Safety data sheet

3M(TM) Display Mount(TM) Sprühkleber für dauerhafte Verbindungen
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H411 (CLP)
Kalkstein 1317-65-3 215-279-6 0 - 1,5
Bestandteil ohne Einstufung nach
Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
(CLP)
Cyclopentan 287-92-3 206-016-6 0,5 - 1,5 Flam. Liq. 2, H225; Aquatic
Chronic 3, H412 (CLP)
Methylcyclohexan 108-87-2 203-624-3 0,5 - 1,5 Flam. Liq. 2, H225; Asp. Tox. 1,
H304; Skin Irrit. 2, H315; STOT
SE 3, H336; Aquatic Chronic 2,
H411 (CLP)
n-Hexan 110-54-3 203-777-6 0,1 - 1 Flam. Liq. 2, H225; Asp. Tox. 1,
H304; Skin Irrit. 2, H315; Repr.
2, H361f; STOT SE 3, H336;
STOT RE 2, H373; Aquatic
Chronic 2, H411 (CLP)
Hinweis: Einträge in der Spalte EU-Verzeichnis, die mit den Zahlen 6, 7, 8 oder 9 beginnen, sind durch die ECHA
vergebene vorläufige Listennummern aufgrund von anhängigen Publikationen der offiziellen EU-Verzeichnis Nummern
dieser Stoffe.
Den vollständigen Text der hier verwendeten H-Sätze finden Sie in Abschnitt 16 dieses Sicherheitsdatenblattes.
Informationen bezüglich der Expositionsgrenzwerte, der persistenten, bioakkumulierbaren und toxischen (PBT) bzw. der sehr
persistenten und sehr bioakkumulierbaren (vPvB) Eigenschaften der Inhaltsstoffe finden Sie in den Abschnitten 8 und 12
dieses Sicherheitsdatenblattes.
ABSCHNITT 4: Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1. Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
Einatmen:
Person an die frische Luft bringen. Arzt konsultieren.
Hautkontakt:
Sofort mit Wasser und Seife waschen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Wenn
Anzeichen / Symptome zunehmen, ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Augenkontakt:
Sofort mit viel Wasser ausspülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Ärztliche Hilfe
hinzuziehen.
Verschlucken:
Mund ausspülen. Bei Unwohlsein ärztliche Hilfe hinzuziehen.
4.2. Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Siehe Abschnitt 11.1. Information über toxikologische Eigenschaften.
4.3. Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Exposition gegenüber hohen Konzentrationen können myokardiale Reizbarkeit auslösen. Keine sympathikomimetischen
Medikamente (z.B. Adrenalin) verabreichen, außer es ist absolut notwendig. Kein spezifisches Antidot bekannt.
Behandlungsmethoden und Maßnahmen obliegen dem Urteil des Arztes in Abstimmung mit dem Patienten.
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1. Löschmittel
Löschmittel verwenden, die zum Löschen des Umgebungsbrandes geeignet sind.