Data Sheet
• Information
Einige in dieser Norm vorgeschriebene Informationen
müssen der Produktpackung beigefügt werden. Ein vollstän-
diges Exemplar der Norm EN 149 können Sie über Ihre
nationale Normungsbehörde beziehen.
Richtige Anwendung
Die Atemschutzmaske kann gegen feste, wässerige und
nicht flüchtige flüssige Aerosole eingesetzt werden, wenn
der unten angegebenen Grenzwert nicht überschritten wird.
9310/9312 Bis zum 4-fachen des jeweils gültigen Grenzwerts
9320/9322 Bis zum 10-fachen des jeweils gültigen Grenzwerts
9332 Bis zum 30-fachen des jeweils gültigen Grenzwerts
• Gesamtleckage
Die Testpersonen, die eine Atemschutzmaske tragen,
führen auf einem Laufband eine Reihe von Übungen durch.
Dabei wird die Menge an Prüfaerosol gemessen, die durch
das Filtermaterial, die Dichtlippe und ggf. durch das Ventil
in die Atemschutzmaske eindringt. Die Leckage darf bei
acht von zehn Ergebnissen die nachstehend genannten
Grenzwerte nicht überschreiten.
• Filterdurchlaß
Die Filterwirkung von zwölf Atemschutzmasken wird mit
einer Natriumchlorid-Aerosol und einem Paraffinöl-Nebel
getestet. Die Grenzwerte für die einzelnen Kategorien sind
nachstehend aufgeführt.
• Entflammbarkeit
Vier Atemschutzmasken werden mit einer Geschwindigkeit
von 6 cm/s durch eine Flamme von 800 °C (+/- 50 °C)
geführt. Die Atemschutzmaske darf nicht mehr brennen,
nachdem sie aus der Flamme genommen wurde.
• Atemwiderstand
Der vom Filter der Atemschutzmaske erzeugte Atemwider-
stand wird bei einem Luftstrom von 30 l/min und 95 l/min
gemessen. Die Grenzwerte für die einzelnen Kategorien sind
nachstehend aufgeführt.
Produkt 9310 9320 9332
9312 9322
Kategorie FFP1 FFP2 FFP3
Gesamtleckage 22% 8% 2%
Filterdurchlaß 20% 6% 1%
Atem-
widerstand
30 l/min 0,6 0,7 1,0
mbar 95 l/min 2,1 2,4 3,0




