19 Anschluss zusätzlicher Störungsmelder L L Phase - Eingabekontrolle J20 Anschluss Gasregler Phaseneingang des Trenntransformators (Primärseite) J21 Anschluss regelungsgesteuerte Pumpe J29 Anschluss der Spannungsversorgung des Ventilators J36 Anschluss des Displays an der Steuerung 1 L L2 Phasenausgang des Trenntransformators (Sekundärseite) L3 Phaseneingang der rege
17 17.
is ANSCHLÜSSSE STEUERUNG: Erde N Nullleiter L Phaseneingang der Steuerung L3 Phaseneingang der modulierenden Pumpe Solaranlage PWM+ PWM+ Signal der Pumpe Solaranlage (modulating) PWM- PWM- Signal der Pumpe Solaranlage (modulating) ANSCHLÜSSSE STEUERUNG: J12 Anschluss kombinierter Q/T-Sensor (1-2-3-4) J13 Anschluss Temperatursensor S1 (2-4) J14 Anschluss Temperatursensor S2 (2-4) und Temperatursensor S3 (1-3) J16 Anschluss BUS-Link-Kommunikation J18 Anschluss der PWM Signal der Pumpe Solar
17 17.
17.6 Wochenprogrammkarte Sie können die Wochenprogrammkarte ausschneiden und an das Gerät hängen. Periode TAG ZEIT AN 1. AUS AN 2. AUS AN 3. AUS AN 4. AUS AN 5. AUS AN 6. AUS AN 7. AUS AN 8. AUS AN 9. AUS 10. 11. AN AUS AN AUS Periode Tset Pumpe ....°C AN / AUS 12. ....°C AN / AUS 13. ....°C AN / AUS 14. ....°C AN / AUS 15. ....°C AN / AUS 16. ....°C AN / AUS 17. ....°C AN / AUS 18. ....°C AN / AUS 19. ....°C AN / AUS 20. ....°C AN / AUS 21. ....
Installationsanleitung SGE 118
gis Index A I Abgasrohr anschließen 29 Abtransport 68 allgemeine Daten 3 Anschließen Abgasrohr 29 elektrisch 35 Gas 28 Kaltwasserseitig 27 Luftzufuhr 29 Warmwasserseitig 27 Zirkulationsleitung 28 Anwender 10 Aufheizzyklus 15 außer Betrieb nehmen kurze Zeit 67 längere Zeit 67 spannungsfrei schalten 67 Installateur 10 Installationsplan 26 Ionisationssonde 17 K Kalkablagerungen 104 kaltwasserseitig anschließen 27 Kesselstein 104 L Luftfeuchtigkeit 20 Luftzufuhr anschließen 29 M Markennamen 3 N B Bedienu
Index T W ThermoControl EIN/AUS-Schalter 59 warmwasserseitig anschließen 27 Wartung 11, 101 Entkalken 104 gasseitig 105 Kesselstein 104 Kondenswasserableitung 105 vorbereiten 103 Wärmetauscher 105 Wartung erforderlich 62 Wartungsintervall einstellen 78 Wasser Zusammensetzung 20 U Umgebungsbedingungen 20 Umgebungstemperatur 20 Umrüsten auf eine andere Gasklasse 49 V Ventilator 16 Verpackung 19 Z Zielgruppen 10 Zirkulationsleitung anschließen 28 0311 734 1.