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3M Partikelfilter (P und FFP)
Zum Schutz vor Partikeln, z.B. vor Feinstäuben,
Sprays, Rauch, Sporen, Viren, Bakterien usw.
3M Partikelfilter nutzen elektrostatisch geladene Fasern,
um Partikel im Filtermedium festzusetzen. Die Partikelfilter
setzen sich mit dem Schadstoff zu. Dadurch verbessern
sich zwar ihre Filtereigenschaften, aber gleichzeitig wird
auch das Atmen erschwert.
Nach EN 149 für Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP1,
FFP2, FFP3) und EN 143 für Partikelfilter mit Wechsel-
anschluss oder als Einlegefilter (P1, P2, P3), gibt es ein
Klassifizierungssystem, um die Filter nach ihrer Filtrations-
leistung zu kennzeichnen.
P1
FFP1
80%
80%
Geringes Abscheidevermögen
Partikel, die durch mechanische Prozesse wie
z.B. Schleifen entstehen
P2
FFP2
94%
94%
Mittleres Abscheidevermögen
Partikel, die durch mechanische und thermi-
sche Prozesse wie z.B. Schweißen entstehen
P3
FFP3
99,95%
99%
Hohes Abscheidevermögen
Partikel, die hochgiftige Stoe enthalten
Der Partikelfilter entfernt winzige luftgetragene Tröpfchen
oder Partikel (z.B. Farbsprühnebel).
Diese Partikel werden von den Gase- und Dämpfe Filtern
nicht ausgefiltert. Sie könnten eingeatmet werden, wenn
kein Partikelfilter eingesetzt wird.
Andererseits kann der Partikelfilter keine Gase und
Dämpfe zurückhalten.
Einsatzbereich eines Partikelfilters
in Kombination mit Gase- und
Dämpfe Filtern:










